Freitag, 3. April 2020

Scary Stories to tell in the Dark

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Regie: Andre Ovredal

Das Gruselbuch von Sarah Bellows...
 
Der norwegische Regisseur Andre Ovredal landete mit dem Found Footage Horrormovie "Trollhunter" im Jahr 2010 einen kleinen Genrehit. Es folgte "The Autopsie of Jane Doe" mit Brian Cox und Emile Hirsch, der bei Horrorfans ebenfalls sehr wohlwollend aufgenommen wurde. Mit "Scary Stories to tell in the Dark" und einem viel größeren Budget landete er erstmalig einen echten Kinohit. Das Box Office Ergebnis dieses Old School Horrormovies fiel mit 105 Millionen Dollar richtig gut aus. Der Film basiert auf der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Alvin Schwartz und ist eine kanadische-amerikanische Coproduktion. Einer der Produzenten des Films ist Guillermo del Toro, der die guten alten Horrorschinken der 80s wieder aufleben lässt. Nach "Summer of 84" erneut ein Film der diesen Klassikern seinen Tribut zollt.
Die Macher legten sehr viel Wert darauf, dass Horrorelemente, Charaktere stimmten. Auch die Genauigkeit der Originalillustrationen von Stephen Gammell wurden sehr gelobt. Obwohl man bei den Monstern nun doch nicht ganz auf CGI Effekte verzichtet hat.
"Scary Movies to tell in the Dark" spielt an Halloween des Jahres 1968 in der Kleinstadt Mill Valley in Pennsylvania. Damit wurde sicherlich nach den unverwüstlichen "Halloween" Movies von John Carpenter und "Trick´r Treat" von Michael Dougherty ein weiterer Klassiker fürs TV-Nacht-Programm vom 31. Oktober auf den 1. November gefunden.
In dieser besagten Nacht wollen sich die Verlierer Stella Nicholis (Zoe Coletti), Auggie Hildebrandt (Gabriel Rush) und Chuck Steinberg (Austin Zajur) bei dem ungehobelten Flegel Tommy Milner (Austin Abrams) für sein Mobben rächen. Tommy und seine Bande haben vorher noch auf dem Feld eine Vogelscheuche mit dem Baseballschläger bearbeitet. Die Rache gelingt als Tommy mit seiner Gang und seiner neuen Flamme Ruth (Natalie Ganzhorn) in seinem Wagen vorbeifährt. Doch dann muss das Trio vor Tommys Vergeltung fliehen. In einem Autokino verstecken sie sich im Wagen von Ramon Morales (Michael Garza). Den Neuen laden sie dann auch ein ein altes lokales Spukhaus zu besuchen, dass vor vielen vielen Jahren der wohlhabenden Familie Bellows gehörte. Dort soll der Geist von Sarah Bellows (Kathleen Pollard) nachts lebendig werden. Stella findet auch ein altes Buch von Sarah, in dem sie Geistergeschichten hineinschrieb. Sie nimmt das Buch mit...ein großer Fehler, wie sich bald herausstellen wird. Denn nun werden von Geisterhand die noch leeren Seiten des Buches mit blutroter Farbe weitergeschrieben. Und diese Geschichten passieren auch. Als erster trifft es den Bösewicht Tommy, der von Vogelscheuche Harold (Mark Steger) mit der Heugabel traktiert wird. Doch das ist erst der Anfang von mehreren Geschichten, die Sarahs Geist schreibt...





Die Monster sind sehr gut gemacht. Schauspieler Mark Steger spielt auch die Pale Lady. Javier Botet ist als Big Toe Corpse zu sehen und bringt die Zuschauer zum Fürchten. Ausserdem kommt noch der Jangly Man (Troy James) zum Einsatz. Dabei halten sich Grusel und Horrospaß die Waage. Interessanterweise machte der Regisseur diesmal ein Mädchen - Stella - zur Chefin der Gruppe, die ansonsten nur noch aus Jungs besteht.






