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Montag, 1. Juni 2026

The Creator















Regie: Gareth Edwards

Jagd auf KI...

Gareth Edwards hat seit seinem Kinodebüt "Monsters" im Jahr 2010 weitere interessante und auch erfolgreiche Filme gedreht. 2014 kam sein "Godzilla" in die Kinos - es folgten die Blockbuster "Rogue One:  A Star Wars Story" und "Jurassic World: Die Wiedergeburt". Zwischen diesen beiden Erfolgsfilmen realisierte er mit einem Budget von ca. 80 Millionen Dollar den Science Fiction Film "The Creator". Das hohe Budget sieht man dem Film auch an, die Optik und die visuellen Effekte sind sehr gut gelungen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass "The Creator" für zwei Oscars (bester Ton, Beste Visuelle Effekte) nominiert wurde. Im Jahr 2055 zündet eine von der US-Regierung entwickelte künstliche Intelligenz einen Atomsprengkopf über Los Angeles, Kalifornien. Daraufhin gelobt der Großteil der westlichen Welt, KI zu eliminieren, um das Aussterben der Menschheit zu verhindern. Ihr Vorhaben stößt auf Widerstand in Neuasien, einer Region, die Ost-, Süd- und Südostasien umfasst und deren Bevölkerung weiterhin KI nutzt. Das US-Militär plant, „Nirmata“, die Hauptarchitektin hinter den KI-Fortschritten Neuasiens, mithilfe der USS NOMAD (North American Orbital Mobile Aerospace Defense), einer Raumstation, die zerstörerische Angriffe aus dem Orbit starten kann, zu eliminieren.Ein Jahrzehnt nach Los Angeles ist der US-Army-Sergeant Joshua Taylor (John David Washington) mit seiner schwangeren Frau Maya (Gemma Chan), die vermutlich Nirmatas Tochter ist, undercover in Neuasien im Einsatz. Taylor wird enttarnt, als ihr Haus von US-Streitkräften angegriffen wird, und Maya wird nach einem NOMAD-Angriff für tot gehalten. Fünf Jahre später wird Taylor, inzwischen Teil des Aufräumteams am Ground Zero, von General Andrews (Ralph Ineson) und Colonel Howell (Alison Janney) für eine Mission gegen „Alpha O“ rekrutiert, eine neue Waffe von Nirmata, die NOMAD zerstören könnte. Nachdem ihm Beweise für Mayas Überleben gezeigt wurden, willigt Taylor ein. Er infiltriert eine Anlage in Neu-Asia und entdeckt, dass die Waffe ein robotischer „Simulant“ in Gestalt eines jungen Mädchens (Madeleine Yuna Voyles) ist, das Technologie kontrollieren kann. Er gibt ihr den Namen „Alphie“, widersetzt sich Howell und sucht dessen ehemaligen Kommandanten Drew (Sturgil Simpson) auf.Drew erklärt, Alphie könnte die mächtigste Waffe der Menschheit sein. Bei einem Angriff der Polizei von Neu-Asia, die versucht, Alphie zu bergen, stirbt Drews Simulant-Freundin und Drew wird tödlich verwundet. Bevor er stirbt, gesteht Drew Taylor, dass der Grund für den Angriff des Militärs auf Taylors Haus vor fünf Jahren darin lag, dass sie herausgefunden hatten, dass Maya Nirmata ist, und dass sie ihm dies seither verschwiegen haben. Taylor und Alphie werden von den Streitkräften Neu-Asiatischer Armee unter der Führung von Harun (Ken Watanabe) gefangen genommen, einem Simulanten und ehemaligen Verbündeten Taylors aus dessen Zeit im Undercover-Einsatz. Harun behauptet, die Detonation in Los Angeles sei ein menschliches Versagen gewesen, das der KI angelastet werde, die lediglich friedlich mit der Menschheit zusammenleben wolle. Nachdem Taylor seinen Entführern entkommen ist, rettet er Alphie, während Howell das Dorf angreift....







"The Creator" ist etwas unkonventionell inszeniert, vielleicht weil das Drehbuch von ein paar Mängel aufweist.
Visuell beeindruckend und mit spektakulären Szenen gespickt, bietet „The Creator“ in seinen besten Szenen jedoch zeitgemäße, gut gespielte Science-Fiction, die im Moment überzeugt, auch wenn es ihr an Tiefgang mangelt. Natürlich ist KI auch das Thema der Stunde. Die Bilder sind beeindruckend und die Detailtiefe des Designs ist hervorragend gelungen. 
Die Roboter, deren Stil von logischen Weiterentwicklungen heutiger Modelle von Firmen wie Boston Dynamics bis hin zu den nicht ganz perfekten menschlichen Nachbildungen von A.I. (Artificial Intelligence) reicht, wirken nicht nur plausibel, sondern auch physisch präsent. "The Creator" erinnert teilweise an Alfonso Cuarons Klassiker "Children of Men". 







