Montag, 2. März 2026

Predator: Badlands










Regie: Dan Trachtenberg

Begegnung mit dem Kalisk...

Dan Trachtenbergs Regiedebüt "10 Cloverfield Lane" erhielt gute Kritiken. 2022 drehte er mit "Prey" seinen ersten Beitrag für das "Predator" Franchise. Es folgten der Animationsfilm "Predator - Killer of Killers" und "Predator: Badlands". Letzterer spielte weltweit 185 Millionen Dollar ein. In der Hauptrolle ist Elle Fanning zu sehen, die bereits in "Neon Demon", "Twixt", oder "Like a complete unknown" überzeugen konnte.  Die Yautja sind niemandes Beute, Niemandes Freund, allen ein Feind - so der Codex der Predatoren.  Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi) ist ein Yautja-Junge vom Planeten Yautja Prime. Um die Anerkennung seines Vaters, Clanführer Njohrr, (Reuben de Yong) zu gewinnen, plant Dek, den Kalisk zu jagen, einen Spitzenprädator auf dem „Todesplaneten“ Genna, der selbst Njohrr fürchtet. Bevor Dek aufbrechen kann, erscheint Njohrr und befiehlt Deks Bruder Kwei (Mike Hornik), ihn zu töten, da er ihn für zu schwach für den Clan hält. Kwei widersetzt sich dem Befehl, aktiviert sein Schiff, um Dek nach Genna zu transportieren, kämpft gegen Njohrr, wird jedoch besiegt und verliert einen Arm. Dek muss hilflos mitansehen, wie Njohrr Kwei hinrichtet. Nach der Bruchlandung gerät Dek in die Fänge der Flora und Fauna Gennas und verliert fast seine gesamte Ausrüstung. Widerwillig verbündet er sich mit Thia (Elle Fanning), einem beschädigten Androiden der Weyland-Yutani Corporation, dessen Team vom Kalisk vernichtet wurde. Thia bietet Dek seine Hilfe bei der Suche nach dem Kalisk an. Später gesellt sich ein freundliches Wesen zu ihnen, das Thia Bud (Rohinal Narayan) nennt. Aus Dankbarkeit gegenüber Dek, der sie vor einem wilden Tier gerettet und gefüttert hat, markiert Bud Dek mit ihrem Speichel, während sie zelten. Dek offenbart Thia später, dass sein Vater Kwei getötet hat. Daraufhin erklärt Thia ihm die Wölfe auf der Erde und dass der Alphawolf sich um das Rudel kümmert. Dek beharrt jedoch darauf, derjenige zu sein, der die meisten tötet. Unterdessen wird Thias „Schwester“ Tessa (wird auch von Elle Fanning gespielt) von Androiden von Weyland-Yutani geborgen und in deren Hauptbasis repariert. Dort wird ihr mit der Deaktivierung gedroht, sollte sie ihre Mission nicht erfüllen. Man erfährt von Deks Anwesenheit auf Genna und dass Thia bei ihm ist. Gemeinsam mit einem Team von Weyland-Yutani macht sich Tessa auf die Suche nach Deks Gruppe. Dabei stößt sie auf sein abgestürztes Schiff und findet seine verlorene Ausrüstung – darunter auch kryogene Sprengstoffe. Nachdem Thia die Überreste ihres Teams entdeckt hat, versucht sie, sich zu regenerieren. Dabei enthüllt sie, dass das Weyland-Yutani-Team unterwegs ist, um den Kalisk zu fangen. Sie drängt Dek zur Flucht, da er den Kalisk nicht töten könne. Dek fühlt sich verraten und stellt sich dem Kalisk allein, nur mit seinem Schwert bewaffnet. Die beiden kämpfen, und obwohl Dek es schafft, dem Kalisk den Kopf abzuschlagen, regeneriert dieser sich und überwältigt ihn. Unerwarteterweise verschont er ihn, nachdem er ihn gerochen hat. Doch dann trifft das Weyland-Yutani-Team ein und nimmt beide gefangen....






"Badlands" kehrt in filmischer Hinsicht den Ansatz um und schafft dadurch etwas Frisches und Neues – so wird aus dem unbesiegbaren bösen Predator ein verantwortungsvoller Teamplayer, der plötzlich empathisch denkt. Natürlich hat da die kultige Filmfigur des "Bud" einen großen Anteil - er ist aber auch extrem putzig, sowohl im Aussehen als auch in seinem Verhalten. Die hochwertigen visuellen Effekte auf dem Planeten Genna erinnert etwas an die Phantasiewelten von "Avatar". 






