Mittwoch, 15. Januar 2025

Das Phantom der Oper (1925)


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie:  Rupert Julian

In den Katakomben...

Der Roman "Das Phantom der Oper" von Gaston Leroux wurde viele Male bereits verfilmt. Die berühmteste und beste Adaption dieses Stoffes entstand 1925 durch den Produzenten Carl Laemmle, der Rupert Julian als Regisseur engagierte. Lon Chaney, der oftmals als "Mann mit den 1000 Gesichtern" bezeichnet wurde, spielte die Hauptrolle des deformierten Phantoms, das in den Katakomben der Pariser Oper herumspukt. Dabei wurde Chaneys seblst entwickeltes Make-up legendär berühmt, dass bis zur Premiere des Films als Geheimnis gehütet wurde.  Das letzte überlebende Besetzungsmitglied war Carla Laemmle (1909–2014), die Nichte des Produzenten Carl Laemmle, die im Alter von etwa 15 Jahren eine kleine Rolle als "Primaballerina“ im Film spielte. Die erste Schnittfassung des Films wurde am 26. Januar 1925 in Los Angeles vorgeführt. Der Film kam am 6. September 1925 in die Kinos und hatte seine Premiere im Astor Theatre in New York.  In der Pariser Oper besuchen Comte Philippe de Chagny (John Sainpolis) und sein Bruder, der Vicomte Raoul de Chagny (Norman Kerry) eine Aufführung von Faust, bei der dessen Geliebte Christine Daaé (Mary Philbin) singen könnte. Raoul möchte, dass Christine zurücktritt und ihn heiratet, aber sie gibt ihrer Karriere Vorrang vor ihrer Beziehung. Inzwischen hat die ehemalige Leitung das Opernhaus verkauft. Beim Verlassen erzählen sie den neuen Managern vom Operngeist, einem Phantom, das „die Bewohnerin von Loge Nr. 5“ ist. Mme. Carlotta ((Virgina Pierson), die Primadonna, erhält einen Brief vom "Phantom“, in dem sie fordert, dass Christine sie in der nächsten Nacht ersetzt, und mit schlimmen Konsequenzen droht, wenn dies nicht geschieht. In Christines Ankleidezimmer sagt ihr eine Stimme, dass sie Carlottas Platz einnehmen und nur an ihre Karriere und ihren Meister denken müsse. Am nächsten Tag enthüllt Christine Raoul, dass sie von einer geheimnisvollen Stimme, dem "Geist der Musik“, unterrichtet wurde und es nun unmöglich ist, ihre Karriere zu stoppen. Raoul sagt, dass ihr wahrscheinlich jemand einen Streich spielt, und sie stürmt wütend davon. An diesem Abend vertritt Christine Carlotta. Während der Vorstellung erschrecken die Manager, als sie in Loge 5 eine Gestalt sitzen sehen, die später verschwindet. Simon Buquet (Gibson Gowland) findet dann die Leiche seines Bruders, des Bühnenarbeiters Joseph Buquet, an einem Strick hängend und schwört Rache. Wieder fordert eine Nachricht des Phantoms Carlotta auf, zu sagen, dass sie krank ist und Christine sie ersetzen darf. Die Manager erhalten eine ähnliche Nachricht, in der sie bekräftigen, dass sie Faust in einem verfluchten Haus aufführen werden, wenn Christine nicht singt. Am folgenden Abend singt eine trotzige Carlotta. Während der Vorstellung lässt das Phantom den von der Decke hängenden Kronleuchter auf das Publikum fallen und tötet dabei Menschen. Christine betritt eine Geheimtür hinter dem Spiegel in ihrer Garderobe und steigt in die unteren Tiefen der Oper hinab. Sie trifft das Phantom, das sich als Erik vorstellt und seine Liebe erklärt. Christine fällt in Ohnmacht und er trägt sie in eine unterirdische Suite, die zu ihrem Komfort gebaut wurde. Am nächsten Tag findet sie eine Nachricht von Erik, in der er ihr sagt, dass sie niemals hinter seine Maske schauen dürfe. Während er damit beschäftigt ist, seine Orgel zu spielen, reißt Christine spielerisch seine Maske herunter und enthüllt sein entstelltes Gesicht. Wütend erklärt das Phantom, dass sie nun seine Gefangene ist. Sie fleht ihn an, sie singen zu lassen, und er gibt nach und erlaubt ihr, ein letztes Mal an die Oberfläche zu kommen, wenn sie verspricht, Raoul nie wiederzusehen. Nach ihrer Freilassung trifft sich Christine mit Raoul beim jährlichen Maskenball, wo das Phantom als "Roter Tod“ verkleidet erscheint. Auf dem Dach des Opernhauses erzählt Christine Raoul von ihren Erlebnissen. Ohne dass sie es wissen, lauscht das Phantom in der Nähe. Raoul schwört, Christine nach ihrem nächsten Auftritt nach London zu entführen. Als sie das Dach verlassen, nähert sich ihnen ein Mann mit einem Fez. Er weiß, dass das Phantom unten wartet, und führt Christine und Raoul zu einem anderen Ausgang. In der nächsten Nacht wird Christine während ihres Auftritts entführt. Raoul eilt in ihre Garderobe und trifft den Mann mit dem Fez erneut. In Wirklichkeit ist er Inspektor Ledoux (Arthur Edmund Carewe), ein Geheimpolizist, der Erik verfolgt, seit er als Gefangener von der Teufelsinsel geflohen ist....