Bewertung:7 von 10 Punkten. 

Dienstag, 16. Mai 2017

Rogue One

























Regie: Gareth Edwards

Der Todesstern....

Der britische Regisseur Gareth Edwards wurde bekannt durch den besonderen Monsterfilm "Monsters", für den er auch das Drehbuch schrieb. Der Film bekam gute Kritiken und bereits sein nächstes Projekt "Godzilla" wurde mit einem weltweiten Kasseneinspielergebnis von 529 Millionen Dollar ein erfolgreicher Blockbuster. Sein dritter Streich "Rogue One - A Star Wars Story" konnte den Umsatz in den Kinos sogar verdoppelt. Bis heute spielte der 1. Film dieser Star Wars Anthology Reihe mehr als 1,05 Milliarden Dollar weltweit ein. Es ist eine Art Vorgeschichte zu dem ersten Star Wars Film aus dem Jahr 1977, der immer noch unter dem Titel "Krieg der Sterne" bekannt ist, aber inzwischen eine Namensänderung "Star Wars Episode IV - Eine neue Hoffnung" trägt.
Ein ultimativer Klassiker des Science Fiction Genres wurde dieser George Lucas Film und lange Zeit war er auch erfolgreichster Film aller Zeiten. Mark Hamill als Luke Skywalker und Harrison Ford als Han Solo wurden zu Legenden. Ebenso auch die Droiden R2-D2 und C-3PO, sowie Obiwan Kenobi, Chewbaka und Prinzessin Leia, gespielt von der unvergessenen Carrie Fisher.
Auf der anderen bösen Seite der Macht stand natürlich Darth Vader und der Fiesling Wilhuff Tarkin, der von Peter Cushing gespielt wurde.
Diese Rückschau auf den Klassiker ist alleine deshalb schon notwendig, weil das Highlight von "Rogue One" die CGI-Animation mittels Motion Capture darstellt. Die Darsteller von Tarkin (Guy Henry) und von Prinzessin Leia (Ingvild Deila) sehen daher fast zum Verwechseln mit den beiden früheren Schauspielern aus, die ja beide bereits verstorben sind.
Viele Kritiker sahen einen großen stilistischen Unterschied zwischen den früheren Star Wars Filmen und dem Film von Edwards, weil angeblich das Hauptmerk auf "War" liegt und das Thema "Macht" nur wenig vorkommt. Wobei ich persönlich nur wenig Unterschiede zur Star Wars Reihe wahrnehme. Leider haben die Macher wieder ganz viel Wert auf ganz viele Effekte gelegt, so dass die Geschichte überhaupt nichts Neues bietet. Einmal mehr hat das böse Imperium vor, eine wirksame Waffe gegen die vielen Rebellenfeinde zu finden. Ein Todesstern soll gebaut werden und dazu braucht der imperiale Officer Krennic (Ben Mendelsohn) die Fertigkeit des Waffenbauers Galen Erso (Mads Mikkelsen). Der hat sich auf einem abgelegenen Planeten mit Frau und Töchterchen versteckt. Doch das Imperium hat bei der Suche nach ihm Erfolg. Er wird gezwungen die Waffe zu entwickeln, die Frau stirbt bei der Konfrontation und die kleine Tochter Jyn muss fliehen. Die wird von Rebellenführer Saw Gerrera (Forrest Whittaker) gefunden und 15 Jahre spöter wird sie als junge Frau (Felicity Jones) wieder in den Krieg der Sterne verwickelt. Mit dabei der Rebellen-Offizier Cassian Andor (Diego Luna) und der umprogrammierte imperiale Droide K-2S0 (Alan Tudyk) und am Ende steht die Wiederbegegnung mit dem Vater, der vielleicht der dunklen Seite der Macht erlegen ist...



zusätzlich kommt mit der Figur des Rebellen Chirrut Imwe, gespielt von Donnie Yen, noch eine Martial Arts Figur hinzu. Wer die "Star Wars" filme mag, der wird auch hier den Daumen nach oben zeigen. Im Vergleich mit dem aktuellen Star Wars Film "Das Erwachen der Macht" ist "Rogue One" noch mehr mit CGI-Effekten vollgestopft, die Schlachten im Weltraum nehmen einen großen Teil der Handlung ein. Allerdings muss man bei aller Kritik anerkennen: Diese Weltraumschlachten sind liebevoll gestaltet und erinnern optisch tatsächlich an den ersten Star Wars Film. Nach Daisy Ridley in "Erwachen der Macht" ist schon wieder eine junge starke Frau Heldin der Weltraum-Oper. Felicity Jones (Die Entdeckung der Unendlichkeit) bleibt aber etwas blass. Wohl deshalb, weil das Drehbuch ihr nur wenig Konturen verleiht. So bleibt eine weibliche Art Luke Skywalker, die durch die Vergangenheit prädestiniert ist, eine Rebellin zu werden. Durch die generell mangelnden Charakterzeichnungen hat man das Gefühl einen sehr teuren B-Film zu sehen.




