Montag, 13. April 2026

Schlacht um den Planet der Affen











Regie: J. Lee Thompson

Von Affen und Menschen...

Ursprünglich wurde der Drehbuchautor Paul Dehn, der bereits die Drehbücher für alle vorherigen Fortsetzungen verfasst hatte, mit der Erstellung eines Treatments für den fünften Film der "Planet of the Apes" Reihe beauftragt. Aus gesundheitlichen Gründen zog sich Dehn jedoch vor Fertigstellung des Drehbuchs aus dem Projekt zurück. Die Drehbuchautoren John William Corrington und Joyce Hooper Corrington wurden nach dem Erfolg ihres Films "Der Omega-Mann“ engagiert. Auch Regisseur J. Lee Thompson war beim fünften Teil "Schlacht um den Planet der Affen" wieder dabei. Mit einem Einspielergebnis von fast 9 Millionen Dollar konnte man zufrieden sein - mit dem Ergebnis eher nicht, es ist einer der schwächsten "Planet der Affen" Filme überhaupt. Der Orang-Utan-Gesetzgeber (John Huston) erklärt in „Nordamerika – 2670 n. Chr.“ einem unsichtbaren Publikum einige Schlüsselereignisse der Geschichte von Affen und Menschen im späten 20. Jahrhundert und springt dann zur Geschichte des Schimpansen Caesar (Roddy McDowall)  im frühen 21. Jahrhundert, Jahre nachdem ein globaler Atomkrieg die menschliche Zivilisation zerstört hat. Caesar lebt mit seiner Frau Lisa (Natalie Trundy) und seinem Sohn Cornelius (Bobby Porter) zusammen und gründet eine neue Gesellschaft, während er versucht, Frieden zwischen den Affen und den verbliebenen Menschen zu stiften. Caesar steht im Konflikt mit einem aggressiven Gorilla-General namens Aldo (Claude Akins), der die Menschen, die frei in der Affenstadt umherstreifen und niedere Arbeiten verrichten, einsperren will. Nachdem Caesar Aldos Anhänger besänftigt hat, die den menschlichen Lehrer Abe (Noah Keen) angegriffen hatten, weil dieser „Nein“ zu den Affen gesagt hatte, fragt er sich, ob seine eigenen Eltern ihm hätten beibringen können, wie man die Dinge zum Besseren wendet. MacDonald (Austin Stoker), Caesars menschlicher Assistent, enthüllt Caesar, dass sein älterer Bruder ihm von Archivaufnahmen von Cornelius und Zira in den unterirdischen, nun radioaktiven Ruinen der sogenannten Verbotenen Stadt aus dem letzten Film erzählt hat. Caesar reist mit MacDonald und seinem Orang-Utan-Berater Virgil (Paul Willliams) in die Verbotene Stadt, um die Archive zu finden.Es stellt sich heraus, dass mutierte und strahlengeschädigte Menschen in der Stadt unter dem Kommando von Gouverneur Kolp (Severn Darden) leben, dem Mann, der Caesar einst gefangen genommen hatte. Caesar und seine Begleiter sehen sich die Aufnahmen seiner Eltern an und erfahren so von der Zukunft und der bevorstehenden Zerstörung der Erde, bevor sie zur Flucht gezwungen werden, als Kolps Soldaten Jagd auf sie machen. Aus Angst, die mutierten Menschen könnten die Affenstadt angreifen, berichtet Caesar von seinen Entdeckungen....






Ohne brillante Ideen und visuell lediglich durchschnittlich wird "Die Schlacht um den Planeten der Affen" zum vorläufigen Ende der erfolgreichen Kinoserie. Erst Tim Burton hatte einige Jahrzehnte später den Mut eine Neuverfilmung zu schaffen.
Immerhin bekam der vor allem ab den 50ern vielbeschäftigte Nebendarsteller Claude Akins mit seiner Rolle als Gorilla Aldo die Chance einen sehr guten Bösewicht darzustellen. 







Bewertung: 5,5 von 10 Punkten.
 

