Samstag, 3. Januar 2026

The Long Walk - Der Todesmarsch










Regie: Francis Lawrence

50 Jungs, 49 Tote...

"The Long Walk“ ist ein US-amerikanischer dystopischer Survival-Thriller aus dem Jahr 2025, bei dem Francis Lawrence Regie führte und auch als Produzent fungierte. Das Drehbuch stammt von J.T. Mollner. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Stephen King (unter seinem Pseudonym Richard Bachman) aus dem Jahr 1979.  Angesiedelt in einer dystopischen Welt begleitet der Film fünfzig Jungs bei einem jährlich im Fernsehen übertragenen Wettlauf, einem sogenannten "Long Walk“, der die Zuschauer inspirieren soll. Jeder Junge muss tagelang ununterbrochen ein Tempo von 4,8 km/h (drei Meilen pro Stunde) durchhalten. Wer dies nach drei Warnungen nicht schafft, stirbt. Der Junge, der am längsten durchhält, gewinnt ein hohes Preisgeld und darf sich einen Wunsch erfüllen. Damit steht Lawrences Film in naher Verwandtschaft zu "Die Tribute von Panem" oder "The Purge"  Die Vereinigten Staaten sind nach einem verheerenden Bürgerkrieg ein totalitäres Militärregime geworden. Dieses Regime hat den jährlichen "Langen Marsch“ ins Leben gerufen, der Patriotismus und Arbeitsethos unter den Armen wecken soll, während sich das Land in einer schweren Wirtschaftskrise befindet. Fünfzig jugendliche Jungen, je einer aus jedem Bundesstaat, werden per Zufall ausgewählt, mit Wasser und Verpflegung ausgestattet und müssen Hunderte von Kilometern ohne Pause zurücklegen, begleitet von bewaffneten Soldaten, die die Veranstaltung auch im Fernsehen übertragen. Wer langsamer als 4,8 km/h läuft oder stehen bleibt, erhält bis zu drei Warnungen, bevor er hingerichtet wird. Der Marsch endet, sobald nur noch ein Überlebender übrig ist. Dieser erhält ein hohes Preisgeld und darf sich einen Wunsch erfüllen. Obwohl die Teilnahme formal freiwillig ist, melden sich fast alle teilnahmeberechtigten jungen Männer jedes Jahr an, in der Hoffnung, das Leben ihrer Familien zu verbessern. Raymond „Ray“ Garraty (Cooper Hoffman), der diesjährige Teilnehmer aus Maine, wird von seiner Mutter Ginnie (Judy Greer) zum Startpunkt nahe der Grenze zwischen Maine und Kanada gefahren. Sie fleht ihn an, seine Teilnahme abzusagen, obwohl die Frist dafür bereits abgelaufen ist. Ray weigert sich und trifft die anderen Teilnehmer, darunter Peter „Pete“ McVries (David Jonsson), Billy Stebbins (Garret Wareign), Arthur „Art“ Baker (Tut Nyot), Collie Parker (Joshua Odjick) Gary Barkovitch (Charlie Plummer), Hank Olson (Ben Wang) und Richard Harkness (Jordan Gonzalez). Der Major (Mark Hamill), ein mysteriöser Offizier, der die Todesschwadronen des Regimes befehligt, eröffnet den Marsch und grüßt die Jungen immer wieder, während sie gen Süden ziehen. Am ersten Tag lernt Ray die anderen Beißer kennen und freundet sich mit Pete an. Ein Junge namens Curley (Roman Griffin Davis) stirbt als Erster, nachdem er einen Wadenkrampf erleidet. Barkovitch wird von der Gruppe gemieden, weil er einen anderen Beißer namens Rank Sanders (Daymon Wrightly) provoziert hat, woraufhin Rank hingerichtet wird. Während der Marsch weitergeht, erklärt Pete, er wolle seinen Wunsch nutzen, um die Welt zu verbessern. Ray wünscht sich ein Gewehr, um den Major zu töten und so die Hinrichtung seines Vaters aufgrund politischer Opposition zu rächen. Pete versucht, Ray davon abzubringen, gibt aber zu, dass er nicht zulassen kann, dass jemand stirbt, um zu gewinnen, und will sich hinsetzen, sobald er genug hat. Im Laufe der Tage sterben weitere Jungs...







