Mittwoch, 15. Januar 2025

Meg


 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Jon Turteltaub

Der Megalodon...

In dem Tierhorrorfilm "Meg" von Jon Turteltaub aus dem Jahr 2018 gibt es eine Auferstehung mit dem Megalodon, einem riesigen Haifisch, der seit über 3 Millionen Jahren als ausgestorben gilt. Wobei es doch immer wieder Menschen gab und auch noch gibt, die glauben, dass dieser bis zu 18 Meter große Fisch sich nur in die Tiefen des Ozeans zurückgezogen hat und er vielleicht eines Tages wieder auftauchen könnte. Im Film von Jon Turteltaub ist er mit 27 Metern Länge noch ein bisschen größer als die Wissenschaft herausgefunden hat. Der Film wurde zu einem Blockbusterhit mit 529 Millionen Dollar Umsatz, in Deutschland zahlten mehr als 600.000 Zuschauer eine Kinoeintrittskarte. Die Geschichte folgt dem Roman "Meg: A NOvel of Deep Terror" von Steve Alten, das Drehbuch wurde von Dean Georgaris, Jon und Erich Hoeber verfasst.  In der Handlung begegnet eine Gruppe von Wissenschaftlern während einer Rettungsmission auf dem Boden des Pazifischen Ozeans einem 27 m langen Megalodon. Walt Disney Studios erwarb die Filmrechte an dem Roman ursprünglich in den 1990er Jahren, aber der Film verbrachte Jahre in der Entwicklungshölle. Die Rechte landeten schließlich bei Warner Bros. Pictures und der Film bekam 2013 grünes Licht. Turteltaub und ein Großteil der Besetzung stießen im September 2014 dazu. Die Hauptdreharbeiten begannen im Oktober 2016 und dauerten bis Januar 2017 und fanden in Neuseeland und China statt. The Meg wurde am 10. August 2018 in den USA veröffentlicht. Der Film erhielt gemischte Kritiken, da die Story auch vollgepackt mit reichlich bekannten Klischees wurde. Jonas Taylor (Jason Statham) ist ein Rettungstaucher, der versucht, die Besatzung eines beschädigten Atom-U-Boots zu retten, als der Rumpf von einer unbekannten Kreatur gerammt wird. Er muss fliehen und zwei seiner Besatzungsmitglieder im U-Boot gefangen lassen, da ein Rettungsversuch den Tod aller bereits Geretteten zur Folge hätte. Seine Geschichte wird von seinem Mitüberlebenden Dr. Heller ((Robert Taylor) zurückgewiesen, der seine Taten verurteilt und ihn zur Zeit der Katastrophe für nicht zurechnungsfähig hielt. Fünf Jahre später trifft der Milliardär Jack Morris (Rainn Wilson) Dr. Minway Zhang (Winston Chao) in der Unterwasserforschungseinrichtung Mana One. Zhang und seine Tochter, die Ozeanographin Suyin (Li Bingbing) beaufsichtigen eine Mission zur Erforschung eines tieferen Abschnitts des Marianengrabens, der zuvor durch eine Thermokline aus Schwefelwasserstoff verborgen war. Das Tauchboot wird von dem japanischen Wissenschaftler Toshi (Masi Oka), dem amerikanischen Wissenschaftler „The Wall“ Olafur Olafson) und Jonas‘ Ex-Frau Lori (Jessica McNamee) gesteuert. Sie werden von einer großen Kreatur angegriffen, das Tauchboot steckt fest. Zhangs und Jonas‘ alter Freund und Mana One-Betriebsleiter James „Mac“ Mackreides (Cliff Curtis) wagt sich nach Thailand, um Jonas, der jetzt ein Einzelgänger ist und natürlich nie mehr tauchen will, anzuwerben. Nach einigem Zögern sagt er natürlich zu. Suyin versucht inzwischen die Crew zu retten, wird aber von einem Riesenkalmar angegriffen, der anschließend von einem riesigen Hai getötet wird. Jonas geht unter, um die Crew zu retten; Toshi opfert sich dem Hai, um den anderen bei der Flucht zu helfen. Die Mana One-Crew entdeckt, dass es sich bei dem Riesenhai um einen Megalodon oder liebevoll geannt "Meg“ handelt, eine prähistorische Haiart, die zuvor als ausgestorben galt. Als sie erkennen, dass der Meg sie über die Thermacline hinaus verfolgt hat, beschließen sie, ihn zu töten, da sie wissen, dass moderne Menschen nicht darauf vorbereitet sind, mit solch einer uralten Kreatur fertig zu werden. Die riesige Kreatur kommt dem Strand von Sanya in China immer näher... 








