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Samstag, 13. Juni 2026

War Machine















Regie: Patrick Hughes

Ausserirdischer Gegner...

"War Machine" ist ein Science Fiction Actionfilm aus dem Jahr 2026, bei dem Patrick Hughes Regie führte. Er war auch Co-Autor und produzierte den Netflix Film mit. Der Film handelt von einem Stabsfeldwebel, der während einer harten Übung auf eine außerirdische Tötungsmaschine stößt."War Machine" lief ab dem 12. Februar 2026 in Australien in ausgewählten Kinos, bevor er am 6. März 2026 auf Netflix veröffentlicht wurde. Die Kritiken fielen überwiegend positiv aus. Trotz der bekannten und formelhaften Handlung wurde War Machine als unterhaltsamer Actionfilm im Stil der alten Schule gelobt. Das darf allerdings nicht darüber hinweg täuschen, dass sich die Geschichte aus vielen bereits von anderen Filmen berkannten Versatzstücken zusammensetzt. Der Held - gespielt von Alan Ritchson - ist zu übermenschlichen Handlungen fähig und trägt seinen Kameraden, der nicht mehr laufen kann, über die zu erreichende Ziellinie. Dabei erinnert man sich schnell an Gregory Peck in dem Kriegsklassiker "Flammen über Fernost". Noch offensichtlicher ist die Nähe zu Blockbustern wie "Transformers" oder "Predator". In Afghanistan trifft ein namentlich nicht genannter Stabsfeldwebel (Alan Ritchson) ein, um dem liegengebliebenen Konvoi seines Bruders zu helfen. Sein Bruder (Jai Courtnay) versucht ihn zu überzeugen, sich bei den Army Rangers zu bewerben, als sie von Taliban-Aufständischen angegriffen werden. Alle sterben bis auf den Feldwebel, der eine schwere Knieverletzung erleidet. Er versucht, seinen tödlich verwundeten Bruder zurück zur Basis zu tragen, verliert aber vorher das Bewusstsein.Zwei Jahre später nimmt der Feldwebel am RASP-Programm teil, um einem Bataillon des zusammengelegten 75. Ranger-Regiments zugeteilt zu werden. Er erhält die Kandidatennummer 81. 81 zeichnet sich im Training aus, findet aber keinen Anschluss an seine Kameraden und lehnt trotz seiner Erfolge die Rolle des Gruppenführers ab. Nachdem er sich bei einer Unterwasserübung beinahe ertrinken lässt, bezweifeln die Regimentsführer, Sergeant Major Sheridan (Dennis Quaid) und First Sergeant Torres (Esai Morales), seinen psychischen Zustand aufgrund seiner posttraumatischen Belastungsstörung und drängen ihn, das Programm zu verlassen, um sich zu erholen. 81 weigert sich jedoch. Sheridan und Torres erlauben ihm, vorzurücken und ernennen ihn zum Teamleiter für die letzte Übung, den Todesmarsch – eine simulierte Mission im Wald, bei der ein geheimes Flugzeug zerstört und dessen Pilot gerettet werden soll. Ungefähr zur selben Zeit erreichen uns Berichte über einen mutmaßlichen Asteroiden, der an der Erde vorbeifliegt und in Stücke zerbricht.Während der Übung wird das Team von einer unbekannten Explosion am Himmel aufgeschreckt, die die Kommunikation unterbricht. Sie finden ein seltsam aussehendes Objekt am Bach, das sie für das geheime Flugzeug halten. Nachdem sie es mit Sprengstoff gesprengt haben, bleibt es unbeschädigt und verwandelt sich in eine laufende Maschine, die das Team ins Visier nimmt und tötet; da sie nur Platzpatronen bei sich tragen, können sie sich nicht wehren. Das Bein von 81s Stellvertreter 7 (Stephan James) wird schwer verletzt und gebrochen, sodass die anderen Rekruten ihn tragen müssen. Nach dem Angriff sind nur noch 81, 7, 15 (Blake Richardson), 44, 60 (Keynan Lonsdale), 109 und 23 am Leben. Die Maschine erzeugt ein starkes Magnetfeld, das ihre Kompasse beeinflusst und es ihnen ermöglicht, ihre Nähe zu spüren. Nach ihrer Flucht flussabwärts erreichen sie die Gruppe, die sich im Rahmen des Todesmarsches als Feind ausgibt, und stellen fest, dass sie von der Maschine ausgelöscht wurden. Bald erkennen sie, dass der Feind außerirdischen Urspurngs ist und die Verfolgung aufnimmt, um alle zu töten...









