Montag, 22. Juni 2026

Scream 7










Regie: Kevin Williamson

Nichts Neues in Pine Grove..

Zumindest aus kommerzieller Sicht ist "Scream 7" mit einem Einspielergebnis von 214 Millionen Dollar ein gutes Ergebnis. Es ist sogar der beste Umsatz, den ein "Scream" Film bisher erzielte. Das Original von Wes Craven aus dem Jahr 1996 kam auf 173 Millionen Dollar Umsatz. Teil 2 und 3 erzielten ein ähnlich gutes Ergebnis. Der vierte Teil war mit 97 Millionen Dollar der umsatzschwächste der Filmreihe. "Scream 5" steigerte sich auf 138 Millionen, der Nachfolger toppte das Ergebnis mit 161 Millionen Dollar Umsatz. In Woodsboro besuchen Stab-Fan Scott (Jimmy Tadro) und seine Freundin Madison (Michelle Randolph) Stu Machers (Matthew Lillard) Haus, nachdem sie Gerüchte gehört haben, er habe möglicherweise überlebt, als ihm ein Fernseher auf den Kopf fiel. Sie werden von Ghostface getötet, der das Haus in Brand setzt. In Pine Grove, Indiana, hat sich Sidney Prescott (Neve Campbell) ein neues Leben aufgebaut. Sie ist mit Polizeichef Mark Evans (Joel McHale) verheiratet, betreibt ein Café und zieht ihre Kinder groß, darunter ihre Teenager-Tochter Tatum (Isabel May), benannt nach Sidneys verstorbener bester Freundin Tatum Riley. Sidney erhält einen Anruf von Ghostface, der einen Videoanruf verlangt und sich als der gealterte und vernarbte Stu zu erkennen gibt. Stu kündigt an, Tatum zu verfolgen und sich vor dem Theater aufzuhalten, in dem sie probt. Sidney trifft mit der Polizei ein, während Ghostface flieht, nachdem er Tatums Freunde Hannah (McKenna Grace) und Aaron (Cyle Winters) getötet hat.Später in der Nacht taucht Ghostface aus Sidneys Dachboden auf und schlägt Mark bewusstlos. Sidney bringt Tatum in einen sicheren Raum, um Ghostface zu entkommen, und benutzt den alternativen Ausgang des Raumes, um das Haus zu verlassen. Ghostface versucht, Sidney und Tatum durch die Wand zu erstechen, wird aber schließlich von Gale Weathers (Courtney Cox) und ihren Assistenten Mindy (Jasmin Savoy Brown) und Chad Meeks-Martin (Mason Gooding) überfahren. Nachdem Ghostface entlarvt wurde, erkennt Sidney den Mörder als Karl Gibbs (Kraig Dane), einen Mörder, der aus einer nahegelegenen psychiatrischen Klinik geflohen war und zuvor bei ihr Kaffee gekauft hatte. Sidney besucht die Klinik, wo der Leiter Marco Davis  (Ethan Embry) Stu als einen kürzlich entlassenen „John Doe“ wiedererkennt, der sich an nichts vor seiner Zeit in Woodsboro erinnern kann und im Zimmer neben Karl gewohnt hat.Während Sidney sich bereit erklärt, sich von Gale live im Fernsehen interviewen zu lassen, um Stu anzulocken, trifft Tatum ihren Freund Ben (Sam Rechner), ihre Freunde Chloe (Celeste O´Connor) und Lucas (Asa Germann) sowie die Meeks-Zwillinge Mindy und Chad in einer Kneipe. Unbemerkt von ihnen wird Mark zu Hause von Ghostface überfallen und mehrfach erstochen. Nach dem Interview ruft Stu Sidney an und warnt ihn, dass er vor der Kneipe ist. Tatum schöpft Verdacht gegen Ben, als sie in seinem Auto einen Laptop findet, auf dem ein Testlauf läuft, um sein Gesicht per Deepfake in Stus Gesicht einzufügen. Sie schlägt ihn bewusstlos und flieht. Ghostface verletzt die Meeks-Zwillinge und tötet Chloe und Lucas, bevor er Tatum durch die Straßen jagt. Ben findet sie, wird aber von Ghostface getötet, und Tatum flieht zu Sidneys Café. Sie folgt Sidneys Anweisungen, holt eine Pistole aus ihrem Büro und erschießt Ghostface hinter einer Wand, findet aber einen zweiten Ghostface an der Eingangstür vor....