 Turteltaub ist bekannt für seine Filme "Cool Runnings" und "Während du schliefst" - auch "Phenomenon", "Instinkt" und "Das Vermächtnis der Tempelritter" waren erfolgreiche Arbeiten des 1963 geborenen Filmemachers. Wenn man das dürftige Drehbuch ignoriert, wird man sicherlich besser mit "Meg" klar kommen, der auch einige sehr effektive Szenen seinem Zuschauer präsentiert. Im Grunde ein B-Picture, dass ganz gut unterhält. 








Bewertung: 6 von 10 Punkten. 

Texas Chainsaw Massacre (2022)


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: David Blue Garcia

50 Jahre Leatherface...

Der 1974 erschienene "Texas Chainsaw Massacre" von Tobe Hooper, war der erste und erfolgreichste der Reihe. Er gilt als der erste Slasherfilm der 1970er Jahre und war der Ursprung vieler Klischees, die in zahllosen späteren Low-Budget-Slashern zu finden sind. Die Handlung dreht sich um eine Kannibalenfamilie, die im ländlichen Texas lebt und Kunden ihrer Tankstelle entführt. Die bekannteste Figur des Films ist Leatherface, einer der bekanntesten Bösewichte der Filmgeschichte, bekannt für seine Masken aus Menschenhaut, seine blutgetränkte Metzgerschürze und die Kettensäge, die er bei seinen Aktionen schwingt. Obwohl der Film als wahre Geschichte vermarktet wurde, zeigt er keine tatsächlichen Ereignisse, sondern ist (wie auch Hitchcocks Psycho vom berüchtigten Killer Ed Gein inspiriert, der allein handelte und keine Kettensäge verwendete. Bis heute (Stand 2024) wurden 8 weitere Filme über die Bluttaten in Texas realisiert. Erwähnenswert unter den Nachahmern ist sicherlich die Michael Bay Produktion aus dem Jahr 2003 unter der Regie von Marcus Nispel, der immerhin 107 Millionen Dollar einspielte und zum BoxOffice Hit wurde.  2022 entstand unter der Regie vo David blue Garcia Film Nr. 9, bei dem Chris Thomas Devlin das Drehbuch nach einer Geschichte von Fede Alvarez und Rodo Sayagues schrieb.  Die Handlung spielt fünfzig Jahre nach dem Originalfilm und dreht sich natürlich erneut um den Serienmörder Leatherface, der es auf eine Gruppe junger Erwachsener abgesehen hat und mit einem rachsüchtigen Überlebenden seiner früheren Morde in Konflikt gerät.  Es handelt sich um eine eigenständige Fortsetzung von "The Return of the Texas Chainsaw Massacre" (1995) und ist damit der erste Teil der ursprünglichen Kontinuität seit 27 Jahren.  Fünfzig Jahre nach Leatherface’ Amoklauf im Jahr 1973 reisen die jungen Unternehmer Melody (Sarah Yarkin) und Dante (Jacob Latimore), Melodys Schwester Lila (Elsie Fisher) und Dantes Freundin Ruth (Nell Hudson) in die verlassene texanische Stadt Harlow, um alte Immobilien zu versteigern und so ein trendiges, stark gentrifiziertes Viertel zu schaffen. Bei der Besichtigung eines verfallenen Waisenhauses entdeckt die Gruppe, dass es immer noch von einer alten Dame namens Ginny ((Alice Krige) bewohnt wird. Als sie behauptet, sie habe Papiere, die beweisen, dass ihr das Grundstück immer noch gehört, bricht ein Streit aus, der kurz von einem stummen, hoch aufragenden Mann ((Marc Burnham) aus dem oberen Stockwerk unterbrochen wird. Dann bricht Ginny an einem Herzinfarkt zusammen und wird in Begleitung von Ruth und dem Mann ins Krankenhaus gebracht. Die Investorin Catherine ((Jessica Allain) kommt mit einer Gruppe potenzieller Käufer in einem großen Bus in Harlow an und lenkt Melody und Dante ab. Unterdessen freundet sich Lila mit dem örtlichen Mechaniker Richter ((Moe Dunford) an und enthüllt, dass sie einen Amoklauf an einer Schule überlebt hat und seitdem panische Angst vor Waffen hat. Ginny stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus. Ruth schickt Melody eine SMS, bevor der Mann durchdreht, der mitfährt und der Sohn der Toten und die Polizisten im Krankenwagen ermordet, worauf dieser verunglückt. Damit hat die Schlachtplatte begonnen...









