Posts mit dem Label Slasher werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Slasher werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 19. November 2025

Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast (2025)


 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Jennifer Caytin Robinson

Erneute Fahrerflucht... 

Jim Gillespie drehte im Jahr 1997 den Erfolgshorrorfilm "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast". Mit einem Umsatz von 125 Millionen US-Dollar einer der erfolgreichsten Teenie-Slasher Movies überhaupt. Die Hauptrollen spielten damals die Jungstars Sarah Michelle Gellar, Jennifer Love Hewitt, Ryan Philippe und Freddie Prinze jr.. Es gab auch eine wesentlich schlechtere Fortsetzung, die aber auch gutes Geld einspielte. Daher überrascht die Neuverfilmung von Jennifer Caytin Robinson nicht sonderlich. Sie wärmt den Stoff des Erstlings wieder auf und hat mit Freddie Prinze jr, Sarah Michelle Gellar und Jennifer Love Hewlitt drei Darsteller des Originals für diesen Aufschlag gewinnen können. Am 4. Juli 2024 besucht Ava Brucks (Chase Sui Wonders) ihre Heimatstadt Southport, North Carolina, zur Verlobungsfeier ihrer besten Freundin Danica Richards (Madelyn Cline). Ava, Danica, Avas Ex-Freund Milo Griffin (Jonah Hauer King) und Danicas Verlobter Teddy Spencer (Tyriq Withers) fahren zum Feuerwerk und laden ihren entfremdete Freundin Stevie Ward (Sarah Pidgeon) ein, der kürzlich die Drogenreha verlassen hat. Auf einer kurvenreichen Straße an einer Klippe bringt Teddy den von Sam Cooper gesteuerten Wagen zum Absturz. Er schwört alle zur Verschwiegenheit, sein Vater Grant (Billy Campbell), ein Politiker, vertuscht den Unfall, und er und Danica trennen sich. Ein Jahr später kehrt Ava zur Brautparty von Danica und ihrem Verlobten Wyatt (Joshua Orpin) zurück. Ava trifft die True-Crime-Podcasterin Tyler Trevino (Gabriette Bechtel), die in Southport ist, um die Mordserie des Fischers Ben Willis aus dem Jahr 1997 zu recherchieren. Auf der Party erhält Danica eine Drohnotiz mit der Aufschrift: „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast.“ In jener Nacht wird Wyatt von einem mit einem Haken bewaffneten Fischer, der dem inzwischen verstorbenen Ben ähnelt, brutal ermordet. Als Tyler Ava den Ort zeigt, an dem Ben 1997 die Schwestern Elsa und Helen Shivers ermordete, lauert der Fischer ihnen auf und tötet Tyler. Die Gruppe sucht Hilfe bei der Überlebenden Julie James (Jennifer Love Hewitt), die vermutet, dass der Fischer eine persönliche Verbindung zu Sam hat. Bei einer Bürgerversammlung beschuldigt Julies Ex-Mann und Stevies Chef Ray Bronson (Freddie Prinze jr) Grant, die Morde von 1997 vertuscht zu haben, um die Attraktivität der Stadt zu steigern. Ava, Milo und Stevie erfahren, dass Sams Auto dem Stadtpfarrer Judah Gillespie (Austin Nichols) gehörte. Aber damit ist der Meuchelmörder noch nicht gefunden... 








Es wiederholt sich alles in Southport, North Caroline, denn die Drebhuchautoren haben sich nicht viel Mühe gemacht etwas Neues zu erzählen. Ein Unfall, der vertuscht wird (warum auch immer) und ein Jahr später taucht dann der Rächer auf. Der Film von Jennifer Kaytin Robinson leidet natürlich an dieser Einfallslosigkeit, gepaart mit sehr viel Unlogik, die die Geschichte sowieso aufweist. Immerhin ist die blutige Geisterbahnfahrt nicht langweilig. Das Einspielergebnis belief sich auf ca. 65 Millionen Dollar. 










Bewertung: 6 von 10 Punkten. 

Donnerstag, 14. August 2025

In a violent nature


 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Chris Nash

Böser Mann erwacht im Wald...