Als Jessica Bowden ist Anna Camp zu sehen. Leider machen sich extreme Ermüdungserscheinungen bemerkbar, denn in der Regiearbeit von Kevin Williamson (Tötet Mrs. Tingle) gibt es ausschließlich aufgewärmte Handlungsmuster. Jeder Aspekt von Scream 7 wirkt etwas gehetzt und die Geschichte ist nur oberflächlich durchdacht. Er ist visuell vielleicht sogar der schwächste Teil der gesamten Reihe und leidet des öfteren unter der schlechten Beleuchtung, die so viele moderne Filme plagt, und er ist abgehackt und hölzern geschnitten.






Bewertung: 5 von 10 Punkten. 

Avatar: Fire and Ash















Regie: James Cameron

Das Schicksal der Sully Familie...

"Avatar: Fire and Ash", der dritte Avatar Film wurde 2025 von James Cameron inszeniert, der auch gemeinsam mit Rick Jaffa und Amanda Silver das Drehbuch schrieb. Die Geschichte folgt dem Menschen, der zum Na'vi wurde, Jake Sully, und seiner Familie auf dem bewohnbaren Mond Pandora. Dort sehen sie sich der vereinten Bedrohung durch die menschlichen RDA-Streitkräfte und die Mangkwan, einen skrupellosen Na'vi-Clan, gegenüber.Nach dem Kassenerfolg von Avatar (2009) kündigte Cameron zwei Fortsetzungen an, wobei Avatar 3 für Dezember 2015 geplant war. Die Hinzunahme zweier weiterer Fortsetzungen und die Entwicklung einer neuen Performance-Capture-Technologie für Unterwasseraufnahmen führten jedoch zu erheblichen Verzögerungen, um dem Team mehr Zeit für Drehbuch, Vorproduktion und visuelle Effekte zu geben. Die Dreharbeiten zu „Avatar: Fire and Ash“ begannen zeitgleich mit „Avatar – Der Weg des Wassers“ am 25. September 2017 in Neuseeland und wurden Ende Dezember 2020 abgeschlossen. Mit einem geschätzten Produktionsbudget von mindestens 350 Millionen US-Dollar zählt der Film zu den teuersten aller Zeiten. Die Kritiken fielen gemischt bis positiv aus. Gelobt wurden die visuellen Effekte und das Spektakel, kritisiert hingegen die lange Laufzeit und die Wiederholung der Handlungsmuster der Vorgängerfilme. Der Film war ein Kassenschlager mit einem weltweiten Einspielergebnis von 1,49 Milliarden US-Dollar und wurde zum dritterfolgreichsten Film des Jahres 2025 sowie zum 16. erfolgreichsten Film aller Zeiten. Er ist jedoch der Film mit dem geringsten Einspielergebnis der Avatar-Reihe. Bei den 98. Academy Awards gewann er den Oscar für die besten visuellen Effekte und war außerdem für das beste Kostümdesign nominiert. Er erhielt zwei Nominierungen bei den 83. Golden Globes und wurde vom American Film Institute und dem National Board of Review zu einem der zehn besten Filme des Jahres 2025 gekürt.Zwei Fortsetzungen, Avatar 4 und Avatar 5, sind für 2029 bzw. 2031 geplant, ihr Erscheinen hängt jedoch vom Erfolg von „Avatar – Feuer und Asche“ ab.Kurz