Bewertung: 7 von 10 Punkten.

Das Wachsfigurenkabinett


















Regie: Paul Leni

Der Dichter und drei Tyrannen...

Der deutsche Kinematheksverbund wählte "Das Wachsfigurenkabinett" von Paul Leni (mit Beteiligung von Leo Birinski) aus dem Jahr 1924 auf den 43. Rang der bedeutendsten deutschen Spielfilme. Paul Leni war auch für die Bauten verantwortlich. Hollywood Mogul Carl Laemmle entdeckte den deutschen Filmemacher bei Berlin Reise und nahm ihn für die Universal Pictures unter Vertrag. Lenis erster Hollywoodfilm war "The Cat and the Canary" war ein großer Erfolg im Filmjahr 1927. Leider verstarb der deutsche Regisseur bereits am 2. September 1929 in Los Angeles mit nur 44 Jahren an einer Herzhautentzündung.
Filmgeschichtlich gehört "Das Wachsfigurenkabinett" zu den bedeutendsten expressionistischen Vertretern, die in der Weimarer Republik entstanden sind und lässt sich auch in die s.g. "Tyrannenfilme" jener Zeit wie "Das Cabinett des Dr. Caligari (Robert Wiene, 1919), Nosferatu (Friedrich Wilhelm Murnau, 1922) oder "Dr. Mabuse, der Spieler (Fritz Lang, 1922) einordnen. Diese Filme entstanden alle am Ende einer deutschen Epoche, in der sich die Volksseele in das Gehäuse des Innern zurückgezogen hat und langsam wieder die Normalität zurückkehrte. Natürlich nicht für lange, wie uns die Geschichte gelehrt hat.
Ein junger aufstrebender Schriftsteller (Wilhelm Dieterle - der später als Hollywood-Regisseur William Dieterle Karriere machte) soll für den Beistzer eines Wachsfigurenkabinetts (John Gottowt) schaurige und publikumswirksame Geschichten zu den ausgestellten Figuren erfinden. Natürlich fällt dem jungen Schreiber sofort die hübsche Tochter Olga Belajeff) des Besitzers auf. So nimmt die erste Geschichte in der Phantasie des Schreibers bereits Gestalt an, denn er sieht sich selbst in Gedanken als den fleißigen Bäcker Assad, der mit der schönen Zarah (natürlich Olga Belajeff) verheiratet ist. Doch er fällt - ohne es zu wollen - in Ungnade beim ersten Tyrannen unserer Geschichte: Dem dicken Sultan Harun al Raschid (Emil Jannings). Obwohl im Laufe der Handlung zuerst der Sultan den Kopf von Assad will und später sich das Opfer-Täter Schema wendet, weil Assad den Sultan töten will, bietet die Geschichte am Ende ein Happy-End. Weniger glücklich ist der Ausgang der Geschichte vom zweiten Tyrannen - es ist der misstrauische Zar Iwan der Schreckliche (Conrad Veidt), Der ist ständig von potentiellen Verrätern umgeben und als sein Giftmischer (Ernst Legal) denunziert wird, hat auch diesem die letzte Stunde geschlagen. Genau wie allen anderen Gefangenen im Verließ - wenn deren Sanduhr abgelaufen ist. Als der Zar zu einem Hochzeitsfest der Bojaren eingeladen wird, kommt es zu einem Attentat, das der Zar mit List durchkreuzte. Iwans Ratgeber reden ihm dann ein, dass er tatsächlich auch vergiftet wurde, wenn eine Sanduhr, auf dem sein Name steht, abelaufen ist. Vor Angst wird der Tyrann wahnsinnig, wendet pausenlos die Uhr, um das tödliche Schicksal abzuwenden.
Die dritte Episode ist die kürzeste und zeigt den Dichter übermüdet vor seinem Manuskript - doch dann erwacht die Wachsfigur von Jack the Ripper (Werner Krauss)...der Dichter und sein Mädchen hasetn auf ihrer Flucht an einem ständig kreisenden Karussel vorbei, während der irre Serienkiller sie in ihrem Traum verfolgt. Für damalige Zeit eine meisterhafte Wirkung des Bildes....