Bewertung: 8 von 10 Punkten. 
 

Mad Max 2 - Der Vollstrecker















Regie: George Miller 

Ausbruch mit Benzin...

Die "Mad Max" Filmreihe umfasst inzwischen fünf Filme (Stand 2026) und damit begann auch die Weltkarriere von Mel Gibson. Alle fünf Filme wurden von George Miller aus Australien inszeniert. Miller schrieb ausserdem das Drehbuch für den Erfolgsfilm "Ein Schweinchen namens Babe" und inszenierte mit "Happy Feet" und "Happy Feet 2" auch zwei äusserst erfolgreiche Blockbuster im Animationsfilmgenre.  "Mad Max 2" gehört zu den besten Filmen der dystopischen Actionreihe, wurde 1981 realisiert und spielte alleine in den USA 36 Millionen Dollar ein. Damit war er zu seiner Zeit der erfolgreichste australische Filme überhaupt. Auch in Deutschland kauften fast 2 Millionen Menschen eine Kinokarte.  Im Grunde ist "Mad Max 2" ein futuristischer Western, in einer düsteren Zukunft angesiedelt. Zuweilen wirkt Millers postapokalyptische Zukunft sogar altertümlicher als der wilde Westen: Zwar werden mit Waffen aufgerüstete Autos und Motorräder als Fortbewegungsmittel genutzt, von Schusswaffen oder gar Flammenwerfern wird im Film aus Mangel an Munition aber selten Gebrauch gemacht, vielmehr nimmt man mit archaischeren Waffen wie Pfeil und Bogen, Armbrust, Harpunen oder Bumerangs Vorlieb. Nach einem globalen Krieg, der zu weitverbreiteter Ölknappheit und Ökozid führt, bricht die Zivilisation zusammen und die Welt verfällt in Barbarei. Der ehemalige Polizist Max Rockatansky (Mel Gibson), gequält vom Tod seiner Familie, fährt mit seinem Hund durch das australische Outback und sucht nach Essen und Benzin. Mit seinem Fahrkönnen und einer Schrotflinte überlistet er eine Gruppe von Plünderern unter der Führung des Bikers Wez (Vernon Wells) und dessen Freund (Jerry O´Sullivan). Er stiehlt Benzin aus den Wracks eines seiner Verfolger und untersucht einen zerstörten Sattelzug und eine Zugmaschine. Später versucht Max, den Treibstoff eines scheinbar verlassenen Tragschraubers zu beschaffen, wird aber vom Piloten (Bruce Spence) überfallen. Mit Hilfe seines Hundes überwältigt Max den Mann und verschont dessen Leben, im Gegenzug dafür, dass er ihn zu einer funktionierenden Ölraffinerie führt, die der Pilot entdeckt hat. Sie kommen dort während des täglichen Angriffs einer motorisierten Gang an, der auch Wez angehört.Am nächsten Tag beobachtet Max, wie Autos das belagerte Gelände verlassen und von Plünderern verfolgt werden. Er sieht, wie ein Mann namens Nathan (David Downer) von der Bande angegriffen wird. Als er kampfunfähig ist, reißen sie seiner Begleiterin die Kleider vom Leib und töten sie. Max rettet Nathan, den einzigen Überlebenden des Wagens, und handelt einen Deal aus: Er will ihn gegen Treibstoff zurück in die Anlage bringen. Doch Nathan stirbt, nachdem Max ihn zurückgebracht hat, und der Anführer der Siedler, Pappagallo (Mike Preston), erklärt, der Deal sei mit Nathans Tod hinfällig. Die Siedler wollen Max' Auto beschlagnahmen und ihn aus ihrer Anlage verbannen, als die Plünderer zurückkehren, um zu verhandeln. Ein wildes Kind (Emil Minty), das auf dem Gelände der Raffinerie lebt, tötet Wez' Partner mit einem Metallbumerang. Wez sinnt auf Rache, doch der Anführer der Bande, ein maskierter Mann namens „Lord Humungus“ (Kjell Nilsson), bietet an, die Siedler im Austausch für ihren Treibstoffvorrat zu verschonen und verschwindet für den Tag. Die Siedler sind sich jedoch uneins, ob sie Humungus trauen können.Max unterbreitet ihnen einen eigenen Deal: Er will ihnen den Sattelschlepper bringen, den er zuvor gesehen hat, damit sie versuchen können, ihren mit Öl beladenen Tankwagen abzutransportieren, wenn sie ihm im Gegenzug sein Auto zurückgeben und ihm so viel Treibstoff geben, wie er tragen kann. Die Siedler willigen ein, und in der Nacht schleicht Max zu Fuß an den Plünderern vorbei und trägt Treibstoff für den Lastwagen. Er trifft auf den Gyrokopter-Kapitän und zwingt ihn, das Benzin zum Lastwagen zu tragen, den er dann startet. Der Lastwagen wird auf dem Weg zur Raffinerie durch das Lager der Plünderer etwas beschädigt, aber Max erreicht sein Ziel, gefolgt vom Gyrokopter. Aber das war erst der Anfang eines langen Kampfes mit den Gegnern...