In den ersten fünf Wochen verzeichnete der Film über 118 Millionen Aufrufe. Er war zwei Wochen lang der weltweit meistgesehene Film auf Netflix, erreichte in 93 Ländern die Top 10 und war in 87 Ländern die Nummer eins. Zwar mangelt es dem Film gelegentlich an Charaktertiefe, doch ansonsten liefert er ein gelungenes und unterhaltsames Action-Spektakel. Regisseur Patrick Hughes wurde bekannt durch den Film "Red Hill" und drehte danach "The Expendables 3" und "Killers Bodyguard". 












Bewertung: 6 von 10 Punkten. 

Donnerstag, 26. März 2026

Krieg der Welten










Regie: Steven Spielberg

Mörderische Aliens...

Steven Spielberg hat sicherlich ein Faible für den Science Fiction Film. In diesem Genre drehte er die Klassiker "Unheimliche Begegnung der dritten Art", "E.T.", "Jurassic Park", "A.I. Künsttliche Intelligenz" und "Minority Report". Auch der 2005 realisierte "Krieg der Welten" war ein riesiger Blockbuster, der 603 Millionen Dollar Umsatz machte und somit auf Rang 4 der Kinojahrescharts landete. Nur "Harry Potter und der Feuerkelch", "Star Wars: Rache der Sith" und "Die Chroniken von Narnia" spielten in diesem Jahr mehr Geld ein. In Anlehnung an das Buch von H. G. Wells wurde bereits von Orson Welles ein Radiohörspiel inszeniert, dass aufgrund seiner Machart die Hörer glauben ließ es würde tatsächlich eine Invasion von Ausserirdischen stattfinden. Bereits 1953 wurde diese Geschichte unter dem Titel "Kampf der Welten" von Byron Haskin verfilmt - Spielberg übernahm zentrale Passagen und Motive. Das Drehbuch wurde von Josh Friedman und David Koepp verfasst.  Der Film handelt von einem amerikanischen Hafenarbeiter, der sich um seine entfremdeten Kinder kümmern muss, während er versucht, sie zu beschützen und mit ihrer Mutter wiederzuvereinen, als Außerirdische die Erde angreifen und Städte mit gigantischen Kriegsmaschinen verwüsten. Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken und wurde dafür gelobt, die spannenden und fesselnden Elemente von Wells’ Roman wirkungsvoll einzufangen und gleichzeitig Action und Effekte zu modernisieren, um ein zeitgenössisches Publikum anzusprechen. Ein Erzähler eröffnet den Film mit der Aussage, dass außerirdische Wesen von immenser Intelligenz den Menschen ihre Herrschaft über die Erde neidisch machen und gegen sie intrigieren. Der geschiedene Hafenarbeiter Ray Ferrier (Tom Cruise) arbeitet als Kranführer an einem Dock in Brooklyn, New York, und hat keinen Kontakt mehr zu seinen Kindern, der zehnjährigen Tochter Rachel (Dakota Fanning) und dem Teenagersohn Robbie (Justin Chatwick). Rays schwangere Ex-Frau Mary Ann (Miranda Otto) setzt die beiden auf dem Weg zu ihren Eltern nach Boston, Massachusetts, bei ihm in Bayonne, New Jersey, ab. Später zieht ein seltsames Gewitter auf, bei dem Blitze mehrfach mitten in eine nahegelegene Kreuzung einschlagen und einen elektromagnetischen Impuls (EMP) auslösen, der fast alle elektronischen Geräte augenblicklich lahmlegt. Auf dem Weg zur Untersuchung der Auswirkungen schlägt Ray seinem befreundeten Mechaniker Manny (Lenny Venito) vor, den Minivan eines Kunden zu reparieren, indem er ein Magnetventil austauscht. Er gesellt sich zu den Schaulustigen am Ort des Geschehens, wo nach einem Erdbeben eine gewaltige, dreibeinige Kriegsmaschine aus dem Boden auftaucht und die Menge mit Energiewaffen angreift, die die meisten Zeugen zu Asche verbrennen.Ray sammelt seine Kinder ein und beschlagnahmt den von Manny reparierten Van. Er versucht, Manny zum Mitkommen zu überreden, muss ihn aber zurücklassen, als die Tripods angreifen und Manny dabei ums Leben kommt. Ray fährt mit seinen Kindern zu Mary Anns verlassenem Haus in einem Vorort von New Jersey, wo sie Zuflucht suchen. Später stürzt eine Boeing 747 in die Nachbarschaft. Ray trifft auf ein umherziehendes Fernsehteam, das in den Trümmern nach Essen sucht. Eine Reporterin berichtet, dass viele Tripods Großstädte weltweit angegriffen haben und über Kraftfelder verfügen, die sie vor den Verteidigungsanlagen der Menschheit schützen. Sie fügt hinzu, dass die Piloten der Tripods während der Gewitter zur Erde gereist sind, um in ihre Maschinen einzusteigen, die vermutlich vor langer Zeit unter der Erde vergraben wurden.Ray bringt seine Kinder nach Boston zu ihrer Mutter, doch ein wütender Mob umzingelt ihr Fahrzeug und zwingt sie zur Flucht. Schließlich erreichen sie eine Fähre über den Hudson River, bevor die Tripods die Flüchtlinge angreifen. Ein Tripod taucht aus dem Wasser auf und bringt die Fähre zum Kentern. Ray und seine Kinder müssen ans Ufer schwimmen, während die Tripods mehrere Flüchtlinge entführen. Sie werden Zeugen einer Gegenoffensive des US-Militärs gegen die Tripods. Zu Rays Entsetzen schließt sich Robbie aus Hass auf die Invasoren dem sinnlosen Kampf an, woraufhin Ray und Rachel fliehen. Die Streitkräfte werden vernichtet, und Robbie wird für tot gehalten. Kurz darauf bietet ihnen der ehemalige Krankenwagenfahrer Harlan Ogilvy (Tim Robbins) Unterschlupf in einem nahegelegenen Haus an.Die drei bleiben mehrere Stunden unentdeckt, während die Sonde eines Tripods und eine Gruppe Außerirdischer den Keller erkunden. Bald kommt es zu Spannungen zwischen Harlan und Ray. Harlan will die Außerirdischen unbedingt bekämpfen und töten, da er gehört hat, dass das japanische Militär dies in Osaka erfolgreich getan hat. Ray hingegen versteckt sich lieber mit Rachel, um nicht von den Außerirdischen entdeckt und getötet zu werden. Sie entdecken bald, dass die Aliens begonnen haben, eine rote Vegetation in der Landschaft anzubauen, die sich rasch ausbreitet. Später erleidet Harlan einen Nervenzusammenbruch, nachdem er mit ansehen musste, wie die Tripods menschliches Blut und Gewebe ernteten, um die außerirdische Vegetation zu düngen. Aus Angst, Harlans wahnsinniges Geschrei könnte die Aliens alarmieren, tötet Ray ihn widerwillig....










