Samstag, 13. Juni 2026

28 Years Later: The Bone Temple















Regie: Nia DaCosta

Begegnung mit der Satansclique...

"28 Years Later: The Bone Temple" ist ein postapokalyptischer Horrorfilm aus dem Jahr 2026 unter der Regie von Nia DaCosta und nach einem Drehbuch von Alex Garland. Er ist die direkte Fortsetzung von 28 Years Later (2025) und der vierte Teil der 28 Days Later-Filmreihe. Der Film erzählt die Geschichte von Spike, der in den satanischen Kult von „Sir Lord“ Jimmy Crystal aufgenommen wird, während Dr. Ian Kelson eine unerwartete Verbindung zu Samson, einem Alpha-Infizierten, aufbaut.Im April 2024 befand sich DaCosta Berichten zufolge in Verhandlungen über die Regie einer Fortsetzung von 28 Years Later, die den zweiten Teil einer geplanten Trilogie bilden sollte. Danny Boyle, Alex Garland, Andrew Macdonald, Peter Rice und Bernie Bellew waren als Produzenten vorgesehen. Die Dreharbeiten fanden direkt im Anschluss an den Vorgängerfilm statt.„The Bone Temple“ wurde am 13. Januar 2026 in Großbritannien von Sony Pictures Releasing über das Label Columbia Pictures zusammen mit „28 Years Later“ veröffentlicht. Am darauffolgenden Tag erschien der Film separat in den USA, genauer gesagt am 16. Januar. Er wurde zwar von der Kritik hochgelobt und avancierte zum bestbewerteten Film der Reihe, aber er verfügt nicht über die Geschlossenheit seines Vorgängers. Er blieb auch an den Kinokassen hinter den Erwartungen zurück und spielte weltweit nur 58,5 Millionen US-Dollar bei einem Budget von 63 Millionen US-Dollar ein. Nachdem Spike (Alfie Williams) von den Fingers, einer von dem psychopathischen Satanisten „Sir Lord“ Jimmy Crystal (Jack O´Connell) angeführten Kämpferbande, gerettet wurde, wird er gezwungen, Jimmy Shite (Connor Nevall) in einem Kampf auf Leben und Tod zu töten – als eine Art Initiationsritus. Sir Jimmy gibt dem Jungen daraufhin den Namen „Jimmy“, passend zu den anderen Fingers, darunter die empathische Jimmy Ink (Erin Kellyman) und die sadistische Jimmima (Emma Laird).Dr. Ian Kelson (Ralph Fiennes), der seine Haut mit Jodlösung einreibt, um sich vor dem Virus zu schützen, baut weiterhin den Knochentempel aus, ein Beinhaus für die Opfer der Wutvirus-Epidemie. Der Alpha-Infizierte Samson (Chi Lewis Parry) besucht ihn regelmäßig. Kelson erkennt, dass Samson von dem Morphium aus seinem Blasrohr abhängig wird und sich absichtlich betäuben lässt. Samson greift Kelson nicht mehr an, und die beiden freunden sich an, während Samsons Menschlichkeit wiederkehrt.Die Fingers überfallen eine Farm, die von Überlebenden bewohnt wird, darunter Tom (Louis Ashborne Serkis)  und seine schwangere Partnerin Cathy (Mirren Mack) . Aus der Ferne erblickt Jimmy Ink den Knochentempel und sieht Kelson mit Samson tanzen. In einer Scheune versteckt sich Cathy, während Sir Jimmy den Fingern befiehlt, die gefangenen Überlebenden bei lebendigem Leibe zu häuten, um sie Old Nick zu opfern. Er behauptet, Satan sei sein Vater.Kelsons Beruhigungsmittel gehen zur Neige, und er will Samson einschläfern. Doch er ist überglücklich, als Samson sein erstes Wort spricht: „Mond“. Dies deutet darauf hin, dass das Wutvirus behandelbar sein könnte. Jimmy Ink, der zunehmend von Sir Jimmy enttäuscht ist, hat Mitleid mit Spike und beschützt ihn. Sir Jimmy bietet Tom einen Platz in der Bande an, wenn er einen Kampf auf Leben und Tod gegen einen Finger gewinnt. Doch Tom ist seinem Gegner Jimmima unterlegen. Cathy gibt ihre Tarnung auf, um Jimmima zu töten, und Tom setzt die Scheune mit einem Gastank in Brand. Dabei tötet er einen der Finger, bevor er selbst stirbt. Sir Jimmy schickt Spike los, um Cathy gefangen zu nehmen. Spike, traumatisiert, fleht Cathy an, ihn mitzunehmen, doch sie misstraut ihm und flieht.Da die Bande dezimiert und demoralisiert ist, droht Sir Jimmy, Spike zu töten, weil er Cathy nicht gefangen nehmen konnte. Ink schlägt jedoch vor, Kelson aufzusuchen – den sie für Old Nick hält, da sie das Jod mit roter Haut und Samson für einen Dämon verwechselt hat – und ihn über Spikes Schicksal entscheiden zu lassen. Im Knochentempel trifft Sir Jimmy allein auf Kelson und droht ihm mit dem Tod, sollte Kelson sich nicht als Satan ausgeben und seine Führung der Fingers bestätigen.....