nach dem Tod von Jake  (Sam Worthington) und Neytiris (Zoe Saldana) ältestem Sohn Neteyam (Jame Flatters) trauert die Familie Sully unter den Metkayina, und Neytiri entwickelt einen immer tieferen Hass auf die Menschen. Als Spiders (Jack Champion) Atemmaske im Schlaf ausfällt, beschließen Jake und Neytiri, dass er zu seiner Sicherheit ins Lager der menschlichen Wissenschaftler zurückkehren muss. Die Familie Sully begleitet ihn an Bord einer Flotte fliegender Handelsschiffe.Der Handelskonvoi wird von Plünderern der Mangkwan überfallen, einem aggressiven Na'vi-Clan, der Eywa ablehnt. Angeführt von ihrer Matriarchin Varang (Oona Chaplin)  plündern und zünden die Mangkwan die Schiffe an, wobei viele sterben und die Familie Sully auseinandergetrieben wird. Nachdem Miles Quaritch (Stephen Lang) Jake gefangen genommen hat, arbeiten die beiden zusammen, um Spider zu finden. Unterdessen bricht Spider zusammen, als seine Maske ausfällt. Daraufhin injiziert Jakes Adoptivtochter Kiri(Sigourney Weaver) ihm spontan Myzelien, wodurch er die Luft Pandoras atmen kann.Die Mangkwan nehmen Quaritch, Jake und die Kinder gefangen. Quaritch bringt Varang den Umgang mit Schusswaffen bei. Kiri befiehlt den Pflanzen in der Nähe, die Wachen zu töten, wodurch alle fliehen können. Die menschlichen Wissenschaftler Norm Spellman und Max Patel glauben, dass Spiders Myzelien so verändert werden könnten, dass andere Menschen auf Pandora atmen können. Kiri erfährt, dass sie von Eywa abstammt, kann aber keine Verbindung zu ihr herstellen. Quaritch bietet den Mangkwan Waffen und Flammenwerfer an und überzeugt sie von einem Bündnis. Anschließend beginnt er eine körperliche Beziehung mit Varang, die eher von Überlebensinstinkt, Gewalt und Ehrgeiz als von Harmonie oder aufrichtiger Liebe geprägt ist.Kiri hilft Spider, seine neu entdeckte Fähigkeit zur neuronalen Verbindung mit anderen Organismen zu erforschen, und sie küssen sich. Quaritch nimmt Spider gefangen und erreicht mit den Mangkwan das Dorf Metkayina. Er fordert Jake auf, sich zu ergeben. Um Blutvergießen zu vermeiden, ergibt sich Jake, und er und Spider werden zur Basis der Ressourcenentwicklungsbehörde (RDA) gebracht. Jakes Sohn Lo'ak (Britain Dalton) sucht Payakan, bevor eine Tulkun-Versammlung von RDA-Jägern angegriffen wird.Spider wird von RDA-Wissenschaftlern untersucht, während Jake hingerichtet werden soll. Neytiri infiltriert die RDA-Basis, und der RDA-Biologe Ian Garvin befreit Jake. Nach Neytiris Flucht bereiten sich Jake und Spider schweren Herzens darauf vor, Spider zu töten, damit die RDA nichts mehr über seine Atemfähigkeiten erfährt. Doch Jake bringt es nicht übers Herz, seinen Adoptivsohn zu töten, und er und Neytiri umarmen Spider....