Bewertung: 6,5 von 10 Punkten.

Samstag, 27. September 2014

Godzilla

























Regie: Gareth Edwards

Godzilla gegen Muto...

Mit einem Box-Office Ergebnis von ca. 525 Millionen Dollar erwies sich die Neuverfilmung von "Godzilla" als erfolgreich. Allerdings ist das gute Ergebnis nicht alleine dem amerikanischen Markt zu verdanken, vor allem die Einspielergebnisse in Japan und China sorgten für den weltweiten Erfolg.
Dabei orientiert sich Gareth Edwards Action- und Kaiju Eiga Film vornehmlich am japanischen Original von Ishiro Honda aus dem Jahre 1954, das durch die Spezialeffekte von Eiji Tsuburaya so bekannt wurde. Der Erfolg des Monsterfilms löste eine gewaltige Serie von Nachfolgern aus, die noch bis weit in die 70er Jahre hinein, erfolgreich in den Kinos liefen. Dabei musste Godzilla, der erste Prädator aus einer Welt vor unserer Zeit, mit vielen Bestien und fremdartigen kreaturen große Kämpfe bestehen - Zuschauer waren immer die kleinen Menschen des Industriezeitalters. Gegner hatten illustre Namen wie Gamera, Mothra oder Guila, das übergroße Huhn.
Roland Emmerich versuchte sich 1998 an dem Stoff und er amerikanisierte das japanische Urzeitmonster, obwohl er dramaturgisch wie inhaltlich den Vorgänger zitierte. Gareth Edwards, der mit "Monsters" schon einen ähnlichen Film ablieferte, gab nun der Riesenechse ihren japanischen Flair zurück und das ist gut so.
Wer allerdings einen Film erwartet, bei dem die menschlichen Figuren besonders gut und tief gezeichnet sind, der wird eine Enttäuschung erfahren, denn Hauptdarsteller dieser Neuverfilmung von "Godzilla" ist Godzilla selbst und natürlich die beiden Mutos, seine gefährlichen Gegner - gegen die er dann kämpfen muss, weil die Balance der Welt in Gefahr geraten ist.
Die Anfangssequenz beginnt 15 Jahre vor der Haupthandlung, als auf den Philippinen bei Minenarbeiten ein prähistorisches Monster, Muto genannt, erwacht, das durch seine ungeheuerlichen Kräfte kurzerhand ein Atomkraftwerk in Japan zerstört. Bei diesem Unglück kommt unter anderem Sandra Brody (Juliette Binoche) , die Frau des für Erdbebensicherheit des Kraftwerks zuständigen Joe Brody (Bryan Cranston) und Mutter des kleinen Ford (CJ Adams) ums Leben.
Im Jahr 2014 ist der erwachsene Ford Brody (Aaron Taylor Johnson) versierter Bombenentschärfer bei der US-Armee, ist selbst glücklich mit Elle (Elisabeth Olson) verheiratet und einen Sohn. Mit seinem Vater hat er ein eher gespanntes Verhältnis, da dieser die Vergangenheit nicht ruhen lassen kann. Als dieser in Asien verhaftet wird, weil er in die immer noch als Sperrgebiet deklarierte Zone eindrang, nimmt Ford das nächste Flugzeug, um seinem Vater zu helfen. Dann wird er selbst von den Aussagen seines Vaters beeinflusst und findet sich bald selbst heimlich im Sperrgebiet wieder. Vor Ort finden die beiden heraus, dass die Katastrophe vertuscht wurde und nicht ein Erdbeben der Auslöser für die damalige Katastrophe war, sondern der männliche Muto, der jetzt erneut erwacht. Er hatte sich in der Ruine des Kernkraftwerkes eingenistet und sich 15 Jahre lang vom radioaktiven Material ernährt. Dann bricht er aber aus der Sperrzone heraus und tritt seine Flucht ins Meer an. Auf seinem Weg ist Zerstörung das Motto und sehr schnell befindet sich die Menschheit in einer apokalyptischen Gefahr....