Die Macher setzen bei der Modernisierung des Inhalts auf eine Vermischung von sozialen Medien, gesellschaftlichen Themen und Twitter Schlagwörtern, die auch zu einer denkwürdigen Szene im Partybus führt, wo die jungen Käufer mächtig feiern. Der Mann mit der Kettensäge und der Maske verschafft sich gewaltsam Zutritt und das erste was die Partygäste tun ist ein Selfie von diesem Freak zu schießen. Sie werden damit aber nicht mehr bei ihren Bekannten mit dem Snap Shot angeben können. Leider ist der Film ziemlich unlogisch und das Drehbuch ist stellenweise sehr albern. Viel mehr ist ein schablonenhafter film entstanden über eine Gruppe von dummen Menschen, die von einem Killer gejagt werden.  Die Protagonisten des Films sind typische Social-Media-Influencer der Generation Z, die in eine kleine texanische Stadt ziehen und durch den brutalen Rausschmiss der alten Frau auch etwas zum Thema Gentrifierung in ihrem Film beisteuern. Der gute alte Leatherface war ja laut Drehbuch 50 Jahre in der Obhut seiner Mom mörderisch nicht tätig. Die irische Schauspielerin Olwen Fouere spielt Sally Hardesty, Überlebende des ersten Texas Massaker Films, die auch 50 Jahre lang nicht aufgehört hat den Mörder ihrer Freunde von damals zu finden und zur Strecke zu bringen. Als Texas Rangerin musste sie allerdings bis zum Film von David Blue Garcia warten, um ihren Rachefeldzug zu starten, obwohl der Gesuchte ja gar nicht weit von ihr bei Mutter Zuhause lebte.  









Bewertung: 4 von 10 Punkten.

Die Mumie


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Stephen Sommers

Die Auferstehung des Hohepriesters Imhotep...