Kameramann von "Das Wachsfigurenkabinett" war der Schweizer Helmar Lerski. Der Film war bald nach seiner Aufführung so gut wie verloren. Das das Originalnegativ des Films 1925 auf dem Pariser Zollamt verbrannte, war die Restaurierung des Films auf zeitgenösssische Kopien angewiesen. So wurde das Material des British Film Institute National Archive, der Cinematheque francaise, dem Narodny filmovy archiv Prag und der Cohen Collection bei L´Immagine Ritrovata Bologna zusammengetragen. Das Hauptelement dieser aufwendigen Restaurierung war eine direkt von Originalnegativ gezogene, viragierte und getonte zeitgenössische Kopie auf Cellulose-Nitrat-Basis, die die schönste Zeicnung und Detailwiedergabe zeigte. In der ersten Episode sind es vor allem die Bauten, die überzeugen. So wirkt der Sultanspalast beinahe schon wie ein riesiger, labyrinthhafter Ameisenbau. Auch die Bauten von Episode 2 - die Folterkammern im Kellergewölbe - sind beeindruckend.




Bewertung: 8 von 10 Punkten.

Donnerstag, 19. März 2020

THX 1138

























Regie: George Lucas

Beklemmende Zukunft...

George Lucas führte vor seinem Mega-Erfolg von "Star Wars" (1977) Regie bei zwei anderen Filmen. Sein "American Graffiiti" aus dem Jahr 1973 spielte an der Kasse 118 Millionen Dollar ein und ließ den finanziellen Flop des Debüts "THX 1138" zwei Jahre zuvor schnell vergessen.
Themen in seinem ersten Science Fiction Film ist einerseits die weitverbreitete Furcht vor dem Indentitätsverlust des Individuums in einer stark technisierten und zentralistischen Gesellschaft, die in einer Technokratie zusammenleben und andererseits wirft der Film die Frage nach dem freien Willen des Menschen auf. Das Leben dieser Menschen findet in einer riesigen unterirdischen Anlage statt und Kontrolle des Einzelnen sowie dessen Produktivität steht über allem. Damit dieses System funktioniert, werden die Menschen mit Psychopharmaka vollgepumt und wenn alles nicht hilft, dann muss man mit Zwangsmedizierung nachhelfen. Geschlechtsverkehr und Fortpflanzung sind unter Strafe gestellt. Schon alleine deshalb werden Drogen eingesetzt, die den Geist verändern und die Gefühle auf Null herunterfahren. Alle Menschen sehen sich optisch ähnlich, weil sie die gleiche weiße Kleidung tragen und die Köpfe kahlrasiert sind. In dieser hochautomatischen Welt haben die Menschen keine Namen mehr, sondern haben eine individuelle Nummer mit einer Vorsilbe versehen.
THX 1138 (Robert Duvall) ist einer der fleissigen Arbeiter in diesem System, arbeitet in einer Abteilung, wo man die größeren schwarz gekleideten Android-Polizisten herstellt und teilt seine Wohnung mit LUH 3417 (Maggie McOmie). Leider geschieht dies, was nicht passieren darf und als schwere perverse Sünde unter Strafe gestellt wird. Die beiden haben ihre Medikamente weggelassen und schlafen irgendwann miteinander.
LUHs Vorgesetzter SEN 5241 (Donald Pleasence) scheint dies zu ahnen und bewirkt, dass LUH sich dazu entschließt mit einem anderen platonischen Partner zusammenzuleben. SEN selbst buhlt um die Freundschaft von THX, der sich aber inzwischen in LUH verliebt hat. Dennoch scheint noch alles in Ordnung als THX seine Schicht mit der Erfolgsmeldung verlässt "nur 195 Arbeiter verloren" - damit ist man erfolgreicher als die Konkurrenz, die 50 mehr verloren hat.
An einem der nächsten Tage gerät THX durch zu wenig Medikamente in einer kritischen und gefährlichen Phase seiner Arbeit ins Stocken, dies macht ihn verdächtig. Bald darauf werdn THX und LUH festgenommen und THX wird medikamentös behandelt. Er genießt ein kurzes Wiedersehen mit LUH, die ihm gesteht, dass sie schwanger ist. Die beiden werden getrennt und THX wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Dort in dieser Verwahranstalt, die wie ein endloser weißer Raum ohne Wände und ohne Ausgang aussieht, trifft er auch wieder auf SEN, der ebenfalls - wegen Systemmanipulation - verurteilt wurde. Diese Gefangenen sollen konditioniert werden. Doch THX entscheidet sich zur Flucht und SEN schließt sich ihm an...