 Im Film selbst tauchen auch noch die bekannten Darsteller Ken Watanabe und David Strathairn in tragenden Nebenrollen auf. Ansonsten regiert bei Gareth Edwards Schocker vor allem das Bild einer Endzeitszenerie. Der Film ist in allen technischen Belangen sehr stark gemacht und zeigt in kühlen Bildern ein futuristisches Endzeitszenario. Der Mensch selbst spielt beim Kampf der Giganten eine untergeordnete Rolle und das ist auch gut so. Wer ein Faible für solche eigenartigen Monsterfilme hat, der wird von dieser Neuverfilmung auch recht angetan sein. Meiner Meinung nach hat Gareth Edwards mit diesem kühl inszenierten, aber dennoch schönen Monsterfilm der Superlative alles richtig gemacht. Wenn der sanfte Riese Godzilla im Hafen von San Francisco auftaucht, um die Menschheit von der Muto-Plage zu erlösen, gleicht das beinahe schon einem spirituellen Ereignis.



Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.

Sonntag, 25. November 2012

Monsters

















Regie: Gareth Edwards

Zwei auf gleichem Weg...

 In einer nahen Zukunft:
Vor 6 Jahren begann das Grauen. Eine Sonde, die im Sonnensystem unterwegs war und versuchte fremde Lebensformen, stürzte bei ihrer Rückkehr zur Erde über Nordamerika ab und so konnte sich eine ausserirdische Species in diesem Absturzgebiet eintwickeln.
Es handelt sich um über 100 Meter lange krankenartige Tiere, die besonders in der Paarungs- und Eiablagerungszeit aggressiv werden.
Das Gebiet wurde somit sehr schnell zur Infizierten Zone erklärt und mittels einer riesigen Mauer abgesperrt.
Der erfolgreiche Fotograf Andrew Kaulder (Scott McNairy) hält sich aus beruflichen Gründen in Mexico, nahe dieser infizierten Zone auf.
Er wil Sensationsbilder von Opfern der Alien-Angriffe machen, vor allem ein fotografiertes totes Kind bringt sehr viel Kohle.
Die Menschen nahe dieser Zone sind langsam an die Angriffe der Aliens gewöhnt, der Kampf gegen die Monster gehört inzwischen zum Alltag.
Nach einem Anruf mit dem Verleger erhält er von diesem den Auftrag dessen verwöhnte Tochter Samantha (Whitney Able) aus dem immer unsicheren Mexico zurück in die USA zu bringen.
Denn die Wege sollen in den nächsten Tagen für eine längere Zeit geschlossen werden, weil eben diese Paarungszeit ansteht und die eh schon gefährlichen Monster noch gefährlicher macht.
Für ein Ticket mit der Fähre zahlen die beiden 5.000 Dollar, doch eine etwas alkoholgetränkte Nacht wird Andrew zum Verhängnis, denn sein One Night Stand (vorher hat er erfolglos Samantha angebaggert) verschwindet mit den Pässen, dem Ticket und dem restlichen Geld.
Dank dem wertvollen Verlobungsring von Samantha können sich die beiden immerhin einer Reisegruppe anschliessen, die das lebensgefährliche Wagnis eingeht, diese infizierte Zone zu durchqueren, um so die noch sichere USA zu erreichen...


  Vorsicht: Gareth Edwards "Monsters" ist auf keinen Fall dieses erwartete knallige B-Movie mit viel Action und vielen Monstern und einer Meute von Menschen, die sich dieser Herausforderung in einer infizierten Todeszone stellen.
Entgegen der Erwartungen ist "Monsters" ein sehr langsam erzähltes Roadmovie, der seinen Schwerpunkt im ersten Teil des Films vor allem sehr unsentimental von der Annäherung eines Paares erzählt.
Wer also haufenweise diese Krakenmonster erwartet, der liegt falsch.
In Teil 2 erzählt der Film von einer gefährlichen Reise mit einer Menge melancholischem und poetischen Flair.
Auch eine viel nachdenklichere Sicht, die die beiden Hauptfiguren langsam einnehmen, wird plausibel dargestellt.
So erblicken sie auf einem Inkafelsen irgendwann die nahende sichere Heimat, umgeben von dieser hässlichen wie imposanten Mauer und erzählen vom Gefühl, die wie von einer Tür verschlossenen Heimat von aussen zu betrachten.
Doch die Erkenntnisse gehen aufgrund gefährlicher wie faszinierender Erlebnisse noch ein großes Stück weiter....
Im Gesamtbild punktet der Film, denn am Ende schliesst sich für den Zuschauer sozusagen der Kreis und kann erkennen, dass das britische Science Fiction Drama doch ein sehr eigenständiger Film mit einer markanten Charakteristik ist.
Botschaft des Films ist die Wechselwirkung des Lebens auf die Gefühle des Einzelnen. Eine Welt voller Schönheit und Grausamkeit zugleich.
Man muss aber in der ersten Hälfte ein bisschen "Leerlauf" hinnehmen, die Stimmung muss eben so leicht plätschernd vollzogen werden, damit sie am Ende diese eigenartige Wirkung erzielen kann.

Bewertung: 7 von 10 Punkten.