1999 wurde der 30er Jahre Horrorklassiker "Die Mumie" von Karl Freund neu verfilmt. Damals spielte Boris Karloff den untoten Priester Imhotep. In der Neuverfilmung von Stephen Sommrers durfte Arnold Vosloo in diese Rolle schlüpfen. Das Remake ist natürlich ganz anders ausgerichtet. Neben Horror und Abenteuer kommt hier auch der Humor nicht zu kurz, die düstere Atmosphäre wie im Originalfilm wird dadurch stark gemildert. Die Rechnung ging auf. Im Jahr 1998 landete der Film auf Rang 6 der erfolgreichsten Filme des Jahres, er spielte weltweit 418 Millionen Dollar ein  - auch in Deutschland fand "Die Mumie" großen Zuspruch und erhielt die Goldene Leinwand für die hohen Zuschauerzahlen im Kino (4,9 Millionen  Zuschauer)  Die Entwicklung dauerte Jahre, mehrere Drehbücher und Regisseure waren beteiligt. Die Dreharbeiten fanden in Marokko und Großbritannien statt; die Crew ertrug Dehydrierung, Sandstürme und Schlangen bei den Dreharbeiten vor Ort in der Sahara. Industrial Light & Magic lieferte viele der visuellen Effekte und mischte Live-Action-Aufnahmen und computergenerierte Bilder, um das titelgebende Monster zu erschaffen. Jerry Goldsmith komponierte die Orchestermusik. Durch den Erfolg brachte der Film zwei direkte Fortsetzungen hervor, Die Mumie kehrt zurück (2001) und Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (2008). Im ägyptischen Theben hat der Hohepriester Imhotep (Arnold Vosloo) 1290 v. Chr. eine Affäre mit Anck-su-namun (Patricia Velasquez), der Geliebten des Pharaos Seti I. Das Paar tötet den Pharao, nachdem er von der Affäre erfahren hat. Als die Leibwächter des Pharaos, die Medjai, eintreffen, begeht Anck-su-namun Selbstmord, während Imhotep in der Hoffnung flieht, sie wiederzuerwecken. Imhotep und seine Priester stehlen ihre Leiche und reisen nach Hamunaptra, der Stadt der Toten, um das Ritual durchzuführen, werden jedoch von den Medjai aufgehalten. Zur Strafe werden Imhoteps Priester lebendig mumifiziert, während Imhotep selbst dazu verflucht wird, lebendig mit fleischfressenden Skarabäen begraben zu werden. Infolgedessen schwören die Medjai, Imhoteps Rückkehr zu verhindern, da seine Auferstehung ein unaufhaltsames Übel entfesseln würde. Im Kairo des Jahres 1926 n. Chr. schenkt Jonathan Carnahan (John Hannah) seiner Schwester Evelyn (Rachel Weisz) – einer Bibliothekarin und aufstrebenden Ägyptologin, die für den Museumskurator Dr. Terence Bey (Eric Avari) arbeitet – eine kunstvolle Kiste und eine Karte, die nach Hamunaptra führen, dessen Existenz heute ebenso wie die Schätze, die dort vermutet werden, als Mythos gilt. Jonathan enthüllt, dass er die Kiste dem amerikanischen Abenteurer und Schatzsucher Rick O'Connell (Brendan Fraser) gestohlen hat, der die Stadt entdeckte, als er in der französischen Fremdenlegion diente. Evelyn handelt mit dem korrupten Gefängnisdirektor (Omid Chalili) um den inhaftierten Rick freizulassen, im Austausch dafür, dass der Amerikaner sie nach Hamunaptra führt, wo sie hofft, das goldene Buch von Amun-Ra zu finden. Die Gruppe gerät bald in Konkurrenz zu einer anderen Expedition, die von Ricks ehemaligem Legionär Beni Gabor (Kevin O´Connor) geleitet wird. Beide werden auf ihrer Reise entlang des Nils und bei ihrer Ankunft in Hamunaptra und der Erkundung der Ruinen von einer unbekannten Gruppe angegriffen. Es stellt sich heraus, dass es sich bei den Angreifern um die Medjai handelt, deren Anführer Ardeth Bay (Oded Fehr) sie warnt, zu verschwinden, bevor sie zu tief graben. Die beiden Expeditionen ignorieren Bays Warnungen und graben sich weiter durch die Ruinen, was zahlreiche Todesopfer fordert, darunter der Gefängnisdirektor, der von einem Skarabäus getötet wird, den er versehentlich freilässt. Beide Expeditionen geraten wegen einer Statue in Konflikt, in der sich vermutlich das goldene Buch befindet. In der Statue stoßen die konkurrierenden Expeditionen jedoch auf das Totenbuch sowie fünf Kanopen, während Evelyn, Rick und Jonathan zufällig Imhoteps mumifizierte Überreste entdecken. In dieser Nacht stiehlt Evelyn das Totenbuch aus dem gegnerischen Lager und weckt den mumifizierten Imhotep versehentlich auf, als sie die darin enthaltenen Schriften laut vorliest. Nach einer Konfrontation mit dem nun wiederauferstandenen Imhotep sowie den Medjai fliehen die Expeditionen zurück nach Kairo. Sie merken jedoch bald, dass sie immer noch von Imhotep verfolgt werden, der nun von Beni unterstützt wird und die biblischen Plagen Ägyptens entfesselt. In der Stadt werden diejenigen, die die Kanopen entdeckt haben, von Imhotep gejagt, der mit deren Blut seine menschliche Gestalt wiederherstellt und gleichzeitig seine übernatürlichen Kräfte stärkt....