"Fire and Ash“ bleibt zwar in Sachen visueller Effekte auf dem neuesten Stand, wiederholt aber die Erzählmuster seiner Vorgänger viel zu oft. Dadurch leidet besonders die erste Hälfte des überlangen Films. Erst nach etwa 90 Minuten wird dann ein Actionfeuerwerk gezündet und danach sorgt das grandiose Spektakel weiterhin für Spannung und für atemberaubende Action. Natürlich fehlt die Magie des ersten Films. Ein wenig störend sind die Dialoge, die zwingend in der heutigen Jugendsprache präsentiert werden.









Bewertung: 6,5 von 10 Punkt
en. 

The Bayou















Regie: Tanli Mustonen und Brad Watson

Kokain-Krokos...

Mit "Gator Creek" (deutscher Titel: The Bayou) des Regie-Duos Taneli Mustonen (Lake Bodom) und Brad Watson (The Siege) stellt sich ein weiterer Tierhorrorschocker den Genrefreunden vor. Nach wie vor ist der Spielberg Blockbuster "Der weiße Hai" der König unter diesen Monsterfilmen. Davon ist "Gator Creek" weit enfernt. Die größte Schwäche ist tatsächlich das Drehbuch, dass so ziemlich alle erdenkbaren Klischees auffährt, die die Odyssee der Überlebenden einer Flugzeugkatastrophe begleitet, dabei werden sie von gefräßigen Krokodilen verfolgt. Zu Beginn des Creature Spektakels „The Bayou“ stürmt eine DEA-Einheit ein Drogenlabor. Einige Drogenköche versuchen panisch, alle Beweise verschwinden zu lassen. Infolgedessen gelangen einige gefährliche Chemikalien ins angrenzende Ökosystem. Die Chemikalien haben vor allem auf die hier lebenden Alligatoren großen Einfluss.Ein animierter Vorspann, der gut gelungen ist,  zeigt uns, wie die Tiere sich verändern. Zeitungsberichte von brutalen Alligatorenattacken verdeutlichen, dass die Echsen nun nur noch gefährlicher geworden sind. All das ist Kyle (Athena Strates) und ihren Freunden Alice (Maddalena Aragao), Malika (Elisha Applebaum) und Sam (Mohammed Mansaray) egal. Die sind unterwegs, um die Asche von Kyles verstorbenem Bruder (Flynn Barnard) in den Florida Keys zu verstreuen. Nach einem kurzen Road Trip, bei dem diverse Konflikte innerhalb der Reisetruppe aufbrechen, steigt man in ein Flugzeug um. Das machte samt Alkohol trinkenden Kapitän (Adonis Anthony) schon beim Start nicht unbedingt den vertrauenserweckendsten Eindruck. Und tatsächlich: Mitten im Flug fängt eine Turbine Feuer. Die andere folgt bald nach und die Maschine stürzt in den Louisiana Everglades ab. Und damit in genau der Sumpflandschaft, in der das Drogenlabor vom Einstieg steht und die mutierten Alligatoren beständig nach Fingerfood Ausschau halten. Die Jagd beginnt...







Natürlich darf auch der Eierklau aus Mama Krokodils Brutstätte nicht fehlen. Wobei Tierhorrorfilme natürlich trotz schwacher Qualität eine große Fangemeinde haben.Schuld daran ist sicherlich mit „Der weiße Hai“. Seit man als Kind von Spielbergs Klassiker traumatisiert wurde, sind nicht wenige ungesund fasziniert von Monsterfilmen, besonders von solchen mit Wassertieren. Haie natürlich große Favoriten, aber ein Alligator oder ein Krokodil ist auch nicht zu verachten. Zwischen den Attacken im Sumpf zanken sich natürlich die jungen Scream Queens, vor allem Kyle und Malika. „Gator Creek“, geschrieben von Ashley Holberry und Gavin Cosmo Mehrtens und inszeniert von Taneli Mustonen und Brad Watson, bietet die üblichen Handlungspunkte ohne viel Begeisterung. Kyle wird als Krokodilexpertin eingeführt, was erst im Laufe des schwachen Drehbuchs klar wird.Diverse Nebenfiguren sterben – der Co-Pilot, der Yuppie, die sympathische Witwe usw. –, während Kyle versucht, eine bunt zusammengewürfelte Gruppe Überlebender zu vereinen und mutiert zu einer Art "Ripley". Aufgrund des geringen Budgets werden die CGI-Effekte für die Alligatoren sparsam eingesetzt, was jetzt gar nicht so schlecht ist, denn sie sind größtenteils wirkungsvoller als der 08/15 Ablauf der Geschichte.









Bewertung: 5 von 10 Punkten. 

Samstag, 13. Juni 2026

28 Years Later: The Bone Temple















Regie: Nia DaCosta

Begegnung mit der Satansclique...