Ob es den beiden Männern gelingt das Phantom unschädlich zu machen. Der Handlungsort ist gut gewählt, die Oper selbst sowie die unterirdischen Räume wirken beklemmend und gefährlich. Das Monster ist grotesk, Lon Chaney verleiht seiner Figur eindringliche Präsenz. Insgesamt ist Das Phantom der Oper großartig: beunruhigend, wunderschön gefilmt und von einer dichten und düsteren gotischen Atmosphäre durchdrungen. Mit solch einer starken technischen und visuellen Grundlage und Chaneys Darstellung und hievt ein solides Horrorspektakel der Stummfilmzeit in die Sphären des legendären und vergesslichen Kinos.








Bewertung: 8 von 10 Punkten. 

Der Rabe


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Lew Landers (Louis Friedländer)

Der irre Chirurg...

Der im Jahr 1867 in Laupheim, Kreis Biberach geborene Carl Laemmle wanderte bereits in jungen Jahren nach Amerika aus und war 1912 der Gründer der Universal Pictures und leitete die Studios bis 1936. In seiner aktiven Zeit war er einer der mächtigsten und einflussreichsten Studiobosse und zählt zu den einflussreichsten Pionieren der US-Filmgeschichte. Auch seine produzierten Horrorfilme wie "Dracula" (Tod Browning und Karl Freund), "Frankenstein" und "Frankensteins Braut" (beide von James Whale inszeniert), "Die Mumie" (Karl Freund), "Die schwarze Katze" (Edgar Ulmer) und "Der Unsichtbare" (James Whale) wurden legendäre Kinoerfolge. Leider wurde der 1936 von Laemmle produzierte und von Lew Landers (gebürtig als Louis Friedlander) Horrorfilm "Der Rabe" viel weniger gemocht - die zeitgenössischen Kritiken waren sogar sehr schlecht. Erst nach und nacch lernte man auch diese Fingerübung mit den beiden Universal Big Horrorstars Bela Lugosi und Boris Karloff etwas mehr zu schätzen - wobei mit "Edgar Allen Poes" Der Rabe hat der Film eher weniger zu tun. auch wenn einige Stellen des Gedichts von Poe im Film zitiert werden.  Lugosi spielt einen von Poe besessenen Neurochirurgen, der in seinem Keller eine Folterkammer hat und richtig irre spielen darf. Aber Karloff spielt einen nach einer absichtlich misslungenen Gesichtsoperation entflohenen Mörder auf der Flucht vor der Polizei. Er wird von der Filmfigur von Bela Lugosi manipuliert, damit dieser seine Drecksarbeit erledigt und damit ist die Bedienung diverser Folterinstrumente im Keller des Hauses gemeint, die aus den Werken von Edgar Allen Poe nachempfunden wurden. . Drei Jahrzehnte später trat Karloff in einem weiteren Film mit demselben Titel auf, Roger Cormans Gothic-Horror-Komödie Der Rabe (1963), mit Vincent Price und Peter Lorre. Damit präsentiert der Film  vereinzelte Anspielungen auf Poe, wie etwa ein Pendel als Folterinstrument oder ein ausgestopfter Rabe in Dr. Vollins Büro, der dem Film sogar den Namen gibt, obwohl er wie erwähnt mit der