Der kanadische Slasher Film "In a violent Nature" wurde im Jahr 2024 von Chris Nash geschrieben und inszeniert. In dem Film kommen einige drastische Tötungsszenen vor, die vor allem den unbedarften Zuschauer schockieren könnten. Chris Nash dürfte natürlich ein Fan von bekannten Genreelementen sein, denn der maskierte Mörder, die abgelegene Hütte im Wald, Teenager als Opfer und das typische Final-girl sind Zutaten, auf die er nicht verzichtet hat. So gesehen kann der Film als Hommage auf die Klassiker des Genres sein - vor allem durch die Location kommt doch immer wieder die "Freitag, der 13te" Reihe in den Sinn. Dies vertraute Struktur wird jedoch durch einen unüblichen Perspektivwechsel gebrochen, indem die Handlung aus der Sicht des Täters Johnny erzählt wird. Der ist zwar stumm und meistens verdeckt durch seine Maske, aber die Kamera folgt dem Serienkiller mit den übernatürlichen Kräften auf seinem Weg durch den Wald, wo er eine blutige Spur hinterlässt. Gefilmt ist das Ganze sehr langsam, man könnte meinen, man wäre in einem Arthaus Film gelandet, der durch diese langsame Machart vor allem auf die Bilder setzt. Die Handlung liefert dabei nur die wichtigsten Informationen und bleibt absichtlich sehr bruchstückhaft und unklar bezüglich der Hintergrundgeschichte des KillersEine Gruppe von Freunden – Kris (Andrea Pavlovic), Colt (Cameron Love), Troy (Liam Leone), Evan (Alexander Oliver), Ehren (Sam Roulston), Brodie  (Lea Rose Sebastianis)und Aurora (Charlotte Creaghan) – entdeckt ein Medaillon, das an den Überresten eines Feuerturms hängt. Einer von ihnen, Troy, steckt es ein. Augenblicke später erhebt sich die Leiche eines Serienmörders namens Johnny (Ry Barrett) aus dem Boden. Wütend macht er sich auf die Suche nach dem Medaillon und läuft durch den Wald. Beim Anblick eines verwesenden Fuchskadavers bleibt er stehen und hört in der Nähe einen Streit zwischen zwei Männern, von denen einer die Fallen aufgestellt hat, die den Fuchs töteten. Johnny betritt das Haus des Mannes, wo er eine Halskette sieht, die er für sein Medaillon hält, was eine kurze Erinnerung an seinen Vater auslöst. Der Hausbesitzer kehrt bald zurück, ist jedoch entsetzt über Johnny und rennt davon. Im Wald bleibt er mit seinem Bein in seiner eigenen Bärenfalle stecken und wird von Johnny getötet. Später hört Johnny in der Ferne ein Auto und verfolgt es. Johnny nähert sich der Gruppe von Freunden, die um ein Lagerfeuer sitzen. Er wurde durch das Geräusch von Schüssen angezogen, die die Gruppe mit ihrer eigenen Waffe in den Wald abfeuert. Troy macht seiner Freundin Kris ein Kompliment und bittet Colt abfällig um seine Zustimmung, was auf Colts unerwiderte Gunst für Kris hindeutet. Ehren erzählt die Legende von Johnnys Tod, die er von einem Onkel gehört hat, der einst in der Gegend lebte. Jahrzehnte zuvor wurde Johnny, der entwicklungsverzögerte Sohn eines örtlichen Kaufmanns, dazu verleitet, auf den Feuerturm zu klettern, um eine "Tüte Spielzeug“ zu holen, nur um dort oben jemanden vorzufinden, der ihn erschreckte. Er stürzte vom Turm in den Tod, was die Beteiligten vertuschten, indem sie es als einen Unfalltod darstellten. Als Johnnys Vater die Wahrheit erfuhr, stellte er den Verantwortlichen zur Rede und wurde in einer Schlägerei getötet, die als Selbstverteidigung gewertet wurde. Der Legende nach wurden zwei Mordserien im Abstand von Jahrzehnten Johnnys Rachsucht zugeschrieben. Nach der Geschichte macht die Gruppe ein Selfie und fotografiert dabei unwissentlich Johnny im Hintergrund. Später in der Nacht streiten sich Troy und Kris in ihrer Hütte vor der Gruppe über ihren Umgang miteinander, wobei Troy seine Abneigung gegen Colt zum Ausdruck bringt. Ehren verlässt seine Hütte und wird von Johnny mit einem Ziehmesser getötet. Damit ist das Schlachtfest eröffnet...






Trotz der vielen expliziten Szenen erhielt der Film gute Kritiken und wurde sogar für den Saturn Award als bester Horrorfilm nominiert. Der kanadische Backwood-Slasher unterlag allerdings "Alien Romulus". An den Kinokassen spielte der Film weltweit fast 5 Millionen Dollar ein. Der Regisseur gibt an von Gus van Sants Filmstil inspiriert worden zu sein, was den langsamen Aufbau erklärt. Auch der österreichische Serienkillerfilm "Angst" wurde als Inspirationsquelle genannt. "Wir wollten den Film immer fast wie eine Naturdokumentation gestalten“, sagte Nash über den stilistischen Ansatz des Films. „Er wiegt einen in dem Gefühl, dass die Gefahr nicht ganz da ist. Wenn man Touristen sieht, die Bären ganz nah kommen, sagen sie nur: ‚Oh nein, schau mal, der macht gar nichts. Alles ist okay.‘ Und dann dreht sich der Bär plötzlich um und stürmt auf einen zu. Man ist viel zu wehrlos und hat keine Ahnung, dass sie zu so viel Kraft und Brutalität fähig sind. Die Autofahrt am Ende des Film erinnerte mich an den norwegischen Slasher "Rovdyr" aus dem Jahr 2009. Diese Schlußszene ist sehr stark - auch wenn sie die nahe Zukunft offen lässt. Aber die junge Frau, die Augen nicht vom Wald abwenden kann, bleibt im Gedächtnis haften. 