Die Geschichte ist eigentlich extrem einfach und wenig vielschichtig, doch es ist die Atmosphäre von "THX 1138", die durchgehend überzeugt. Die Dikatatur der Zukunft ist in jeder Sekunde präsent und auch das innovative Soundkonzept verstärkt diese einzigartige Wirkung des Films, der eine gewisse Verwandtschaft zu anderen Filmen wie "Equilibrium", "Die Insel", "Gattaca" oder "Flucht ins 23. Jahrhundert" aufweist und vom damaligen Flop zu einem Meilenstein des Genres aufstieg. Tatsächlich ist die Optik sehr eindringlich und die Abhängigkeit der Menschen gegenüber der Technologie ist allgegenwärtig und wirkt gespenstisch. Verstörend wirkende Kulissen und extrem kalte Bilder sorgen für eine hypnotische Note des Debüts von George Lucas.





Bewertung: 10 von 10 Punkten.

Unheimliche Begegnung der dritten Art
















Regie: Steven Spielberg

Der erste Kontakt...

1977 stellte das US-Einspielergebnis in Höhe von 221 Millionen Dollar von George Lucas "Star Wars" alle anderen Filmen deutlich in den Schatten. Aber dennoch konnte sich Steven Spielberg freuen - sein total anderer Science Fiction Film "Unheimliche Begegnung der dritten Art" erreichte mit 117 Millionen Dollar ebenfalls ein hervorragendes Blockbusterergebnis und landete auf Rang 3 der Jahreskinocharts. Damit war 1977 eines der erfolgreichsten Jahre dieses Genres. Die Herangehensweise des Regisseurs, der 2 Jahre zuvor mit "Jaws" den Kassenrekord brach, war die eines staunenden Kindes, wenn es ganz unbefangen etwas ganz Neues entdeckt. Am Ende steht ein kleiner Teil der Menschheit auf dem Berg Devils Tower in Wyoming, voller Erwartung auf die bald landenden Außerirdischen, die mit uns per Musik (5 verschiedene Töne) und Handzeichen kommunizieren.
Die Geschichte beginnt aber auf einem Schrottplatz in der mexikanischen Wüste Sonora. Dort findet ein Trupp von Männern Flugzeuge, die kurz vor Ende des 2. Weltkriegs im Bermunda Dreieck verschwanden und nie wieder auftauchten. Nun stehen sie plötzlich auf diesem Schrottplatz und sie sind weder beschädigt noch funktionsgestört. Ein alter Mann berichtet, dass die Sonne in der Nacht aufgegangen sei und dann wären diese Maschinen plötzlich da. Der Mann hat auch einen starken Sonnenbrand im Gesicht. Szenenwechsel: Die alleinerziehende Mutter Jillian Guiler (Melinda Dillon) wird eines Nachts wach und bemerkt, dass ihr kleiner Junge (Cary Guffey) aus dem Haus in den Wald gelaufen ist. Er scheint irgendwas gesehen zu haben. An diesem Abend hat auch Roy Neary (Richard Dreyfuß), ein Elektriker des E-Werks Dienst, weil dauernd Stromausfälle gemeldet werden. Er fährt mit dem Auto hinaus, um die Störungen zu beheben und hat dann eine "Unheimliche Begegnung der dritten Art" - nicht nur er, sondern auch Jillian mit ihren Sohn und einige andere Menschen in dieser Umgebung. Sie treffen