Als direkte Fortsetzung von 28 Years Later steigert ‚The Bone Temple‘ den Gore-Faktor und verfügt phasenweise auf guten Grusel. Die Zombies treten dabei in den Hintergrund, was etwas schade ist - die Gefahr geht von einer seltsamen Satansclique aus. insgesamt bleibt der eigenwillige Charakter der Filmserie erhalten. 






Bewertung: 6,5 von 10 Punkten. 
 
 

War Machine















Regie: Patrick Hughes

Ausserirdischer Gegner...

"War Machine" ist ein Science Fiction Actionfilm aus dem Jahr 2026, bei dem Patrick Hughes Regie führte. Er war auch Co-Autor und produzierte den Netflix Film mit. Der Film handelt von einem Stabsfeldwebel, der während einer harten Übung auf eine außerirdische Tötungsmaschine stößt."War Machine" lief ab dem 12. Februar 2026 in Australien in ausgewählten Kinos, bevor er am 6. März 2026 auf Netflix veröffentlicht wurde. Die Kritiken fielen überwiegend positiv aus. Trotz der bekannten und formelhaften Handlung wurde War Machine als unterhaltsamer Actionfilm im Stil der alten Schule gelobt. Das darf allerdings nicht darüber hinweg täuschen, dass sich die Geschichte aus vielen bereits von anderen Filmen berkannten Versatzstücken zusammensetzt. Der Held - gespielt von Alan Ritchson - ist zu übermenschlichen Handlungen fähig und trägt seinen Kameraden, der nicht mehr laufen kann, über die zu erreichende Ziellinie. Dabei erinnert man sich schnell an Gregory Peck in dem Kriegsklassiker "Flammen über Fernost". Noch offensichtlicher ist die Nähe zu Blockbustern wie "Transformers" oder "Predator". In Afghanistan trifft ein namentlich nicht genannter Stabsfeldwebel (Alan Ritchson) ein, um dem liegengebliebenen Konvoi seines Bruders zu helfen. Sein Bruder (Jai Courtnay) versucht ihn zu überzeugen, sich bei den Army Rangers zu bewerben, als sie von Taliban-Aufständischen angegriffen werden. Alle sterben bis auf den Feldwebel, der eine schwere Knieverletzung erleidet. Er versucht, seinen tödlich verwundeten Bruder zurück zur Basis zu tragen, verliert aber vorher das Bewusstsein.Zwei Jahre später nimmt der Feldwebel am RASP-Programm teil, um einem Bataillon des zusammengelegten 75. Ranger-Regiments zugeteilt zu werden. Er erhält die Kandidatennummer 81. 81 zeichnet sich im Training aus, findet aber keinen Anschluss an seine Kameraden und lehnt trotz seiner Erfolge die Rolle des Gruppenführers ab. Nachdem er sich bei einer Unterwasserübung beinahe ertrinken lässt, bezweifeln die Regimentsführer, Sergeant Major Sheridan (Dennis Quaid) und First Sergeant Torres (Esai Morales), seinen psychischen Zustand aufgrund seiner posttraumatischen Belastungsstörung und drängen ihn, das Programm zu verlassen, um sich zu erholen. 81 weigert sich jedoch. Sheridan und Torres erlauben ihm, vorzurücken und ernennen ihn zum Teamleiter für die letzte Übung, den Todesmarsch – eine simulierte Mission im Wald, bei der ein geheimes Flugzeug zerstört und dessen Pilot gerettet werden soll. Ungefähr zur selben Zeit erreichen uns Berichte über einen mutmaßlichen Asteroiden, der an der Erde vorbeifliegt und in Stücke zerbricht.Während der Übung wird das Team von einer unbekannten Explosion am Himmel aufgeschreckt, die die Kommunikation unterbricht. Sie finden ein seltsam aussehendes Objekt am Bach, das sie für das geheime Flugzeug halten. Nachdem sie es mit Sprengstoff gesprengt haben, bleibt es unbeschädigt und verwandelt sich in eine laufende Maschine, die das Team ins Visier nimmt und tötet; da sie nur Platzpatronen bei sich tragen, können sie sich nicht wehren. Das Bein von 81s Stellvertreter 7 (Stephan James) wird schwer verletzt und gebrochen, sodass die anderen Rekruten ihn tragen müssen. Nach dem Angriff sind nur noch 81, 7, 15 (Blake Richardson), 44, 60 (Keynan Lonsdale), 109 und 23 am Leben. Die Maschine erzeugt ein starkes Magnetfeld, das ihre Kompasse beeinflusst und es ihnen ermöglicht, ihre Nähe zu spüren. Nach ihrer Flucht flussabwärts erreichen sie die Gruppe, die sich im Rahmen des Todesmarsches als Feind ausgibt, und stellen fest, dass sie von der Maschine ausgelöscht wurden. Bald erkennen sie, dass der Feind außerirdischen Urspurngs ist und die Verfolgung aufnimmt, um alle zu töten...









