Donnerstag, 26. März 2026

Terminator 3










Regie: Jonathan Mostow

Tag des jüngsten Gerichts...

Terminator 2 - Judgment Day" von James Cameron war im Jahr 1991 der erfolgreichste Film des Jahres und erhielt darüberhinaus 4 Oscars (Tonmischung, Tonschnitt, visuelle Effekte und Makeup). Er spielte über 500  Millionen Dollar ein. Die erfolgreiche Fortsetzung von "Terminator" aus dem Jahr 1984 festigte den Status des Hauptdarstellers Arnold Schwarzenegger als Kino-Superstar. Während er im ersten "Terminator" programmiert wurde, um Sarah Connor (Linda Hamilton) zu töten, ist er in der Fortsetzung als Beschützer von Sarah und ihrem Jungen John Connor (Edward Furlong) zu sehen, denn der Roboterkiller T-1000 wird von Robert Patrick gespielt, einer noch besseren Killerausgabe als Schwarzeneggers Modell T-800. Da die Filmproduzenten ab den 70er und 80er Jahren vermehrt auf Fortsetzungen von erfolgreichen Filmen setzten, war die Realisierung von "Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" keine allzu große Überraschung. Der Film spielte weltweit 433 Millionen Dollar ein, womit er am Ende der seiner Kinolaufzeit der siebterfolgreichste Film des Jahres wurde. Zehn Jahre nach der Zerstörung von Cyberdyne Systems lebt John Connor (Nick Stahl) nach dem Tod seiner Mutter Sarah als Nomade. Er fürchtet, dass die bösartige künstliche Intelligenz Skynet ihn immer noch jagt, obwohl der vorhergesagte Krieg zwischen Menschen und Maschinen 1997 nicht stattfand. Skynet schickt den T-X (Kristanna Loken), einen hochentwickelten Terminator mit formveränderlichem Flüssigmetall, das ein robustes Metallendoskelett umhüllt und andere Maschinen kontrollieren kann, in die Vergangenheit, um John und seine zukünftigen Verbündeten des Widerstands, darunter Johns zukünftige Frau Kate Brewster (Claire Danes) zu töten. Als Hauptziel versucht der T-X, John über Kate zu finden. Daraufhin schickt der Widerstand einen umprogrammierten T-800 Terminator (Arnold Schwarzenegger) zurück, um das zukünftige Paar zu beschützen. Nachdem er andere Ziele getötet hat, spürt der T-X die beiden in einer Tierklinik auf, in der Kate arbeitet. Der Terminator hilft ihnen jedoch bei der Flucht und bringt sie zu einem Mausoleum, in dem Sarah angeblich begraben liegt. In ihrem Sarg finden sie ein Waffenlager, das auf Sarahs Wunsch hin dort hinterlassen wurde, falls der Tag des Jüngsten Gerichts nicht verhindert werden konnte und die Terminatoren zurückkehrten. Sie entkommen einem Feuergefecht mit der Polizei und wehren den verfolgenden T-X ab. Der Terminator enthüllt, dass Johns und Sarahs Handeln den Tag des Jüngsten Gerichts nur verzögert hat und dass Skynets Angriff an diesem Tag stattfinden wird. Er beabsichtigt, John und Kate nach Mexiko zu bringen, um sie vor den radioaktiven Folgen zu schützen, sobald Skynet seinen nuklearen Angriff startet. John befiehlt dem Terminator, ihn und Kate zu einer Basis in der Mojave-Wüste zu bringen, um ihren Vater, Generalleutnant Robert Brewster (David Andrews) von der US-Luftwaffe, zu treffen – ein weiteres Ziel des T-X. Der Terminator weigert sich zunächst, da er seine Mission nicht gefährden will; auf Kates Drängen hin gehorcht er jedoch. Sie erfahren, dass der Terminator John im Jahr 2032 getötet hat, indem er Johns emotionale Bindung zu dem Modell ausnutzte, um ihm näherzukommen, bevor Kate es einfing, umprogrammierte und in die Vergangenheit schickte. General Brewster überwacht die Entwicklung von Skynet für Cyber ​​Research Systems (CRS), einen Entwickler autonomer Waffensysteme. Der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs setzt ihn unter Druck, Skynet zu aktivieren, um einen anomalen Computervirus daran zu hindern, Server weltweit zu infizieren. Was natürlich zur ultimativen Katastrophe führt....







Der Film von Jonathan Mostow (Breakdown, Surrogates, U-571) bietet mit neuen Varianten eigentlich die gleiche Geschichte wie die beiden Vorgänger, die diesem 3. Teil wohl deshalb auch überlegen sind. Denn sie waren originell - Teil 3 bietet das gleiche konzept an und so ist die lange Verfolgungsjagd vielleicht am Ende viel weniger spannend, denn das meiste ist vorhersehbar. 






Bewertung: 6 von 10 Punkten. 

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