"Mad Max 2" ist in der Tat ein furioser Film mit B-Movie Charakter, voller Action und einer kinetischen Energie. Die finale Verfolgungsjagd gehört zu den besten des Kinos und durch die gekonnten Schnittfolgen erlebt der Zuschauer einen ununterbrochenen Schub an Energie. Während Mel Gibson im ersten Film einen unerbittlichen Rächer abgibt, ist er in Teil 2 ein Mann ohne Zukunft, der aber für seine Umwelt zu einer Legende wird. 









Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.

Phantasm 4








Regie: Don Coscarelli

Mikes Verbindung mit dem großen Mann...

Es dauerte nach "Phantasm 3" aus dem Jahr 1994 weitere vier Jahre bis "Phantasm 4 - Oblivion"" fertig gestellt wurde. Es ist der erste Teil der Reihe, der nicht damit endet, dass jemand durch die Glasscheibe gezogen wird. Im ersten Teil wird Mike vom Tall Man durch einen Spiegel gzeogen, im zweiten Teil werden Mike und Liz vom Tall Man durch die Windschutzscheibe eines Leichenwagens gezogen und im dritten Teil wird Tim von den geschrumpften Leichen durch ein Fenster in der Leichenhalle gezogen. In diesem vierten Teil sieht man eine Rückblende als Reggie und Mike noch viel jünger waren wie sie mit dem Auto in eine ungewisse Zukunft aufbrechen. Erneut spielen Michael Baldwin (Mike), Reggie Bannister (Reggie) und Angus Scrimm (Tall Man) ihre bekannten Rollen.  Alles ist ein bisschen unstruktuierter in diesem Teil der Geschichte, die Logik wird dabei öfters ausser Kraft gesetzt, was aber zu "Phantasm" gut passt. Immer wieder fließen neue Erkenntnisse ein, die aber nie dazu führen, dass das Rätsel um den großen Mann und dessen Reisen durch Dimensionen lösen könnte. Vielleicht ist das aber auch so gut, denn sehr oft erweisen sich die Auflösungen in geheimnisvollen Filmen als bittere Enttäuschungen.  Der kanadische Filmemacher Roger Avary, ein bekennender eingefleischter Fan der Phantasm-Reihe, schrieb ein episches Drehbuch mit dem Titel „Phantasm 1999“ als Fortsetzung von „Phantasm III: Lord of the Dead“. Der Film spielte in einer postapokalyptischen, nahen Zukunft und Bruce Campbell sollte eine Nebenrolle übernehmen. Da das Projekt in Finanzierungsschwierigkeiten geriet, schrieb und inszenierte Don Coscarelli „Phantasm IV: Oblivion“ als Vorläufer des eigentlichen Projekts. Dabei verwendete er zahlreiche Outtakes aus den vorherigen Filmen. Avary hatte in dem Film auch einen Auftritt als einer der Soldaten aus dem Bürgerkrieg. Trotz dieser Bemühungen konnte das Budget für die Fortsetzung, die nun den Titel „Phantasm's End“ trug, nicht gesichert werden. Das Budget von „Oblivion“ war deutlich niedriger als das der beiden vorherigen Phantasm-Filme. Während Phantasm II ein Budget von 3.000.000 US-Dollar und Phantasm III: Lord of the Dead ein Budget von 2.500.000 US-Dollar hatte, konnten die Filmemacher für Phantasm IV: Oblivion nur 650.000 US-Dollar auftreiben. Ähnlich wie beim ersten Film, der nur 300.000 US-Dollar zur Verfügung hatte, mussten die