"28 Years Later: The Bone Temple" ist ein postapokalyptischer Horrorfilm aus dem Jahr 2026 unter der Regie von Nia DaCosta und nach einem Drehbuch von Alex Garland. Er ist die direkte Fortsetzung von 28 Years Later (2025) und der vierte Teil der 28 Days Later-Filmreihe. Der Film erzählt die Geschichte von Spike, der in den satanischen Kult von „Sir Lord“ Jimmy Crystal aufgenommen wird, während Dr. Ian Kelson eine unerwartete Verbindung zu Samson, einem Alpha-Infizierten, aufbaut.Im April 2024 befand sich DaCosta Berichten zufolge in Verhandlungen über die Regie einer Fortsetzung von 28 Years Later, die den zweiten Teil einer geplanten Trilogie bilden sollte. Danny Boyle, Alex Garland, Andrew Macdonald, Peter Rice und Bernie Bellew waren als Produzenten vorgesehen. Die Dreharbeiten fanden direkt im Anschluss an den Vorgängerfilm statt.„The Bone Temple“ wurde am 13. Januar 2026 in Großbritannien von Sony Pictures Releasing über das Label Columbia Pictures zusammen mit „28 Years Later“ veröffentlicht. Am darauffolgenden Tag erschien der Film separat in den USA, genauer gesagt am 16. Januar. Er wurde zwar von der Kritik hochgelobt und avancierte zum bestbewerteten Film der Reihe, aber er verfügt nicht über die Geschlossenheit seines Vorgängers. Er blieb auch an den Kinokassen hinter den Erwartungen zurück und spielte weltweit nur 58,5 Millionen US-Dollar bei einem Budget von 63 Millionen US-Dollar ein. Nachdem Spike (Alfie Williams) von den Fingers, einer von dem psychopathischen Satanisten „Sir Lord“ Jimmy Crystal (Jack O´Connell) angeführten Kämpferbande, gerettet wurde, wird er gezwungen, Jimmy Shite (Connor Nevall) in einem Kampf auf Leben und Tod zu töten – als eine Art Initiationsritus. Sir Jimmy gibt dem Jungen daraufhin den Namen „Jimmy“, passend zu den anderen Fingers, darunter die empathische Jimmy Ink (Erin Kellyman) und die sadistische Jimmima (Emma Laird).Dr. Ian Kelson (Ralph Fiennes), der seine Haut mit Jodlösung einreibt, um sich vor dem Virus zu schützen, baut weiterhin den Knochentempel aus, ein Beinhaus für die Opfer der Wutvirus-Epidemie. Der Alpha-Infizierte Samson (Chi Lewis Parry) besucht ihn regelmäßig. Kelson erkennt, dass Samson von dem Morphium aus seinem Blasrohr abhängig wird und sich absichtlich betäuben lässt. Samson greift Kelson nicht mehr an, und die beiden freunden sich an, während Samsons Menschlichkeit wiederkehrt.Die Fingers überfallen eine Farm, die von Überlebenden bewohnt wird, darunter Tom (Louis Ashborne Serkis)  und seine schwangere Partnerin Cathy (Mirren Mack) . Aus der Ferne erblickt Jimmy Ink den Knochentempel und sieht Kelson mit Samson tanzen. In einer Scheune versteckt sich Cathy, während Sir Jimmy den Fingern befiehlt, die gefangenen Überlebenden bei lebendigem Leibe zu häuten, um sie Old Nick zu opfern. Er behauptet, Satan sei sein Vater.Kelsons Beruhigungsmittel gehen zur Neige, und er will Samson einschläfern. Doch er ist überglücklich, als Samson sein erstes Wort spricht: „Mond“. Dies deutet darauf hin, dass das Wutvirus behandelbar sein könnte. Jimmy Ink, der zunehmend von Sir Jimmy enttäuscht ist, hat Mitleid mit Spike und beschützt ihn. Sir Jimmy bietet Tom einen Platz in der Bande an, wenn er einen Kampf auf Leben und Tod gegen einen Finger gewinnt. Doch Tom ist seinem Gegner Jimmima unterlegen. Cathy gibt ihre Tarnung auf, um Jimmima zu töten, und Tom setzt die Scheune mit einem Gastank in Brand. Dabei tötet er einen der Finger, bevor er selbst stirbt. Sir Jimmy schickt Spike los, um Cathy gefangen zu nehmen. Spike, traumatisiert, fleht Cathy an, ihn mitzunehmen, doch sie misstraut ihm und flieht.Da die Bande dezimiert und demoralisiert ist, droht Sir Jimmy, Spike zu töten, weil er Cathy nicht gefangen nehmen konnte. Ink schlägt jedoch vor, Kelson aufzusuchen – den sie für Old Nick hält, da sie das Jod mit roter Haut und Samson für einen Dämon verwechselt hat – und ihn über Spikes Schicksal entscheiden zu lassen. Im Knochentempel trifft Sir Jimmy allein auf Kelson und droht ihm mit dem Tod, sollte Kelson sich nicht als Satan ausgeben und seine Führung der Fingers bestätigen.....







Als direkte Fortsetzung von 28 Years Later steigert ‚The Bone Temple‘ den Gore-Faktor und verfügt phasenweise auf guten Grusel. Die Zombies treten dabei in den Hintergrund, was etwas schade ist - die Gefahr geht von einer seltsamen Satansclique aus. insgesamt bleibt der eigenwillige Charakter der Filmserie erhalten. 






Bewertung: 6,5 von 10 Punkten.