In den ersten fünf Wochen verzeichnete der Film über 118 Millionen Aufrufe. Er war zwei Wochen lang der weltweit meistgesehene Film auf Netflix, erreichte in 93 Ländern die Top 10 und war in 87 Ländern die Nummer eins. Zwar mangelt es dem Film gelegentlich an Charaktertiefe, doch ansonsten liefert er ein gelungenes und unterhaltsames Action-Spektakel. Regisseur Patrick Hughes wurde bekannt durch den Film "Red Hill" und drehte danach "The Expendables 3" und "Killers Bodyguard". 












Bewertung: 6 von 10 Punkten. 

Montag, 1. Juni 2026

Der Astronaut (Project Hail Mary)










Regie: Phil Lord und Christopher Miller

Das Projekt "Hail Mary"...

Der US-Science Fiction Film "Project Hail Mary" von Phil Lord und Christopher Miller inszeniert wurde, bekam in Deutschland den Kinotitel "Der Astronaut". Mehr als 1,5 Millionen Zuschauer hatte der Film in den deutschen Kinos und mit einem Einspielergebnis von 676 Millionen Dollar ist er (Stand Ende Mai 2026) nach "Super Mario Galaxy Movie" und "Michael" der bislang dritterfolgreichste Film des Jahres. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Andy Weir, Drew Goddard schrieb das Drehbuch. Der Film erzählt die Geschichte von Ryland Grace, einem Lehrer, der an Bord eines interstellaren Raumschiffs erwacht und sich nicht erinnern kann, wie er dorthin gelangt ist.Die Vorproduktion begann bereits 2020, noch vor der Veröffentlichung von Weirs Roman. Goddard, der schon das Drehbuch für die Verfilmung von Weirs vorherigem Roman „Der Marsianer“ (2015) verfasst hatte, kehrte für diesen Film zurück. Die Dreharbeiten fanden im Laufe des Jahres 2024 in Großbritannien statt, sowohl an Originalschauplätzen als auch in eigens für den Film errichteten Kulissen. Alle Szenen an Bord des Raumschiffs Hail Mary wurden in einem eigens für den Film gebauten Set gedreht.Im Jahr 2032 erwacht Ryland Grace (Ryan Gosling, der den Film auch mit produzierte) auf einem interstellaren Raumschiff aus einem künstlichen Koma und leidet unter Amnesie. Er erfährt, dass er der einzige Überlebende der dreiköpfigen Besatzung eines Raumschiffs ist, das zum Tau-Ceti-System, 11,9 Lichtjahre von der Erde entfernt, gestartet war.In einer Reihe von Rückblenden kehren Graces Erinnerungen zurück. Er erinnert sich, dass er ein amerikanischer Mittelschullehrer für Naturwissenschaften und ehemaliger Molekularbiologe ist. Vor dem Start seines Raumschiffs beobachteten Wissenschaftler eine Infrarotlichtspur, die sogenannte „Petrova-Linie“, die sich von der Sonne bis zur Venus erstreckte, und entdeckten eine Substanz namens „Astrophage“, die sich auf der Sonnenoberfläche ausbreitete. Die Verdunkelung der Sonne wird innerhalb von dreißig Jahren eine katastrophale globale Abkühlung auf der Erde verursachen. Eine Probe wurde zur Erde gebracht. Grace erinnert sich, dass er von der Leiterin der Petrova-Taskforce, Eva Stratt (Sandra Hüller), für die Untersuchung der Probe rekrutiert wurde. Er erfährt, dass Astrophagen aus einzelligen Organismen bestehen, elektromagnetische Strahlung der Sonne absorbieren und diese zur Fortbewegung wieder abgeben können. Obwohl sie sich auf der Venus mithilfe des dortigen atmosphärischen Kohlendioxids vermehren könnten, lernt Grace, wie man sie auf der Erde züchtet.Grace erinnert sich auch an seine Teilnahme an Stratts Projekt Hail Mary, einer internationalen, risikoreichen bemannten Mission, die ein Raumschiff zu Tau Ceti schicken sollte, dem einzigen Stern in der Erdumgebung, der nicht von Astrophagen verdeckt wird. Grace hilft dabei, Astrophagen als Treibstoff für das Raumschiff zu züchten und die Forschungsaufgaben der Crew zu planen. Da ihr Raumschiff nur genug Treibstoff für eine einfache Reise mitführen konnte, sollte die Crew ihre Forschungsergebnisse mit Raumsonden zur Erde zurücksenden und dann im Weltraum sterben.Bei der