Lawrences Film übt eine starke emotionale Wirkung aus, denn die Schauspieler sind alle gut besetzt und die Kameraführung von Jo Alfons Willems ist sehr effektiv. Es entsteht eine interessante Dynamik zwischen den Figuren der Geschichte. 
Stephen King wurde schon oft verfilmt, aber dies ist eine sehr straffe und schonungslose Adaption seines Werkes seit langem. 






Bewertung. 7,5 von 10 Punkten. 
 

Freitag, 26. Dezember 2025

Companion


Regie: Drew Hancock

Der Begleitroboter...

Der interessante Science-Fiction Film "Companion" aus dem har 2025 von Drew Hancock handelt von Künstlicher Intelligenz und die weibliche Hauptfigur des Thrillers ist ein Begleitroboter. "Companion" spielte bei einem Budget von 10 Millionen Dollar beinahe 37 Millionen Dollar ein, was durchaus einen kommerziellen Erfolg darstellt.  Eine junge Frau namens Iris (Sophie Thatcher) erinnert sich an ihre erste Begegnung mit ihrem Freund Josh (Jack Quaid) . Später fahren sie mit Joshs Freunden Kat (Megan Suri) und Eli (Harvey Guillen), Elis Freund Patrick (Lukas Gage) und Kats Freund Sergey (Rupert Friend), dem das Haus gehört, zu einem abgelegenen Seehaus in den Urlaub. Am nächsten Tag versucht Sergey, Iris am See sexuell zu missbrauchen, woraufhin sie ihn in Notwehr tötet. Blutüberströmt und panisch kehrt sie zum Haus zurück und versucht, zu erklären, was passiert ist. Josh sagt ihr: „Iris, schlaf jetzt“, und bringt sie damit zum Schweigen. Als Iris gefesselt an einen Stuhl erwacht, erklärt ihr Josh, dass sie ein Begleitroboter ist, den er von der Robotikfirma Empathix gemietet hat. Ihre Emotionen und Intelligenz werden von einer App auf seinem Handy gesteuert. Während Josh abgelenkt ist, kann sich Iris befreien, stiehlt sein Handy und flieht in den Wald. Dabei steigert sie ihre Intelligenz von 40 % auf 100 %. Und ab jetzt überschlagen sich die Ereignisse, die Handlung dreht und wendet sich... 






Einerseits wirkt der Film sehr clever und wendungsreich, doch durch die Wendungen bekommt man zumindest gegen Ende das Gefühl, dass es Logikbrüche geben muss, die man aufgrund der rasanten Machart zunächst nicht erkennt. Die ersten 2/3 des Films sind stärker als sein Finale. Ein Roboter, der sich gegen seinen mickrigen menschlichen Bediener wendet, ist wahrlich keine neue Idee, aber die aktuelle Besorgnis um KI verleiht Companion offensichtlich Aktualität. Ansonsten schwankt der Film zwischen Komik und Brutalität. Die Farben sind knallbunt, bis hin zum pinken Vorspann; Drehbuchautor und Regisseur Drew Hancock versucht, uns Sexualpolitik in einer Popcorn-Box zu präsentieren, nur eben mit zusätzlichem Kunstblut.





Bewertung: 7 von 10 Punkten. 

Donnerstag, 25. Dezember 2025

The Ugly Stepsister












Regie: Emilie Blichfeld

Aschenputtels Stiefschwester...