Diese Szene ist äusserst realistisch und düster zugleich. Es gibt viele Szenen, die "Krieg der Welten" als äusserst brutalen Mainstream Film ausweisen. Das Szenario ist dabei wuchtig und kompromisslos, er macht die Dimension der Apokalypse sehr spürbar und legt die Ängste der Menschen auf der Flucht frei. Die kleine Rachel sieht beispielsweise auf einen Fluß und entdeckt darin eine Leiche, die von der Strömung mitgerissen wird. Einige Sekunden später folgen Dutzende von toten Menschen, die im Fluß ihr Grab gefunden haben. 
Der Film wurde als Antikriegsfilm beschrieben, da die Zivilbevölkerung flieht und nur versucht, sich und ihre Familien zu retten, anstatt sich gegen die außerirdischen Aggressoren zu wehren. Aus dem Buch übernommen wurde die Tatsache, dass die Aliens nicht durch menschliche Waffen, sondern durch die kleinsten Lebewesen des Planeten, den Bakterien, besiegt werden. Ihr Immunsystem reichte nicht lange aus, um die Mikroorganismen der Erde zu bestehen. Bei der Leistung von Tom Cruise zeigten sich die Kritiker gespalten. Er wurde sogar als schlechtester Darsteller des Jahres für eine Goldene Himbeere nominiert. Man muss allerdings zu seiner Entlastung berücksichtigen, dass seine Figur Ray eigentlich ein eher nerviger Zeitgenosse ist, der zu sehr nur auf sich bezogen ist. Nicht umsonst haben seine beiden Kinder, vor allem der Junge Vorbehalte gegen ihn. Er wandelt sich jedoch in dieser Zeit der größten Not. Insgesamt erhielt "Krieg der Welten" drei Oscarnominierungen (Beste Tonmischung, bester Tonschnitt, beste Visuelle Effekte) - musste sich aber in allen drei Kategorien durch Peter Jacksons "King Kong" geschlagen geben. 













Bewertung: 8 von 10 Punkten. 
 
 

Sonntag, 22. Dezember 2024

Alien: Romulus


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Fede Alvarez

Plünderer in der Raumstation...