Eroberung vom Planet der Affen















Regie: J. Lee Thompson

Caesar wird gejagt...

Mit einem Umsatz von 9,7 Millionen Dollar war auch das vierte "Planet der Affen" Abenteuer ein profitables Geschäft für die Produzenten. Doch "Conquest of the Planet of the Apes" mit dem deutschen Titel "Eroberung vom Planet der Affen" des routinierten Regisseurs J. Lee Thompson durfte auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Einspielergebnisse jedes Mal etwas geringer ausfielen. Wo Franklin J. Schaffners erster Teil noch 33 Millionen Dollar einspielte, musste sich Ted Post Teil 2 bereits mit 19 Millionen begnügen. Don Taylors dritter Film kam auf 12,3 Millionen Dollar Umsatz. Auch die Kritiken waren geteilt. Nach einer nordamerikanischen Pandemie, ausgelöst durch eine aus dem Weltraum stammende Krankheit, die 1983 alle Hunde und Katzen auslöschte, entwickelte sich die Regierung zu einer Reihe von Polizeistaaten nach dem Vorbild der SS. Diese hielten Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans als Haustiere und etablierten anschließend eine Kultur, die auf der Sklavenarbeit von Affen basierte. Diese Ereignisse wurden 1973 von den beiden Schimpansenforschern Cornelius und Zira, die aus der fernen Zukunft kamen, vorhergesagt, bevor sie getötet wurden. Ihr Junges, das allgemein für tot gehalten wurde, wurde heimlich vom Zirkusbesitzer Armando (Ricardo Montalban) zu einem jungen Reiter aufgezogen. 1991, inzwischen ausgewachsen und auf den Namen Caesar (Roddy McDowall) getauft, wird der Affe in eine Stadt gebracht, um Flyer für Armandos Zirkus zu verteilen. Während der Reise rät Armando Caesar, aus Angst um sein Leben nicht öffentlich zu sprechen. Nachdem Caesar gesehen hat, wie ein Gorilla geschlagen und betäubt wird, ruft er: "Verdammte Menschenbastarde!“ Armando versucht, die entstehende Aufregung zu beschwichtigen, indem er die Verantwortung für den Ausruf übernimmt. Er plant, sich den Behörden zu stellen und sich herauszubluffen, während er Caesar anweist, sich zu seinem Schutz bei den Affen zu verstecken. Caesar gehorcht und versteckt sich in einem Käfig mit Orang-Utans, wo er durch brutale Konditionierung für die Sklaverei trainiert wird. Anschließend wird er auf einer Auktion an Gouverneur Breck (Don Murray) verkauft. Brecks engster Mitarbeiter MacDonald (Hari Rhodes, bekannt aus der Serie "Daktari"), dessen afroamerikanische Herkunft es ihm ermöglicht, zum Abscheu seines Chefs Mitgefühl mit den Affen zu empfinden, zwingt Caesar zur Arbeit. Unterdessen wird Armando von Inspektor Kolp(Severn Darden) verhört. Kolps Assistent unterzieht Armando einer Maschine, die Menschen psychisch zur Wahrheit zwingt. Als Armando erkennt, dass er gegen die Maschine machtlos ist, springt er aus einem Fenster und stirbt. Als Caesar von Armandos Tod erfährt, verliert er den Glauben an die Menschheit. Heimlich beginnt er, den Affen den Kampf beizubringen und sie Waffen sammeln zu lassen. Leider erfährt Breck schließlich, dass Caesar der Affe ist, nach dem die Polizei sucht. Caesar erkennt unterdessen, dass MacDonald ein Verbündeter der Affen ist und gibt sich ihm zu erkennen. MacDonald versteht Caesars Absicht, Breck zu stürzen, äußert aber Zweifel an der Wirksamkeit der Revolution. Caesar wird später von Brecks Männern gefangen genommen und mit Elektroschocks gefoltert, bis er spricht. Als Breck ihn sprechen hört, befiehlt er Caesars Tod. Mit MacDonalds Hilfe gelingt es den Helden, Breck zu täuschen und ihn glauben zu lassen, Caesar sei tot. Nachdem Breck gegangen ist, tötet Caesar seinen Peiniger und flieht....