Annäherung an Tau Ceti begegnet Grace einem außerirdischen Raumschiff, das an die Hail Mary andockt. Es besteht aus einer festen Form von Xenon, die Grace Xenonit nennt. Der Insasse des Raumschiffs ist ein felsenartiger, fünfbeiniger Außerirdischer von einem Planeten im 40-Eridani-A-System; Grace nennt ihn Rocky (im Original die Stimme von James Ortiz). Er schlussfolgert, dass Eridianer per Echoortung „sehen“ und entwickelt ein maschinelles Übersetzungssystem, um Rockys musikalische Sprache zu entschlüsseln. Rocky ist Maschinenbauingenieur und der einzige Überlebende einer Mission zur Eindämmung der Astrophyten. Da keiner von beiden in der Atmosphäre des anderen überleben kann, betritt Rocky die Hail Mary in einer unter Druck stehenden Xenonitkugel. Während Grace und Rocky zusammenarbeiten, entwickelt sich eine tiefe Freundschaft.Grace und Rocky entdecken, dass der Planet Tau Ceti e, den Grace „Adrian“ nennt, einen Organismus namens „Taumoeba“ beherbergt, der sich von Astrophyten ernährt und so dessen Population stark dezimiert. Als Rocky erfährt, dass Grace nicht zur Erde zurückkehren kann, lobt er ihren Mut und bietet ihr genug Astrophyten an, um die Hail Mary für die Rückkehr zur Erde aufzutanken. Der langlebige Rocky wird sechs Jahre später als geplant zur Erde zurückkehren. Grace erinnert sich, dass eine Astrogasexplosion den Wissenschaftler der ursprünglichen Crew und den Ersatzwissenschaftler getötet hat. Da keine Zeit blieb, einen Ersatz auszubilden, bat Stratt Grace, an der Selbstmordmission teilzunehmen. Grace lehnte ängstlich ab und argumentierte, er sei kein Astronaut.Während eines riskanten Manövers zur Gewinnung von Taumoeba aus der Atmosphäre von Adrian führt ein Treibstoffleck dazu, dass die Hail Mary unkontrolliert rotiert und Grace bewusstlos wird. Rocky befreit sich aus seiner Druckkugel und rettet Grace, wird dabei aber schwer verletzt. Während Rocky sich erholt, lernt Grace, wie man Taumoeba selektiv züchtet, um im Stickstoff der Venusatmosphäre zu überleben. Grace erinnert sich, dass Stratt ihn betäubt und an Bord des Raumschiffs gebracht hatte, und erkennt, dass er nicht mutig genug war, sich freiwillig zu melden. Rocky kommt wieder zu sich, und die beiden Freunde brechen zu ihren Heimatplaneten auf.Auf dem Weg zur Erde entdeckt Grace, dass sich die Taumoeba so entwickelt haben, dass sie aus ihren Xenonitbehältern entkommen und den Astrogastreibstoff der Hail Mary verbrauchen. Grace hält sie auf seinem Schiff unter Kontrolle, erkennt aber, dass Rockys aus Xenonit gefertigtes Schiff den Taumoeben erlauben würde, seinen gesamten Treibstoff zu verbrauchen, was ihn stranden und seine Welt dem Untergang weihen würde - Rocky würde auch qualvoll sterben. Grace beschließt, Rocky und die Eridianer zu retten, anstatt zur Erde zurückzukehren, und schickt Taumoeben mithilfe der Sonden zur Erde.Stratt empfängt die Taumoeben, um sich zu vermehren und die Astroplage aufzuhalten. Auf Erid, Rockys Heimatplaneten, trifft Rocky frühzeitig in Graces künstlichem Biodom ein und berichtet ihm, dass die eridischen Wissenschaftler alles daransetzen, dass Grace zur Erde zurückzukehren kann. Grace sagt, er werde darüber nachdenken. Er beginnt seinen Tag damit, wissbegierigen eridischen Kindern Naturwissenschaften beizubringen...








Ein schöner Science Fiction Film mit einer guten Botschaft. Freunde lässt man nicht im Stich - es ist eine wunderbare Verschmelzung von intelligenter Story und viel Herz. Ryan Goslings Darstellung ist sehr liebenswert, genauso wie der hilfsbereite Ausserirdische. Natürlich ist vieles in der Geschichte durch andere Genreverwandte nicht ganz neu, aber dieses Potpourri bekannter Versatzstücke ist perfekt zusammengesetzt, dass man sich dem Sog, den die Geschichte entwickelt, bald nicht mehr entziehen kann. 








Bewertung: 8 von 10 Punkten.