Handlung nichts zu tun hat. Zu Beginn des Films rezitiert Lugosi eine Strophe aus Poes Gedicht und gibt sich in einem kurzen Monolog als Verehrer Poes zu erkennen. Nachdem Jean Thatcher (Irene Ware) eine junge Tänzerin, bei einem Autounfall verletzt wurde, bitten ihr Vater, Richter Thatcher (Samuel S. Hinds) und ihr Verlobter, Dr. Jerry Halden (Lester Matthews), den Neurochirurgen Dr. Richard Vollin (Bela Lugosi), der jetzt nur noch forscht, aus seinem Ruhestand zurückzukehren und eine heikle Operation an ihren Hirnnervenwurzeln durchzuführen. Vollin hat kein Gespür für menschliches Leid und weigert sich zunächst zu helfen, aber als Richter Thatcher ihm sagt, dass nach Meinung seiner ehemaligen Krankenhauskollegen nur er die Operation erfolgreich durchführen kann, überredet er Vollin der OP beizuwohnen und zu assistieren. Einen Monat nach der Operation hat sich Jean erholt und Vollin ist von ihr besessen. Sie ist Vollin dankbar, dass er sie geheilt hat und dass er Jerry zu seinem Assistenten gemacht hat, aber als Vollin ihr bei einer Untersuchung in seinem Wohnzimmer sagt, dass er Jerry angeheuert hat, "um ihm etwas zu geben, das das ersetzt, was er verliert“, weicht sie seiner Umarmung aus und gibt eine Entschuldigung dafür, warum sie gehen muss. Da Jean weiß, dass Vollin ein Anhänger von Edgar Allan Poe ist, überrascht sie ihn, indem sie bei ihrer Rückkehr auf die Bühne einen Solotanz zu einer Rezitation von "Der Rabe“ aufführt. Richter Thatcher vermutet, dass Jean sich in Vollin verliebt, also geht er zum Arzt, um ihm zu sagen, er solle aufpassen, dass er das junge Glück der beiden Verlobten nicht zerstört. Als klar wird, dass Vollin bereits in Jean verliebt ist, sagt der Richter Vollin, er solle Jean nicht wiedersehen, damit sie Jerry heiratet, der viel näher an ihrem Alter ist. Dieses Gespräch kränkt Vollin so sehr, dass er einen Racheplan ersinnt.  Ein Mann kommt zu Vollin und bittet um ein neues Gesicht. Vollin erkennt den Mann als Edmond Bateman (Boris Karloff), einen Bankräuber, der auf der Flucht ist, nachdem er bei seiner Flucht aus San Quentin zwei Wachen getötet hat. Er sagt, er werde ihm im Austausch für einen Gefallen helfen, der Folter und Mord beinhaltet, aber Bateman antwortet, er wolle kein Leben in Gewalt mehr führen und sei erst auf diesen Weg gekommen, nachdem er sein ganzes Leben lang als hässlich bezeichnet wurde. Vollin willigt ein, Batemans Aussehen zu verbessern, entstellt aber stattdessen die Hälfte des Gesichts des Mannes, indem er seinen siebten Hirnnerv beschädigt, und Bateman unterwirft sich Vollin widerstrebend, damit der Arzt mit einer zweiten Operation die Entstellung rückgängig macht. Doch dazu muss er als Folterknecht für den verrückten Vollin arbeitet, der einige Gäste zu einer Party eingeladen hat...