Das Szenario hört sich ziemlich düster an und ist es auch. Hier kann nur die Revolution helfen die sadistischen Täter - die Menschen - zu stürzen. J. Lee Thompson hat aber schon bessere Filme gedreht, denn unter seiner Regie entstanden Klassiker wie "Eiskalt in Alexandrien", "Tiger Bay", "Ein Köder für die Bestie", "Die Kanonen von Navarone", "Der weiße Büffel", "St. ives", "Ein Mann wie Dynamit", "Murphys Gesetz", "Das Gesetz ist der Tod" oder "Kinjite". Kameramann war Bruce Surtees, der viele zahlreiche Filme von Clint Eastwood fotografierte und auch der Sohn von Robert Surtees, der als Kameramann 3 Oscars (König Salomons Diamanten, Stadt der Illusionen, Ben Hur) und 13 weitere Academy Award Nominierungen erhielt. Das Drehbuch von Paul Dehn war leider nur durchschnittlich.






Bewertung: 6 von 10 Punkten. 

Wargames















Regie: John Badham

Kurz vor der nuklearen Katastrophe...

Mit ca. 80 Millionen Dollar Umsatz an den Kassen der US-Kinos war John Badhams "War Games", eine Science-Fiction über die Perversionen des kalten Krieges ein echter Blockbuster des Jahres 1983. Nur "Rückkehr der Jedi Ritter", "Zeit der Zärtlichkeit", "Flashdance" und "Die Glücksritter" spielten noch mehr Geld in diesem Jahr ein. Auch aus heutiger Sicht zählt "War Games" noch immer zu den einfallsreichsten und spannenden Filmen über den Kalten Krieg, der in den 80er Jahren noch sehr präsent war. Das Ende "How about a nice game of chess?" ist sicherlich legendär und der Youngster Matthew Broderick, damals ca. 20 Jahre alt, wurde zum Star.  Nebenbei bemerkt, ist leicht zu verstehen, warum der Film bei Kindern so beliebt war: Die meisten Erwachsenen darin sind Idioten. Die Produktionsqualität ist beeindruckend. Drehbuch, Regie, Schnitt und Kameraführung sind gekonnt. Die schauspielerischen Leistungen von Matthew Broderick als David und Ally Sheedy als Jennifer sind herausragend. Während einer Übung für einen überraschenden Atomangriff weigerten sich viele Fluglotsen des strategischen Raketenflügels der US-Luftwaffe, die für den Start eines Raketenangriffs erforderlichen Schlüssel zu betätigen. Diese Weigerungen überzeugten Dr. John McKittrick (Dabney Coleman) und andere Systemingenieure von NORAD, dass die Raketenstartkontrollzentren automatisiert werden mussten, ohne menschliches Eingreifen. Die Kontrolle wurde einem NORAD-Supercomputer namens WOPR, auch bekannt als Joshua, übertragen, der so programmiert war, dass er kontinuierlich Kriegssimulationen durchführte und mit der Zeit dazulernte. David Lightman (Matthew Broderick), ein intelligenter, aber unmotivierter Schüler und Hacker aus Seattle, nutzte seinen IMSAI 8080-Computer und ein Modem, um auf das Computersystem des Schulbezirks zuzugreifen und die Noten für sich und seine Freundin und Klassenkameradin Jennifer Mack (Ally Sheedy) zu ändern. Später, als er in Sunnyvale Nummern wählte, um eine Computerspielfirma zu finden, gerät er in ein System, das sich nicht identifizierte. Auf der Suche nach Spielen findet er eine Liste mit Schach, Dame, Backgammon und Poker sowie Titeln wie "Weltweiter thermonuklearer Krieg“ kommt aber nicht weiter. Zwei Hackerfreunde erklären ihm das Konzept eines Hintertürpassworts und schlagen vor, den in „Falkens Labyrinth“, dem ersten Spiel der Liste, erwähnten Falken ausfindig zu machen. David findet heraus, dass Stephen Falken (John Wood) ein früher KI-Forscher war und vermutet richtig, dass der Name von Falkens verstorbenem Sohn (Joshua) das Passwort ist. David ahnt nicht, dass die Telefonnummer aus Sunnyvale mit WOPR im CMOC verbunden ist, und startet ein Spiel des globalen thermonuklearen Krieges. Er spielt die UdSSR und nimmt amerikanische Städte ins Visier. Der Computer startet eine Simulation, die das NORAD-Militärpersonal kurzzeitig davon überzeugt, dass tatsächlich sowjetische Atomraketen im Anflug sind. Während sie die Situation entschärfen, setzt WOPR die Simulation fort, um das Szenario auszulösen und das Spiel zu gewinnen, da es den Unterschied zwischen Realität und Simulation nicht erkennt. Es speist NORAD fortwährend mit falschen Daten, wie etwa sowjetischen Bomberangriffen und U-Boot-Einsätzen, was dazu führt, dass die Alarmstufe DEFCON erhöht wird und Vergeltungsmaßnahmen eingeleitet werden, die den Dritten Weltkrieg auslösen. David erfährt durch eine Nachrichtensendung die wahren Hintergründe seiner Handlungen. Das FBI verhaftet ihn und bringt ihn zu NORAD. Er erkennt, dass WOPR hinter den NORAD-Warnungen steckt, kann McKittrick aber nicht davon überzeugen, dass er nicht für die Sowjets arbeitet, und wird der Spionage angeklagt. David entkommt NORAD, indem er sich einer Touristengruppe anschließt und mit Jennifers Hilfe zu der Insel vor der Küste Oregons reist, wo Falken unter dem Alias ​​„Robert Hume“ lebt....