Die Autorin und Regisseurin Emilie Blichfeldt begann die Entwicklung von „Die hässliche Stiefschwester“ während ihrer Abschlussarbeit an der Norwegischen Filmhochschule. Blichfeldt ließ sich von „Aschenputtel“, der Grimmschen Version des Aschenputtel-Märchens, inspirieren und gestaltete die Figur neu: Sie wird zu einer von Aschenputtels Stiefschwestern, die sich die Zehen abschnitt, um in den gläsernen Schuh zu passen. Das Genre des Body-Horrors war ihr bis zum Ansehen von David Cronenbergs Film „Crash“ (1996) im Jahr 2015 unbekannt. Daraufhin tauchte sie tief in Cronenbergs Werk ein und entdeckte die Filmografien der italienischen Regisseure Dario Argento und Lucio Fulci. Deren Filme sowie Julia Ducournaus „Raw“ (2016) inspirierten sie dazu, Body-Horror in ihrem Film zu verwenden. Das Drehbuch war von Blichfeldts eigenen Erfahrungen mit ihrem Körperbild geprägt. Sie beabsichtigte, damit „sowohl Empathie als auch Unbehagen hervorzurufen und das Publikum dazu anzuregen, über seine Wahrnehmung von Schönheit und sein Verhältnis dazu nachzudenken. In ihrer Jugend sah Blichfeldt regelmäßig die norwegische Synchronfassung des Kultfilms „Drei Haselnüsse für Aschenputtel“, den sie als Einfluss für den zeitlosen, märchenhaften visuellen Stil von ihrem eigenen Film bezeichnete. "Den Stygge Stesøsteren" ist ein satirischer Film, der seine Weltpremiere am 23. Januar 2025 als Eröffnungsfilm der Midnight-Sektion des Sundance Film Festivals feierte. Er wurde außerdem am 16. Februar 2020 im Rahmen der Panorama-Sektion der 75. Internationalen Filmfestspiele Berlin gezeigt. Die Witwe Rebekka (Ane Dahl Torp) hat zwei hässliche Töchter namens Elvira (Lena Myren) und Alma (Flo Fagerli). Sie heiratet den älteren Witwer Otto (Ralph Carlsson), der eine wunderschöne Tochter namens Agnes (Thea Sofie Loch Naess) hat. Später am Abend, während eines gemeinsamen Abendessens mit Rebekka, Otto und ihren drei Töchtern, stirbt Otto plötzlich. Otto und Rebekka hatten geheiratet und ihre Familien zusammengeführt, in der Hoffnung, durch die Ehe des anderen reich zu werden. Doch nun müssen sie feststellen, dass beide mittellos sind. Agnes verhält sich ihrer Stiefmutter und ihren Stiefschwestern gegenüber hochmütig, da diese einen vergleichsweise niedrigen sozialen Status haben. Königliche Herolde verkünden, dass alle adligen jungen Jungfrauen zu einem Ball eingeladen sind, auf dem Prinz Julian (Isac Calmroth) eine Gemahlin wählen wird. Um sie vor der Armut zu bewahren, plant Rebekka, ihre älteste Tochter Elvira mit Julian zu verheiraten. Während Elvira