Bewertung: 7 von 10 Punkten.  

 

Samstag, 19. Juli 2025

Winnie the Pooh 2


 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Rhys Frake-Waterfield

Schlacht-Quartett im Hundert Morgen Wald... 

"Winnie the Pooh - Blood and Honey 2" kostete mit ca. 1/2 Million Budget zwar das fünffache des Erstlings, doch bei einem weltweiten Kinoumsatz von 7.6 Millionen hatten die Macher erneut Grund zum Jubeln. Der britische Regisseur Rhys Frake-Waterfield äußerte schon sehr früh Interesse an einer Fortsetzung von „Winnie-the-Pooh: Blood and Honey“ und erklärte, er wolle die Geschichte noch weiter aufpeppen, noch verrückter und extremer gestalten. Mit der Eule und dem Tigger kommen auch zwei weitere Monster dazu, die Terror im Hundert Morgen Wald garantieren, wobei die Morde eher in der Stadt Ashdown statt im Hundertmorgenwald passieren. Um ein bisschen "Texas chainsaw Massacre" Feeling beizumischen, bekommt Winnie auch eine Kettensäge als Mordinstrument in seine Hände und Slasherfans dürfen sich auf über dreißig Todesfälle einstellen. Der Film ist der zweite Teil von "The Twisted Childhood Universe“ (TCU) und wie sein Vorgänger ist auch der Film eine Horrorparodie auf die „Winnie-the-Pooh“-Bücher von A. A. Milne und E. H. Shepard.  Der Film folgt Pooh, der einen mörderischen Amoklauf durch Christopher Robins Heimatstadt begeht, um sich an ihm dafür zu rächen, dass er seine Existenz der Welt offenbart hat. Nachdem er Winnie Puuhs (Ryan Oliva) und Ferkels (Eddie McKenzie) Amoklauf knapp überlebt hat, flieht Christopher Robin (Scott Chambers) aus dem Hundertmorgenwald und kehrt in seine Heimatstadt Ashdown zurück, um Hilfe zu suchen. Die Leichen von Maria und ihren Freunden werden im Wald geborgen, doch man vermutet, dass Christopher dafür verantwortlich ist. Der Vorfall wird als "Hundertmorgen-Massaker“ bezeichnet, und eine Verfilmung der Morde wird veröffentlicht, was Christophers Ruf in Ashdown schädigt. Nur wenige Menschen glauben Christophers Geschichte, in der seine Kindheitsfreunde Lexy (Tallulah Evans), Finn (Flynn Matthews) und Aaron (Sam Barrett), seine Eltern Alan (Alec Newman) und Daphne (Nicola Wright) sowie seine jüngere Schwester Bunny (Thea Evans) eine Rolle spielen. Christopher ist mittlerweile ein Außenseiter, hat Albträume von Puuh und geht zu seiner Hypnotherapeutin Mary Darling (Theresa Banham), um sein Trauma zu verarbeiten: Sein Zwillingsbruder Billy wurde vor vielen Jahren während ihrer Geburtstagsfeier entführt und nie wieder gesehen. Währenddessen müssen sich Puuh und Ferkel im Hundertmorgenwald mit ihren Artgenossen Tigger (Lewis Santer) und Eule (Marcus Massey) verstecken, als deren Haus niederbrennt. Nachdem sie drei Studenten in einem Wohnmobil abgeschlachtet haben, versucht Eule Puuh zu überreden, Ashdown anzugreifen, anstatt zu warten, bis mehr Leute in den Wald kommen. Einige Jäger, angeführt von Aaron, lauern den Kreaturen auf und töten Ferkel aus Rache für den Tod der Studenten. Puuh tötet sie und überdenkt Eules Vorschlag, doch Aaron überlebt und kehrt nach Ashdown zurück. Aufgrund der negativen Reaktionen der Stadt verliert Christopher seine Stelle als Arzt. Als Aaron zur Behandlung im örtlichen Krankenhaus eintrifft, vermutet Christopher, dass Puuh den Angriff verübt hat, was sich bestätigt, als er Aaron fragt, was passiert ist. Er begegnet auch dem Krankenhaushausmeister Cavendish (Simon Callow), den er als den Mann erkennt, der Billy entführt hat, und stellt ihn in seinem Haus zur Rede. Cavendish enthüllt, dass er für den Wissenschaftler Dr. Arthur Gallup gearbeitet hat, der ihn beauftragt hatte, Kinder – darunter Billy – in der Umgebung von Ashdown zu entführen, um Experimente mit Tiergenen durchzuführen und im Austausch für die Begleichung seiner Schulden...