"WarGames" wurde für drei Oscars nominiert: Beste Kamera (William A. Fraker), Bester Ton (Michael J. Kohut, Carlos Delarios, Aaron Rochin, Willie D. Burton) und Bestes Originaldrehbuch (Lawrence Lasker, Walter F. Parkes). Er gewann außerdem einen BAFTA Award für den Besten Ton. John Badham feierte seinen internationalen Durchbruch als Regisseur des Discofilms "Saturday Night Fever", der gleichzeitig auch sein erfolgreichster Film wurde. Auch "Dracula" aus dem Jahr 1979 mit Frank Langella in der Titelrolle wurde von ihm inszeniert. Ausserdem hatte er in den 80er Jahren mit Filmen wie "Das fliegende Auge", "Die Nacht hat viele Augen", "Nummer 5 lebt" oder "Ein Vogel auf dem Drahtseil" weitere Erfolge. Nach dem mageren Box Office Ergebnis seines interessanten Thrillers "Gegen die Zeit" mit Johnny Depp verlegte Badham seine Aktivitäten vom Kino ins TV-Geschäft. 








Bewertung: 8 von 10 Punkten. 

Flucht vor dem Planet der Affen












Regie: Don Taylor

Besuch aus der Zukunft...

Flucht vom Planet der Affen" ist der dritte Teil der "Planet der Affen Filmsaga" und wurde 1971 unter der Regie von Don Taylor gedreht. Don Taylor war auch der Regisseur der bekannten Filme "Die Insel des Dr. Moreau", "Damien - Omen 2" und "Der letzte Countdown". In diesem Film gibt es auch ein Wiedersehen mit der Filmfigur Cornelius, der im ersten Teil zu sehen war, aber nicht im zweiten Teil.  Als eine der besseren Fortsetzungen von den „Planet der Affen“ Film ist  Taylors Film charakterorientierter als die Vorgängerfilme und dadurch berührender. Vor der Zerstörung der Erde bergen und reparieren die Schimpansen Cornelius (Roddy McDowall) , Zira (Kim Hunter) und Dr. Milo (Sal Mineo) Taylors (im ersten Teil von Charlton Heston gespielt) Raumschiff und fliehen vom Planeten. Die Schockwelle der Zerstörung schleudert das Schiff durch eine Zeitschleife, die die Affen ins Jahr 1973 auf die Erde bringt. Die Affen werden in den Zoo von Los Angeles gebracht und dort von den beiden freundlich gesinnten Wissenschaftlern Dr. Stephanie Branton (Natalie Trundy) und Dr. Lewis Dixon (Bradford Dillman) betreut. Während ihres Aufenthalts wird Dr. Milo von einem Zoo-Gorilla getötet. Eine Präsidentenkommission wird eingesetzt, um die Rückkehr von Taylors Raumschiff und seinen Insassen zu untersuchen. Während ihrer Vernehmung leugnen Cornelius und Zira, Taylor zu kennen. Sie enthüllen jedoch, dass sie aus der Zukunft stammen und vor dem Ausbruch eines Krieges von der Erde geflohen sind. Sie werden als Gäste der Regierung willkommen geheißen. Die Affen erklären Stephanie und Lewis