Regie: Michael Chaves
Dämonen in Pennsylvania...
Optisch ist "Conjuring - Last Rites" aus dem Jahr 2025 sehr gelungen. Die Bildkompositionen von Kameramann Eli Born wirken etwas nostalgisch, Regie führte Michael Chaves, somit kein Unbekannter im "Conjuring" Kosmos, denn er inszenierte zuvor "Lloronas Fluch", "Conjuring 3 - Im Bann des Teufels" und "The Nun 2". Das Einspielergebnis von 494,7 Millionen Dollar war das bisher beste aller Filme der Serie. Und auch wenn der Titel" Das letzte Kapitel" ein Ende der Reihe suggeriert ist das Prequel "The Conjuring: The First Communion" bereits für 2027 geplant. Alles begann 2013 als "The Conjuring" ein riesiger Hit an den Kinokassen wurde - Regisseur des Erstlings war James Wan. Teil 1 und auch Teil 2 spielten mit ca. 321 Millionen Dollar in etwa gleich viel Geld ein. Lediglich Teil 3 liegt mit 206 Millionen Dollar etwas darunter. 1964 untersuchen Ed Warren(Orion Smith, später Patrick Wilson) und seine schwangere Frau Lorraine (Madison Lawlor, später Vera Farmiga) einen Spukfall um einen antiken Spiegel in einem Kuriositätenladen. Lorraine bricht zusammen, als sie eine Vision von einem Wesen und ihrem ungeborenen Kind hat, und die Wehen setzen ein. Ed bringt Lorraine eilig ins Krankenhaus, doch das Baby ist tot. Lorraines Gebete erwecken das Kind nach einer Minute, die ewig dauert, jedoch wieder zum Leben. Die Warren nennen sie Judy. Zweiundzwanzig Jahre später zieht die Familie Smurl nach West Pittston, Pennsylvania. Jack (Elliot Cowan) und Janet Smurl (Rebecca Calder) leben dort mit Jacks Eltern Mary und John sowie deren vier Töchtern: Dawn, Heather und den Zwillingen Carin und Shannon und ihrem Hund Simon. Zur Konfirmation schenkt John Heather (Kila Lord Cassidy) den antiken Spiegel. Während des Abendessens stürzt plötzlich eine Küchenlampe von der Decke und verfehlt Heather nur knapp. Aufgrund von Eds sich verschlechterndem Herzleiden geben die Warrens ihre Ermittlungen auf, halten aber weiterhin Vorträge, die nur noch spärlich besucht werden. Beim Abendessen erleidet Judy (Mia Tomlinson, als kleines Mädchen wird sie von Emmy Nolan gespielt), die zunehmend paranormale Visionen hat, einen Anfall und gerät in Panik. Lorraine beruhigt sie mit einem Reim aus Judys Kindheit und erinnert sie daran, sich stets vom Übernatürlichen abzuschotten. Dawn und Heather versuchen, den Spiegel zu beseitigen, doch die Familie wird weiterhin von drei Wesen terrorisiert: einer älteren Frau, einer jüngeren Frau und einem Mann mit einer Axt. Erschöpft wendet sich die Familie an die Presse, in der Hoffnung, Hilfe zu finden, was das Interesse von Pater Gordon (Steve Coulter) weckt. Judys Freund Tony (Ben Hardy) macht ihr auf Eds Geburtstagsfeier einen Heiratsantrag, den sie annimmt. Da Pater Gordon die Hilfe der Warrens nicht erhält, wendet er sich an das Bistum Scranton, um Hilfe für die Smurls zu suchen. Dort greift ihn der Dämon an und treibt ihn in den Selbstmord. Auf Pater Gordons Beerdigung erfährt Judy in einer Vision, dass er bei den Ermittlungen zum Spuk der Smurls ums Leben kam. Sie reist heimlich nach Pennsylvania, um Nachforschungen anzustellen, und Lorraine hat eine Vision, die sie vor Judy warnt. Ed, Lorraine und Tony gelangen zu den Smurls, und Judy überzeugt ihre widerwilligen Eltern der gestressten Familie zu helfen. Lorraine entdeckt, dass die drei Geister von einem Ehemann stammen, der seine Frau und deren Mutter getötet hat, aber übergeordnet von einem Dämon kontrolliert werden. Der Dämon lockt Judy auf den Dachboden, wo sie angegriffen wird und die Treppe hinunterstürzt. Ed und Lorraine entdecken den Spiegel und erkennen, dass es sich um den Dämon aus ihrer ersten Untersuchung im Jahr 1964 handelt. Überzeugt, dass der Dämon Jagd auf Judy macht, beschließen sie, den Spiegel mit nach Hause zu nehmen, um ihn einzusperren. Judy wird plötzlich krank, als Ed, Jack und Tony versuchen, den Spiegel aus dem Haus zu entfernen, doch der Dämon ist sehr stark...

















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