von der Heirat mit dem Prinzen träumt, weiß Rebekka, dass ihre Tochter hässlich ist. Um ihre Chancen bei dem Prinzen zu verbessern, unterzieht Rebekka Elvira einer Reihe primitiver und schmerzhafter Schönheitsoperationen. Elvira muss zusammen mit Agnes einen Schönheitskurs besuchen. Während des Tanzunterrichts darf Agnes vorne bei den hübschen Mädchen stehen, während Elvira mit den weniger attraktiven Mädchen nach hinten verbannt wird. Dieser Druck lässt Elviras anfängliche Bewunderung für ihre Stiefschwester in Groll umschlagen. Eines Tages gibt eine der Lehrerinnen Elvira ein Bandwurmei zum Abnehmen. Agnes tadelt ihre Stiefmutter, weil sie das restliche Geld für Elviras Schönheit ausgibt, anstatt die Beerdigung ihres Vaters zu bezahlen, dessen verwesender Leichnam in einem verlassenen Zimmer des Hauses liegt. Als Elvira Prinz Julian zufällig im Wald begegnet, verspottet er sie wegen ihrer Hässlichkeit und entpuppt sich als oberflächlicher Frauenheld. Elvira hält jedoch an ihrem Glauben fest, dass er ein guter Mann ist. Eines Nachts entdeckt Elvira Agnes beim Sex mit Isak (Malte Myrenberg Gardiner), einem Stallburschen, und erzählt es Rebekka. Angewidert wirft Rebekka Isak hinaus und macht Agnes zur Magd. Die Familie nennt sie fortan Aschenputtel. Je näher der königliche Ball rückt, desto mehr verhungert Elvira und ihr fallen aufgrund eines Bandwurmbefalls büschelweise die Haare aus. Alma bekommt ihre erste Menstruation, verschweigt es ihrer Mutter aber aus Angst, dasselbe Leid wie Elvira zu erleiden. Rebekka lässt Agnes außerdem von der Mädchenschule nehmen, sodass niemand mehr die Hauptrolle im Schultanz auf dem Ball übernehmen kann. Aufgrund ihres veränderten Aussehens nach Gewichtsverlust und Schönheitsoperationen erhält Elvira die Rolle. Bei einer Kleideranprobe mit ihrer Mutter schenkt der Verkäufer Elvira ein prächtiges Ballkleid und eine blonde Perücke, um ihren Haarausfall zu kaschieren. Er bemerkt Agnes' Schönheit und macht ihr unangemessene Avancen. Später sieht Elvira Agnes mit einem Ballkleid, das Agnes' verstorbener Mutter gehörte, und zerstört es wütend. Agnes weint über dem Leichnam ihres Vaters. Sie hat eine Vision ihrer Mutter, die ihr ein wunderschönes Paar Schuhe schenkt und sie warnt, dass sich die Kutsche bis Mitternacht wieder in einen Kürbis verwandeln wird. Seidenraupen auf dem Körper ihres Vaters flicken Agnes' zerrissenes Kleid. Auf dem Ball erregt Elvira Prinz Julians Interesse, doch seine Aufmerksamkeit wird schnell von der verschleierten Agnes abgelenkt, die zu spät kommt....