Es ist eine Verbesserung zu Teil 1 bemerkbar. Der Film hat auch einige gut aussehenden Szenen. Auch die Illustrationen sind wieder erste Klasse. Als brutaler Mitternachtsfilm dürfte er seine Freunde finden, die Laufzeit von 90 Minuten strapaziert den Zuschauer auch nicht. Die Drehbuchgestaltung ist aber immer noch verbesserungswürdig, es ist weiterhin Luft nach oben. Regisseur Frake Waterfield hat bereits zwei weitere Projekte angekündigt: "Bambi - Die Abrechnung" und "Peter Pans Neverland Nightmare", das Francise der Twisted Childhood Universe Produktion geht also munter weiter. 






Bewertung: 5 von 10 Punkten. 

Donnerstag, 17. Juli 2025

Winnie the Pooh


 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Rhys Frake-Waterfield

Blut und Honig im Hundertmorgenwald...

Als Inspirationsquelle für seinen Slasher Film "Winnie the Pooh: Blood and Honey" aus dem Jahr 2023 gibt der britische Regisseur Rhys Frake-Waterfield vor allem die Horrorreihen wie "Wrong Turn", "Texas Chainsaw Massacre" oder "Halloween" an. Sein Low Budget Film hatte gerade mal 100.000 Dollar gekostet, konnte aber immerhin ca. 7 Millionen Dollar einspielen. Somit ein lukratives Geschäft, dass eine Fortsetzung rechtfertigt. Basierend auf dem Kinderbuch "Pu, der Bär" von A.A. Milne kam der putzige Bär durch die Disney Verfilmungen zu weltweiter Popularität. Doch 2022 liefen die Urheberrechte aus, somit war der Weg frei für einen viel weniger lieben Bären und seine Freunde. Vor Jahren traf der junge Christopher Robin (Nikolai Leon) im Hundertmorgenwald eine Gruppe anthropomorpher Wesen – Eule, Kaninchen, I-Aah, Ferkel und Pu der Bär – und freundete sich mit ihnen an. Kurz darauf musste Christopher sie verlassen, um aufs College zu gehen. Mit dem nahenden Winter und dem damit verbundenen Nahrungsmangel fraßen die ausgehungerten Wesen I-Aah. Traumatisiert durch ihre Taten, entwickelten die anderen einen Hass auf Menschen, insbesondere auf Christopher, weil er sie verlassen hatte. Sie verfielen ihren wilden Instinkten und schworen, nie wieder zu sprechen. Fünf Jahre später kehrt der inzwischen erwachsene Christopher in Begleitung seiner Verlobten Mary (Paula Coiz) in den Hundertmorgenwald zurück und findet den Ort verlassen vor. Nachts wird das Paar von Ferkel (Chris Cordell) überfallen, Mary wird mit einer Kette erwürgt, bevor er und Pu der Bär (Craig David Dowsett) Christopher in den Wald schleppen. Einige Zeit später mieten die Studentinnen Maria (Maria Taylor), Jessica (Natasha Rose Mills), Alice Amber Doig-Thorne), Zoe (Danielle Ronald, Lara (Natasha Tosini) und Tina (May Kelly) eine Hütte im Hundertmorgenwald, damit Maria ein traumatisches Stalking-Erlebnis hinter sich lassen kann. Tina, die sich im Wald verirrt hat, wird von Puuh angegriffen. Sie versteckt sich in einer nahegelegenen Garage, doch Puuh findet sie und wirft sie in einen Holzhäcksler. Später, zurück in seinem Baumhaus, schlägt Puuh Christopher mit I-Aahs Schwanz und übergießt ihn mit Marys Blut. Bei Einbruch der Nacht überfallen Puuh und Ferkel die Hütte....








Am Anfang des Films wird die Geschichte mittels von hervorragenden Zeichnungen erzählt und auch der reale Einstieg als Christopher Robin den Wald seiner Kindheit wieder betritt ist gut gelungen. Leider wird es dann aber zunehmend schlechter. Holprige Schnitte und ein äusserst dürftiges Drehbuch zwischen "Blood and Honey" - natürlich wird kein einziges Slasher Klischee ausgelassen. Dies sorgte dann auch dafür, dass der Film fünfmal die Goldene Himbeere (schlechtester Film, schlechteste Regie, schlechtestes Drehbuch, schlechtestes Remake und schlechtestes Leinwandpaar Pu & Ferkel) gewinnen konnte. 








Bewertung: 4 von 10 Punkten.