Filmemacher mit dem begrenzten Budget kreativ umgehen. Da die Produktion sich nur wenige Kulissen leisten konnte, wurden mehrere Schlüsselszenen in der Wüste gedreht. Dies macht Phantasm IV: Oblivion zum einzigen Phantasm-Film ohne nennenswerte Szenen in einem Mausoleum – abgesehen vom Anfang und dem Ende. Die Dreharbeiten fanden größtenteils im Death Valley und in Lone Pine, Kalifornien, statt.Der Film setzt dort an, wo der Vorgänger endete: Mike Pearson (Michael Baldwin) flieht in einem Leichenwagen aus dem Leichenschauhaus von Boulton, während Reggie (Reggie Bannister) von den Kugeln des Großen Mannes (Angus Scrimm) gefangen gehalten wird. Anstatt Reggie zu töten, lässt der Große Mann ihn frei und verkündet ihm, dass ihr letztes Spiel beginnt. Mikes Bruder Jody (Bill Thornbury), immer noch eine schwarze Kugel, die gelegentlich ihre menschliche Gestalt annehmen kann, kontaktiert Reggie, um ihn zu bitten, nach Mike zu suchen. Unterwegs überlebt Reggie einen Dämonenangriff und rettet eine Frau namens Jennifer (Heidi Marhout) aus einem Autounfall. Währenddessen versucht Mike, seiner Verwandlung zu entkommen. Er fährt durch verlassene Gegenden und erinnert sich an die letzten Tage seiner Jugend vor der Ankunft des Großen Mannes. Nachdem er Visionen der alten Wahrsagerin gesehen hat, die er vor Jahren befragt hatte, erscheint der Große Mann und erklärt, er nehme Mike mit, „um ihn auf den Übergang vorzubereiten“. Mike wird ins Death Valley gebracht, wo er versucht, sich zu erhängen. Doch der Große Mann greift ein und zeigt ihm widersprüchliche Erinnerungen an den Versuch, den Großen Mann vor Jahren mit Jody zu töten. Da ihm der Selbstmord verboten ist, sieht Mike, wie ihm der Große Mann die Hand reicht und ihm damit andeutet, ihn führen zu wollen. Mike lehnt ab und flieht durch eine Dimensionsgabel, die ihn in die Vergangenheit zurückführt. Er taucht aus einer frühen Version des Portals in einem Labor aus den 1860er Jahren auf. Dort wird er von einem freundlichen Mann, Jebediah Morningside, begrüßt; einem älteren Wissenschaftler und Erfinder des Portals, der dem Großen Mann zum Verwechseln ähnlich sieht. Mike erschrickt, als er Jebediah sieht und die Wahrsagerin auf mysteriöse Weise anwesend ist. In der Wüste bemerkt Mike, dass er langsam telekinetische Fähigkeiten entwickelt, als er einen Zwerg mit einem großen Felsbrocken tötet. Jody erscheint ihm, doch der misstrauische Mike wirft ihm vor, ihn im Stich gelassen zu haben....









Erneut kommen die Kugeln zum Einsatz und Stimmgabeln bekommen in dieser Geschichte eine besondere Bedeutung. Durch die Rückblenden wirkt Teil 4 etwas melancholisch, wahrscheinlich deshalb weil man sich daran erinnert was für ein Meisterwerk des Genres mit dem ersten "Phantasm" geschaffen wurde. Diese Qualität erreichen die kurzweiligen Fortsetzungen leider nicht mehr.  









Bewertung. 6 von 10 Punkten. 

Phantasm 3

 















Regie: Don Coscarelli 

Der Alptraum geht weiter...