Die Bestie ist damit entfesselt. Die Effekte sind natürlich klasse, aber trotz der lockeren Abenteueratmosphäre wirkt der Film manchmal etwas überladen. Sommers hat das Original mit viel Indiana Jones Flair gekreuzt. Bei den British Film Awards wurden die Special Effekte auch nominiert. Die Academy vergab immerhin eine Nominierung für den besten Ton.








Bewertung: 6,5 von 10 Punkten. 
 

Flug 666


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Rob Pallatina

Geister an Bord...

Wie der Name schon sagt, reist in "Flight 666" der Teufel als Passagier an Bord mit. Regie in diesem über einige Strecken spannenden B-Horrormovie aus dem Jahr 2018 führt Rob Pallatina.  Der Pan US International Flug 57 startet unter dem Kommando von Captain Jack Hanstock (Jospeh Michael Harris) und Copilot Ryan (Greg Furman) zu einem Nachtflug nach New York, gerät jedoch bald in einen Sturm. Die Flugbegleiter Alice (Liz Fanning) und Liam (Jesse James D´Angelo) haben alle Hände voll zu tun. Denn Passagier Peck (Justin Hoffmeister) gerät in Panik, nachdem er glaubt, geisterhafte Gestalten auf der Tragfläche zu sehen. Die eskalierende Situation muss von Himmelsmarschall Thaddeus (Jose Rosete) gemeistert werden. Und auch sonst läuft einiges schief: In den Salaten an Bord wimmelt es von Maden, Passagiere sehen geisterhafte Erscheinungen, es kommt zu Stromausfällen und der Pilot ist aufgrund des Sturms gezwungen, abrupte Wendungen zu fliegen. Menschen auf der Toilette sehen eine geisterhafte Gestalt im Spiegel und werden auf mysteriöse Weise in den Gepäckraum transportiert. Eine Leiche im roten Kleid geht den Mittelgang entlang. In ihren Kopfhörern hören die Leute Stimmen, während auf einem der Kabinenfenster im Kondenswasser das Wort "Mord“ geschrieben steht. Als Thaddeus und Flugbegleiterin Alice versuchen, die Panik unter den Passagieren unter Kontrolle zu bringen, gelangen sie zu dem Schluss, dass es im Flugzeug spukt. Passagiere und Besatzung erkennen, dass es sich bei den unsichtbaren Kräften, die alle an Bord bedrohen, in Wirklichkeit um die Geister ermordeter Frauen handelt, die entschlossen sind, ihren Mörder an Bord aufzuhalten. Er wird alles tun, um nicht enttarnt zu werden und frei zu bleiben....





Es fliegen mit Clarissa Thibeaux als Danika, Renee Willet als Anna, Paul Logan als Austin, Noa Pharao als Fred, Lisa Goodman als Tanie, Josell Mariano als Hayao, Jannica Olin als kimberly, Shamar Philippe als Brandon. Dazu kommen die Geisterfrauen Mercedes Young und Ashley Doris.  Ein bisschen "Twilight Zone" kommt auf und vor allem der Anfang ist gut inszeniert und hält eine gute Spannung aufrecht.  Dann kommt die letzte halbe Stunde, in der die übernatürlichen Mysterien weniger subtil aufeinander folgen. Den Schlußakkord bildet eine etwas groteske Auflösung, die man für ein B-Picture jedoch akzeptieren kann.  Der Film, der Flug 666 am nächsten kommt, ist allerdings Flug 7500 (2014) unter der Regie von Takashi Shimizu, eine Geistergeschichte, die an Bord eines Flugzeugs spielt. Die Dramatik funktioniert über weite Strecken ganz gut und es entstehen Schockmomente, die man vielleicht etwas hätte reduzieren können "Weniger ist oft mehr". Immerhin sind die Darsteller alle glaubwürdig in ihren Rollen.





Bewertung: 6 von 10 Punkten.