Als gemeinsames Gespann waren natürlich Lugosi und Karloff eine Erfolgsformel für den Verkauf von Kinokarten. Aber man zugeben, dass Karloff für diese Rolle eher eine Fehlbesetzung war. 








Bewertung: 7 von 10 Punkten 

Sonntag, 12. Januar 2025

Der Herrscher von Cornwall


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Nathan Juran

Jack, der Riesenbezwinger....

Die guten alten Stop Motion Fantasyfilme der 50er und 60er Jahren haben alle einen Charmebonus. Einer der besten dieses Genres schuf Nathan Juran gemeinsam mit dem Tricktechniker Ray Harryhausen: "Sindbads 7. Reise" aus dem Jahr 1958 war auch ein guter Kinoerfolg und glänzte mit fiesen Zyklopen. Diesen Erfolg wollte Produzent Small vier Jahre später nach dem Motto "Besser gut kopiert, als schlecht neu ausgedacht" und finanzierte den Abenteuerfim "Der Herrscher von Cornwall" (Originaltitel: Jack the Giant Killer). Dieser Film brachte die Hälfte der wichtigen Leute des Sindbads Films wieder zusammen. Regisseur Nathan Juran wurde verpflichtet, ebenfalls der strahlende Held Kerwin Matthews - selbst der Bösewicht wurde nicht aufgetauscht, weil Akteur Thorin Thatcher, der den Magier Sokura spielte durfte nun in die Rolle des bösartigen Pentragon schlüpfen, ein Zauberer, der unbedingt wieder in Cornwall herrschen will, aber auf eine einsame Insel verbannt wurde.  Anstatt Ray Harryhausen wurde Jim Danforth mit den Special Effects betraut. Danforth war damals auch kein ganz unbeschriebenes Blatt mehr. Immerhin arbeitete er an der Stop Motion Technik der MGM Produktion "Die Zeitmaschine" mit. Mit seinem großen Vorbild Harryhausen konnte er allerdings erst viel später - bei "Kampf der Titanen" gemeinsam arbeiten. Das old school Märchen  zeichnet sich durch eine umfangreiche Verwendung von Stop-Motion-Animation aus. Der Film wurde später von Produzent Edward Small neu geschnitten und als Musical wiederveröffentlicht, weil Columbia Pictures, die den Kinohit "The 7th Voyage of Sinbad" herausbrachte zu viel von ihrem Film geklaut ansahen und mit einer Klage drohten.   Die Geschichte selbst wurde bereits 1917, 1924 (ein Kurzfilm), 1931 (ein Zeichentrickfilm) und 1952 in Hollywood verfilmt. Obwohl einige Monster des Films, wie der Riese, der tanzende Narr oder das Monster mit den zwei Gesichtern sehr gut gelungen sind, gelang es aber nicht gesamthauft dieselben geninalen Spezialeffekte zu erzielen wie Harryhausen. Dazu sind die Hexen einfach zu albern und der Drache sind auch nicht besonders echt aus. Im Herzogtum Cornwall der Märchenzeit herrscht ein böser Zauberer namens Pendragon (Torin Thatcher)über Riesen, Hexen, Kobolde und andere dunkle Kreaturen. Ein Zauberer namens Herla besiegt Pendragon und seine Anhänger und verbannt sie auf eine unbekannte Insel. Nachdem Herla später stirbt, gibt es keine Verteidigung mehr gegen Pendragon, der Rache schwört. Jahre später feiert das Königreich die Krönung von Prinzessin Elaine (Judi Meredith), der Tochter von König Mark von Cornwall (Dayton Lummis). Pendragon kommt als ausländischer Lord namens Elidoras verkleidet an und