Ein beeindruckender Film, der von Kameramann Marcel Zyskind hervorragend bebildert wurde. Der Horror des Films wirkt nachhaltig, weil er sich subtil immer mehr zu steigern weiß - bis zum Höhepunkt der Selbstverstümmelung, die aber völlig umsonst ist. Die Filmmusik komponierten die norwegische Songwriterin Vilde Tuv und der norwegische Singer-Songwriter Kaada. Bereits Tuvs Album "Melting Songs" habe das Romantische im Film perfekt eingefangen.










Bewertung: 9 von 10 Punkten. 
 

Sonntag, 21. Dezember 2025

Gremlins 2 - Die Rückkehr der kleinen Monster















Regie: Joe Dante

Kobolde im Wolkenkratzer...

Der 1984 entstandene Weihnachts-Monsterfilm "Gremlins" von Joe Dante war ein riesiger Kinoerfolg. Bei seiner Kinopremiere zahlten mehr als 3 Millionen Deutsche eine Kinokarte und mit einem weltweiten Umsatz von 212 Millionen Dollar war er nach "Beverly Hills Cop", "Ghostbusters", "Indiana Jones und der Tempel des Todes" der vierterfolgreichste Film des Kinojahres. Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster ist eine US-amerikanische Horrorkomödie aus dem Jahr 1990 und die Fortsetzung von Gremlins (1984). Regie führte wieder Joe Dante, das Drehbuch stammt von Charles S. Haas, und die Kreaturen wurden von Rick Baker entworfen. Zach Galligan und Phoebe Cates schlüpfen erneut in ihre Rollen aus dem ersten Film, während John Glover, Robert Prosky, Robert Picardo und Christopher Lee neu zum Cast hinzukommen. Die Geschichte von Billy Peltzer und seinem putzigen Mogwai Gizmo wurde also fortgesetzt. Gizmo zeugt, sobald er nass wird, Nachkommen seiner Art, die sich schließlich in koboldartige Monster verwandeln und in Teil 2 nicht in der vorweihnachtlichen Kleinstadt sondern in einem Wolkenkratzer in New York City Chaos anrichten.Der Film parodiert seinen Vorgänger stark, wobei er mehr cartoonhafte Elemente und weniger Horror bietet. Es gibt zahlreiche Parodien auf andere Bereiche der Popkultur, darunter die Rambo-Reihe, Der Zauberer von Oz, Marathon Man und Das Phantom der Oper. Der Film kam am 15. Juni 1990 in die Kinos und erhielt überwiegend positive Kritiken. Er spielte jedoch bei einem Budget von 30–50 Millionen Dollar nur 42 Millionen Dollar ein, was zu einem Minusgeschäft führte. Seit seiner Veröffentlichung hat er eine Kultanhängerschaft entwickelt.Nach dem Tod seines Besitzers, Mr. Wing, wird der Mogwai Gizmo von Wissenschaftlern des Gentechniklabors „Splice O’ Life“ im Clamp Center gefangen genommen, einem hochmodernen Wolkenkratzer in Manhattan, der dem exzentrischen Milliardär Daniel Clamp (John Clover) gehört. Ausgeliefert dem leitenden Forscher Dr. Cushing Catheter (Christopher Lee), wird Gizmo von seinem ehemaligen Besitzer Billy Peltzer (Zach Galligan) und dessen Verlobter Kate Beringer (Phoebe Cates) gerettet, die beide in einem anderen Teil des Gebäudes arbeiten. Clamp freundet sich mit Billy an, nachdem er von dessen Fähigkeiten im Konzeptdesign beeindruckt ist, was das Interesse von Billys Vorgesetzter Marla Bloodstone (Haviland Morris)  weckt. Gizmo wird in Billys Büro zurückgelassen, wo ihm Wasser aus einem kaputten Trinkbrunnen über den Kopf spritzt und ihn dazu bringt, vier neue Mogwai zu erschaffen. Diese halten Gizmo in den Lüftungsschächten gefangen und essen später nach Mitternacht im Food Court des Gebäudes, um sich in Gremlins zu verwandeln. Nachdem Gizmo sich aus den Lüftungsschächten befreit hat, wird er von dem Gremlin Mohawk entführt und gefoltert. Die anderen Gremlins lösen die Sprinkleranlage aus und beschwören so eine ganze Armee herauf, die das Gebäude ins Chaos stürzt. Billy versucht, die Gremlins in die Lobby zu locken, wo sie im Sonnenlicht sterben würden. Nachdem er Clamp über Gremlins aufgeklärt hat, verlässt er das Gebäude durch einen Geheimgang und verhüllt den Eingang mit einem riesigen, nächtlichen Tuch, um die Kreaturen zu täuschen. Im Labor trinken die Gremlins einige Cocktails aus den Reagenzgläsern,  einer erlangt hohe Intelligenz, ein anderer wird weiblich und ein dritter verwandelt sich in ein Wesen aus reiner Elektrizität, das Catheter tötet, bevor Billy es im Telefonsystem des Gebäudes gefangen hält. Wer wird diese Anarchie stoppen können...







Leider ist dieser 2. Teil nur halb so gut wie das erste Gremlins Abenteuer. Es fehlt eine gute Handlung, stattdessen setzen die Macher auf eine Aneinanderreihung von vielen einzelnen Gags. Bevor die Gremlins ihre Schandtaten beginnen, gibt es am Anfang der Geschichte eine Looney-Tunes Animation, die besser gelungen ist als der Film selbst. Die Special Effekte sind recht gelungen und auch die Parodien auf damalige Superreiche wie Trump und Turner sind gute Einfälle. 





Bewertung: 6 von 10 Punkten.