heimlich, wie die Menschen in der Zukunft behandelt werden, und erzählen ihnen von der Zerstörung der Erde. Die Wissenschaftler sind schockiert, aber dennoch verständnisvoll und raten dem Paar, diese Information geheim zu halten, bis sie die mögliche Reaktion ihrer Gastgeber abschätzen können. Überhäuft mit Geschenken und medialer Aufmerksamkeit werden die Affen zu Berühmtheiten. Sie erregen die Aufmerksamkeit von Dr. Otto Hasslein (Eric Braeden), dem wissenschaftlichen Berater des Präsidenten, der entdeckt, dass Zira schwanger ist. Besorgt um die Zukunft der Menschheit, beteuert Hasslein, er wolle lediglich wissen, wie die Affen die Dominanz über die Menschen erlangten. Cornelius enthüllt, dass die Menschheit ihren eigenen Untergang herbeiführen wird und die Zerstörung der Erde durch eine von Menschen entwickelte Waffe verursacht wird. Zira erklärt, die Gorillas hätten den Krieg begonnen, die Schimpansen aber nichts damit zu tun gehabt. Hasslein vermutet, dass die Affen nicht die ganze Wahrheit sagen. Während der ersten Anhörung verrät Zira versehentlich, dass sie früher Menschen seziert hat. Hasslein befiehlt Lewis, ihr ein Wahrheitsserum zu verabreichen, während Cornelius inhaftiert wird. Durch das Serum erfährt Hasslein Details über Ziras Experimente an Menschen und ihr Wissen über Taylor. Zira wird zusammen mit Cornelius eingesperrt, während Hasslein seine Erkenntnisse dem Präsidenten (William Windom) vorlegt. Dieser fügt sich widerwillig dem Ratsbeschluss, Ziras Schwangerschaft abzubrechen und beide Affen zu sterilisieren. In ihren Gemächern fürchten Zira und Cornelius um ihr Leben. Als ein Pfleger kommt, um den Affen Futter zu bringen, bringt ihn sein Witz über ihr ungeborenes Kind in Rage. Er schlägt den Pfleger zu Boden und flieht mit Zira. Sie nehmen an, der Pfleger sei nur bewusstlos, doch er ist tot. Hasslein nutzt die Tragödie, um seine Behauptung zu untermauern, die Affen seien eine Bedrohung. Er fordert ihre Hinrichtung, wird aber vom Präsidenten angewiesen, sie lebend zu bringen, da dieser die Todesstrafe erst nach einem ordentlichen Gerichtsverfahren befürworten will...






In der Rolle des Zirkusdirektors Armando ist Ricardo Montalban zu sehen. Dieser dritte Teil endet sehr traurig, aber durch die Rettung des intelligenten Affenbabys keimt auch insgesamt etwas Hoffnung auf. Denn es zeigt sich hier in "Flucht vor dem Planet der Affen", dass unsere nächsten Verwandten die besseren Menschen sind. Mit mehr als 12 Millionen Dollar Umsatz war dieser dritte Teil auch an den Kinokassen erfolgreich.






Bewertung: 7 von 10 Punkten.