sich an der Kreuzung einer Straße und alle werden Zeuge wie UFOs dort vorbeifliegen. Natürlich werden diese wenigen Zeugen nicht ernst genommen, denn es gibt ja keine Aliens, die uns auf der Erde besuchen. Doch diese Menschen verändern sich in den nächsten Tagen und allen erscheint die Vision eines Berges. Roy verliert aber zudem noch seinen Job und benimmt sich für seine Frau Ronnie (Teri Garr) und seine beiden Kids reichlich seltsam. So sehr, dass die Frau einige Tage später entnervt das Haus verlässt und bei ihren Eltern bleibt. Roy bleibt alleine zurück mit seinem Sonnenbrand, den er in der besagten Nacht bekam. Er verfällt in eine Art UFO Hysterie, ähnlich wie die anderen Zeugen. Währenddessen versucht unter Ausschluß der Öffentlichkeit der Wissenschaftler Claude Lacombe (Francois Truffaut) mit seiner Crew Kontakt mit den ausserirdischen Besuchern aufzunehmen. Seinem Kartographen Laughlin (Bob Balaban) fällt auf, dass es sich bei den verschiedenen Zahlenangaben, die von den Aliens gesendet wurden, um geographische Koordination handeln könnte. Diese führen dann in den US-Bundesstaat Wyoming und dort steht tatsächlich so ein seltsam geformter Berg, wie in den Träumen und Gedanken der UFO-Zuschauer. Dann verschwindet auch noch der kleine Junge von Jilliam...






"Close Encounters of the third kind" war auch bei der 50sten Vergabe der Academy Awards überaus erfolgreich, obwohl er auch dort irgendwie im Schatten von "Star Wars" stand. Dennoch konnte zwei Oscars gewonnen werden. Vilmos Zsigmond bekam den Preis für die beste Kameraarbeit und es gab einen Sonder-Oscar für den besten Tonschnitt. In den Kategorien "Bester Film", "Beste Regie", "beste Nebendarstellerin" Melinda Dillon, "beste Visuelle Effekte", "beste Art Direction", "bester Schnitt", "bester Ton" sowie "Bester Musicscore" ging Spielbergs Klassiker leer aus. Dennoch genießt der Film, der für viele Kritiker eher ein religiöser Film als ein Science Fiction Film ist, auch heute noch großes Ansehen. Bei der Umfrage des American Film Institute landete "Close Encounters" auf dem 64. Rang der besten und bedeutendsten US-Filme. Und Richard Dreyfuß überzeugte nach "Jaws" in einem weiteren Spielberg Film. Dabei war er nicht mal erste Wahl für die Rolle des einfachen Arbeiters, der plötzlich mit Ausserirdischen konfrontiert wird. Spielberg wollte Steve McQueen, der zwar nicht abgeneigt war, aber dennoch glaubte, dass er nicht der richtige Typ für diese Rolle wäre. Auch Jack Nicholson, Dustin Hoffman und Al Pacino wollten nicht. Dreyfuß überzeugte dann durch seine Argumentation "Al Pacino hat zu wenig Humor für die Rolle und Jack Nicholson ist zu verrückt". Damit hatte er Steven wohl überzeugt. Die Szene, in der die ersten Aliens gezeigt werden, hat bis heute einen magischen Touch.






Bewertung: 9 von 10 Punkten.