Regie: J. Lee Thompson
Caesar wird gejagt...
Mit einem Umsatz von 9,7 Millionen Dollar war auch das vierte "Planet der Affen" Abenteuer ein profitables Geschäft für die Produzenten. Doch "Conquest of the Planet of the Apes" mit dem deutschen Titel "Eroberung vom Planet der Affen" des routinierten Regisseurs J. Lee Thompson durfte auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Einspielergebnisse jedes Mal etwas geringer ausfielen. Wo Franklin J. Schaffners erster Teil noch 33 Millionen Dollar einspielte, musste sich Ted Post Teil 2 bereits mit 19 Millionen begnügen. Don Taylors dritter Film kam auf 12,3 Millionen Dollar Umsatz. Auch die Kritiken waren geteilt. Nach einer nordamerikanischen Pandemie, ausgelöst durch eine aus dem Weltraum stammende Krankheit, die 1983 alle Hunde und Katzen auslöschte, entwickelte sich die Regierung zu einer Reihe von Polizeistaaten nach dem Vorbild der SS. Diese hielten Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans als Haustiere und etablierten anschließend eine Kultur, die auf der Sklavenarbeit von Affen basierte. Diese Ereignisse wurden 1973 von den beiden Schimpansenforschern Cornelius und Zira, die aus der fernen Zukunft kamen, vorhergesagt, bevor sie getötet wurden. Ihr Junges, das allgemein für tot gehalten wurde, wurde heimlich vom Zirkusbesitzer Armando (Ricardo Montalban) zu einem jungen Reiter aufgezogen. 1991, inzwischen ausgewachsen und auf den Namen Caesar (Roddy McDowall) getauft, wird der Affe in eine Stadt gebracht, um Flyer für Armandos Zirkus zu verteilen. Während der Reise rät Armando Caesar, aus Angst um sein Leben nicht öffentlich zu sprechen. Nachdem Caesar gesehen hat, wie ein Gorilla geschlagen und betäubt wird, ruft er: "Verdammte Menschenbastarde!“ Armando versucht, die entstehende Aufregung zu beschwichtigen, indem er die Verantwortung für den Ausruf übernimmt. Er plant, sich den Behörden zu stellen und sich herauszubluffen, während er Caesar anweist, sich zu seinem Schutz bei den Affen zu verstecken. Caesar gehorcht und versteckt sich in einem Käfig mit Orang-Utans, wo er durch brutale Konditionierung für die Sklaverei trainiert wird. Anschließend wird er auf einer Auktion an Gouverneur Breck (Don Murray) verkauft. Brecks engster Mitarbeiter MacDonald (Hari Rhodes, bekannt aus der Serie "Daktari"), dessen afroamerikanische Herkunft es ihm ermöglicht, zum Abscheu seines Chefs Mitgefühl mit den Affen zu empfinden, zwingt Caesar zur Arbeit. Unterdessen wird Armando von Inspektor Kolp(Severn Darden) verhört. Kolps Assistent unterzieht Armando einer Maschine, die Menschen psychisch zur Wahrheit zwingt. Als Armando erkennt, dass er gegen die Maschine machtlos ist, springt er aus einem Fenster und stirbt. Als Caesar von Armandos Tod erfährt, verliert er den Glauben an die Menschheit. Heimlich beginnt er, den Affen den Kampf beizubringen und sie Waffen sammeln zu lassen. Leider erfährt Breck schließlich, dass Caesar der Affe ist, nach dem die Polizei sucht. Caesar erkennt unterdessen, dass MacDonald ein Verbündeter der Affen ist und gibt sich ihm zu erkennen. MacDonald versteht Caesars Absicht, Breck zu stürzen, äußert aber Zweifel an der Wirksamkeit der Revolution. Caesar wird später von Brecks Männern gefangen genommen und mit Elektroschocks gefoltert, bis er spricht. Als Breck ihn sprechen hört, befiehlt er Caesars Tod. Mit MacDonalds Hilfe gelingt es den Helden, Breck zu täuschen und ihn glauben zu lassen, Caesar sei tot. Nachdem Breck gegangen ist, tötet Caesar seinen Peiniger und flieht....










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