In dem erfolgreichen Star Wars Ableger "Rogue One" aus dem Jahr 2016 wurde der bereits 1994 verstorbene Peter Cushing digital in der Rolle des Admiral Moff Tarkin reaminiert und Produzent Ridley Scott machte es ihm nun in seinem 7. Alien-Abenteuer "Alien Romulus" nach. Er lässt Ian Holm, der bereits 2020 verstarb und im ersten Alien Film den Androiden Ash spielte, optisch wieder aufleben. Der Androide und Wissenschaftsoffizier Rook an Bord der Romulus ähnelt laut Drehbuch in seiner physischen Erscheinung dem baugleichen Ash aus dem Originalfilm von 1979. Die Regie dieses Alien Film überließ Scott allerdings dem uruguayischen Regisseur Fede Alvarez, der durch seine Horrorfilme "Evil Dead" und "Don´t breathe" bekannt wurde. Die Geschichte in "Alien Romulus" ist zwischen den Filmen "Alien" (1979) und "Aliens" (1986) angesiedelt. Bis zum 10. November 2024 hat Alien: Romulus in den Vereinigten Staaten und Kanada 105,3 Millionen US-Dollar und in anderen Gebieten 245,5 Millionen US-Dollar eingespielt, was einem weltweiten Gesamtumsatz von 350,9 Millionen US-Dollar entspricht, im Vergleich zu den vorherigen Alien Filme "Prometheus" mit 403 Millionen Dollar Einspielergebnis und "Alien Covenant" mit 240 Millionen Dollar.Im Jahr 2142 birgt eine Weyland-Yutani-Sonde einen großen Kokon aus dem Wrack der USCSS Nostromo. Monate später entdeckt die verwaiste Kolonistin Rain Carradine (Cailee Spaeny)  in der heruntergekommenen Kolonie Jackson's Star auf dem ewig dunklen Planeten LV-410, dass Weyland-Yutani ihren Arbeitsvertrag zwangsweise verlängert hat. Entschlossen zu fliehen, tut sie sich mit ihrem Adoptivbruder Andy (David Jonsson) zusammen, einem von ihrem Vater umprogrammierten Androiden mit Funktionsstörungen, ihrem Ex-Freund Tyler (Archie Renaux), dessen schwangerer Schwester Kay (Isabela Merced), ihrem Cousin Bjorn (Spike Fearn) und Bjorns Adoptivschwester Navarro (Aileen Wu). Die Gruppe nimmt den Transporter Corbelan IV, um Renaissance zu erreichen, eine scheinbar verlassene Weyland-Yutani-Station, die in die Module Romulus und Remus aufgeteilt ist, und beabsichtigt, Kryostase-Ausrüstung zu stehlen, um die mehrjährige Reise nach Yvaga III zu überleben, einem scheinbar idyllischen Planeten, der nicht mit Weyland-Yutani verbunden ist. Andy verbindet sich mit der Station, um auf Remus zuzugreifen, und erfährt, dass Yvaga III keine Androiden zulässt. Er muss also zurückbleiben und Rain wird von Schuldgefühlen geplagt. Tyler und Björn versuchen, Kryostase-Treibstoff zu beschaffen, lösen jedoch unbeabsichtigt eine Abriegelung aus und setzen Dutzende Alien-Parasiten frei, die mit Vorliebe in menschliche Gesichter springen und sich dort einklammern. In seiner Verzweiflung rüstet Rain Andys Sicherheitszugang mit einem Kontrollchip von Rook (Ian Holm), dem beschädigten Wissenschaftsoffizier-Androiden der Station, auf. Durch diese Neuprogrammierung verschiebt sich Andys Loyalität jedoch von Rain zu Weyland-Yutani. Andy bringt die Gruppe in Sicherheit, aber nicht bevor einer dieser Parasiten Navarro schwängert....







Ab hier kann man "Alien Romulus" als Hommage an den ersten Alien Film ansehen, denn die Handlungen beider Filme ähneln sich ab hier extrem. "Nur seine Feindseligkeit übertrifft noch seine perfekte Struktur." wie Ash bereits im ersten Alien Film bemerkte. Die fünf Menschen und der Android müssen sich nun einem übermächtigen Feind stellen und es ist am Ende wieder einmal das Final Girl, dass den Showdown bestreiten muss. "Hier spricht ...., letzte Überlebende..." Sofern man es den Machern nicht übel nimmt, dass sie ab einem bestimmten Zeitpunkt einfach den legendären ersten Alien Film zitieren, dann kann man sich für diesen Horror mit seinen beeindruckenden Bildern und klaustrophobischen Szenen begeistern. 
"Romulus" ehrt nicht nur den Orginalfilm sondern auch alle seine alptraumhaften Vorgänger, während er vor neuen Schrecken aus allen Nähten platzt, und injiziert frisches Säureblut in eines der großen Horror-Franchises des Kinos. Die absurde Kreuzung aus "Alien 4" findet Verwendung, ebenso die verwinkelten Gänge des Raumschiffs, die an die Verfolgungsjagden aus "Alien 3" erinnern. Cailee Spaeny ist zwar ein ganz anderer Typ als Sigourney Weaver, was sich aber auch als Vorteil herausstellt, denn so erlebt der Zuschauer die alte Horrorgeschichte mit ganz neuen Charakteren. Alle Flüchtigen sind enorm jung, viel jünger als die damalige Besatzung der "Nostromo". Der Film die schleimige und todbringende Species nach Giger-Art und auf eine Weise, wie es keiner der letzten drei Alien-Filme getan hat.







Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.