"Phantasm" von Don Coscarelli feierte im Frühjahr 1979 in Los Angeles Premiere. Nach dem erweiterten Kinostart entwickelte sich der Film zu einem Kassenschlager mit einem internationalen Einspielergebnis von 22 Millionen US-Dollar. Die Kritiken fielen zunächst gemischt aus, wobei die visuellen Elemente und das einzigartige Drehbuch gelobt wurden. Seit seiner Erstveröffentlichung und vor allem während des Siegeszuges der Videocassette hat sich "Phantasm" zu einem Kultfilm mit einer treuen Fangemeinde entwickelt. Er findet sich auf zahlreichen Bestenlisten von Kritikern und gilt als wichtiger Einfluss auf das Horrorgenre. Filmwissenschaftler heben die surrealistischen Elemente und die zentralen Themen Trauer, Verlust und Geschwisterbeziehungen hervor. Es gab vier Fortsetzungen. Teil 2 startete 9 Jahre später, statt Michael Baldwin spielte jedoch James LeGros die Rolle des jungen Mike Pearson. "Phantasm 3" bekam noch den Zusatz "Lord of the Dead" im Filmtitel und wurde 1994 inszeniert. Dabei gab es Wiedersehen mit Michael Baldwin, der nun wieder seine Rolle aus dem Ursprungsfilm spielt, aber natürlich 15 Jahre älter geworden ist. Immer wieder sind auch kurze Rückblenden in diesem Horrorbeitrag integriert, als die Welt noch in Ordnung war und Mikes Bruder Jody noch lebte. Unmittelbar nach seinem scheinbaren Tod am Ende des vorherigen Films taucht ein neuer Großer Mann (Angus Scrimm) aus seiner Dimensionsspalte auf. Reggie (Reggie Bannister), der aus dem Leichenwagen mit Mike Pearson (A. Michael Baldwin) und Liz Reynolds geschleudert wurde, sieht derweil, wie dieser explodiert. Er findet Liz tot vor, rettet Mike aber vor dem Großen Mann, indem er droht, alle mit einer Granate zu töten. Der Große Mann zieht sich mit Liz' Kopf zurück, verspricht aber, wiederzukommen, sobald Mike genesen ist. Zwei Jahre später hat der im Koma liegende und im Krankenhaus befindliche Mike eine Nahtoderfahrung. Sein verstorbener Bruder Jody (Bill Thornbury) erscheint, wird aber vom Großen Mann unterbrochen. Als Mike erwacht, wird er von einer dämonischen Krankenschwester angegriffen, kann sie aber schnell besiegen. Reggie kommt hinzu, als sie stirbt. Ihre Kopfhaut platzt auf und gibt eine Schädelkugel frei, die, nachdem sie Mike erwachen sieht, durchs Fenster davonfliegt. Bei Reggie zu Hause erscheint der Große Mann durch eine Dimensionsgabel, überwältigt Reggie, verwandelt Jody in eine verkohlte Kugel und zieht Mike mit sich durch das Tor. Am nächsten Morgen reist Reggie nach Holtsville, Idaho, das die Jody-Kugel erwähnt hat. Dort angekommen, findet er die Stadt als Geisterstadt vor und wird von drei Plünderern (Cindy Ambuehl, Brooks Gardner, John Davis Chandler) gefangen genommen, die ihn in den Kofferraum seines 1970er Barracuda sperren. Später wird Reggie von einem Jungen namens Tim (Kevin Connors) gerettet, der die Plünderer tötet, als diese in sein Haus einbrechen. Nachdem Tim und Reggie die Plünderer in seinem Garten begraben haben, erzählt Tim Reggie, wie der Große Mann seine Eltern entführt und Holtsville zerstört hat. Am nächsten Morgen stellen Reggie und Tim fest, dass die drei Gräber leer und ihr rosa Leichenwagen verschwunden sind. Als die beiden Holtsville verlassen, versucht Reggie, Tim in einem Waisenhaus unterzubringen, doch der Junge versteckt sich im Kofferraum seines Wagens. Reggie findet ein Mausoleum, wo er auf eine Kugel stößt und von zwei jungen Frauen, Tanesha (Sarah Scott Davis) und Rocky (Gloria Lynne Henry), angegriffen wird, bevor er sie zerstören kann. Reggie versucht, sie zu warnen, doch Tanesha wird von der Kugel getötet. Tim taucht auf und zerstört die Kugel mit seiner Pistole. Tim und Reggie verbünden sich mit Rocky und stoßen bald auf einen Konvoi von Leichenwagen, der von Gravers gefahren wird. Sie beschließen, ihnen zu folgen....






Alles bleibt genauso grausam, albtraumhaft und kaum verständlich wie die ersten beiden Teile und es ist alles sehr unterhaltsam, weil der Film kaum vorhersehbar ist. Coscarelli hat phantastische Einlagen dazu erdacht. Natürlich fehlt die große Magie des ersten Films, aber als Fan der Reihe bleibt man gebannt am Ball.









Bewertung: 6,5 von 10 Punkten.