überreicht Elaine eine Spieluhr mit einem tanzenden Miniatur-Narren in anthropomorpher Gestalt. In dieser Nacht späht Pendragon in das Schlafzimmer der schlafenden Elaine und öffnet auf magische Weise die Spieluhr, wodurch der kleine Narr freigelassen wird. Die Kreatur wächst zu einem abscheulichen Riesen namens Cormoran heran, den die Burgwächter nicht aufhalten können, als er Prinzessin Elaine entführt. Cormoran bringt Elaine zu Pendragons Schiff, wo ein tollpatschiger Handlanger namens Garna (Walter Burke) wartet. Ein tapferer junger Bauer namens Jack (Kerwin Matthews) rettet Elaine und tötet Cormoran. Aus Dankbarkeit schlägt König Mark Jack zum Ritter und ernennt ihn zu Elaines Beschützer. Als Jack und Elaine beginnen, sich ineinander zu verlieben, sind König Mark und sein Kanzler besorgt über die drohende Gefahr, die Pendragon droht. Der König beauftragt Jack, Prinzessin Elaine zu einem Kloster auf der anderen Seite des Meeres zu führen, wo sie sicher ist. Der Plan wird von Elaines Hofdame Lady Constance (Anna Lee) vereitelt, die, von Pendragon verzaubert, ihm den Plan des Königs offenbart. Pendragon schickt dämonische Hexen, um das Schiff abzufangen. Inmitten des Chaos wird der Kapitän des Schiffes ermordet und Elaine gefangen genommen. Jack möchte, dass das Schiff den Entführern folgt, aber die Mannschaft weigert sich und wirft Jack und Peter (Roger Mobley), den jungen Sohn des Kapitäns, über Bord. In seinem Schloss verzaubert Pendragon Elaine und macht sie zu einer bösen Hexe, die ihm treu ergeben ist. Pendragon kehrt nach Cornwall zurück und konfrontiert König Mark. Pendragon sagt dem König, er habe eine Woche Zeit, auf seinen Thron zu verzichten, damit Pendragon mit Elaine an seiner Seite regieren könne. Wenn der König sich weigert, wird Elaine getötet. Nachdem Pendragon verschwunden ist, erkennt König Mark, dass Lady Constance ihn betrogen hat. Vor einem Spiegel stehend erscheint sie in Hexengestalt. König Mark zerschmettert den Spiegel und befreit Lady Constance von Pendragons Zauber. Auf See rettet ein freundlicher Wikinger namens Sigurd (Barry Kelley) Jack und Peter. Er stellt ihnen den Wichtel (Don Beddoe) vor, einen Leprechaun, der vom König der Elfen in einer Glasflasche gefangen gehalten wird, weil er aus seinem Goldtopf Siebenmeilenstiefel gebastelt hat. Der Kobold (der nur in gereimten Sätzen spricht) erklärt, dass seine drei verbleibenden Goldmünzen jeweils einem ehrlichen Menschen einen Wunsch erfüllen können. Vielleicht gelingt es ja mit guten Zauberkräften die Prinzessin zu befreien...













Die Außenaufnahmen des Abenteuerspektakels wurden auf der Santa Catalina Island vor Los Angeles gedreht. Die Macher setzten auf knallbunt, gelegentlich driftet der Film etwas ab und das Drehbuch erscheint etwas dürftig. Die Verantwortlichen konnten aber einiges wett machen mit einem schön gestalteten Intro in Form eines alten Märchenbuchs, mit den gut aufgelegten Darstellern und natürlich wie bereits erwähnt mit einigen der für den Film erschaffenen kreaturen. 









Bewertung: 6,5 von 10 Punkten.